Die ersten Schritte zur Selbstständigkeit

Erste Schritte zur Unabhängigkeit

Erste Schritte in Richtung Unabhängigkeit. Stiftung mit Systembetrieb - Wirtschaftskammer Hamburg Du spielst mit der Idee, dich selbständig zu machen? Eine Firmagründung - das ist der Wunsch vieler. Dies muss kein Wunschtraum sein, denn der Weg dorthin ist nicht wirklich schwierig. Die Wege in die Selbständigkeit bieten eigentlich eine Vielzahl von Karriereperspektiven, wirtschaftlichen Möglichkeiten und persönlicher Entfaltung.

Ein systematischer Planungsprozess und eine gründliche Vorbereitungsphase sind wesentliche Faktoren für den Erfolg Ihres Unternehmens.

Mit der Brochüre "Foundation with a system" erhalten Sie eine erste Orientierungshilfe und einen Kurzüberblick über die wesentlichen Punkte in der Startphase. Damit kommen Sie Ihrem Bedürfnis nach beruflicher Selbständigkeit nach. Möchte ich ein neues Unternehmen eröffnen oder ein Unternehmen aufgeben?

Auf dem Weg zur Unabhängigkeit: Wie Sie Ihre ersten Schritte meistern können

Im vorliegenden Beitrag gibt er seinen Erfahrungsschatz von 10 Jahren als Freelancer an und berichtet über Automation, gute und schlechte Steuerexperten und die Unabhängigkeit als Freelancer. Früher beschloss ich, mein eigenes Unternehmen zu gründen. Ich war immer ziemlich naiv und wurde zufällig selbständig. Meinen ersten Programmierauftrag bekam ich vom Stehen an der Tür (die Disco benötigte damals eine web-basierte Raumplanungssoftware).

Seitdem ist viel passiert. "In der ersten Linie gilt: Sprechen Sie mit Ihrem Buchhalter. Daher rate ich Ihnen, einen kompetenten Berater zu finden, der Ihnen die Dinge so erläutert, dass Sie sie verstehen. Ein guter Steuerexperte zeichnet sich für mich durch folgende Merkmale aus: Beispielsweise gehen die geheimen Buchstaben des Finanzamtes zunächst zur Kontrolle an Ihren Unternehmensberater.

Zu Ihren Dokumenten werden regelmäßige Anfragen gestellt. Ich rate dir auch: Frag deine Freunde, die vielleicht schon selbständig sind, und frag sie nach Empfehlungen/Erfahrungen. Bei den meisten Selbständigen wird die Mehrwertsteuer oder die fehlende Reserve nach 2 Jahren bezahlt. Mit einer sauberen Organisation können Sie nicht nur Ihre Kosten ordentlich aufteilen und ausreichende Reserven aufbauen, sondern auch viel Aufwand bei der Erstellung Ihrer Umsatzsteuererklärung sparen.

Später helfen Ihnen z.B. bei der Umsatzsteuererklärung eine konsequente Abgrenzung, da sich Ihre Privatausgaben und Ihre Geschäftsausgaben nicht mehr überschneiden. Debitorenrechnungen und alle Geschäftsausgaben gehen in Ihr Firmenkonto ein oder werden von diesem aufgeladen. Die Daueraufträge sollten auf dem basieren, was Sie jeden Tag im Laufe des Monats vom Unternehmen erhalten (oder annehmen können) und für Ihre Privatausgaben verwenden möchten.

Über HBCI kann Ihr Unternehmensberater die Umsatzsteuerdaten von Ihrem Firmenkonto an die Finanzbuchhaltung übermitteln. Dies ist eine einfache Vertretung und Ihr Steuerexperte kann es Ihnen besser erläutern als ich es kann). Sie sollten diesen Betrag jedoch immer (nach Absprache mit Ihrem Steuerberater) nachregeln! Manchmal wird Ihr Steuer-Konto eine ganze Menge Geld ansammeln, besonders wenn Sie im Geschäft erfolgreich sind.

Ich habe in diesem Schaubild einmal verdeutlicht, wie eine solche Expansionsphase aussieht: Sie sollten darüber nachdenken, wie Sie Ihre Geschäftsdaten sichern und im Ernstfall frühzeitig wiederherstellen können. Ein (!) Totalverlust Ihrer Angaben kann zu einem vollständigen Ertragsausfall oder einem großen Vermögensschaden führen. Dies fällt jedoch erst auf, wenn die Angaben weg sind.

Sie sollten zunächst eine Auflistung bzw. einen Überblick über Ihre wichtigsten Angaben aufstellen. In erster Linie sollten Sie Ihre Steuerunterlagen so betrachten, als wären sie bar. Dies hat nicht nur den Nachteil, dass Sie es Ihrem Steuerexperten per E-Mail zusenden können, sondern Sie haben auch eine Kopien auf Ihrem Computer.

Die Geschäftskorrespondenz umfasst auch Ihre elektronischen Dokumente wie z.B. Emails! Bei einem automatischen Backup-System, das die Dateien im Internet chiffriert, kann ich z.B. JungleDisk anregen. Dies wird auch für Windows-Benutzer empfohlen. Alle meine E-Mails und meine anderen Google-Daten (z.B. Googles Docs) werden über einen Onlinesicherungsdienst namens www.backupify gesichert.

Die Nutzung eines Passwort-Managers, der die Dateien z.B. in der Drobox chiffriert, kann ich nur wärmstens anregen. Ich kann die Applikation 1Passwort aufzeigen. Zu Beginn Ihrer Stiftung ist die nötige Beweglichkeit gefragt. Deshalb mein Rat: Achten Sie darauf, dass Sie bei der Planung Ihres Unternehmens von jedem Ort aus und unabhängig von einem Ort tätig sein können.

Dies gewährleistet Ihre individuelle Gestaltungsfreiheit (warum nicht vom Meer aus arbeiten?) sowie die Möglichkeiten der Skalierung und Integration externer Arbeitskräfte (denn wenn Sie nicht an einen Arbeitsplatz gefesselt sind, sind Ihre Arbeitskräfte es in der Regel nicht). Wenn Sie Ihre Dateien nur auf Ihrer persönlichen Harddisk speichern oder wenn Sie die wichtigsten Dateien in einen Dropbox-Ordner legen und die Dateien im Internet verfügbar haben.

Sie können mit einem Laptop auch mobil weiterarbeiten und Ihre Dateien immer dabei haben (Wichtig: Sie sollten die Verschlüsselung der Festplatte immer aktivieren), mit einer VOIP-Verbindung können Sie auch in Spanien über Ihre Festnetznummer erreicht werden (Sunny Office sendet Grüße). Aber ich kann auch Angestellten von mir Zugang zu meinen Informationen erteilen.

Eigener Rechner, Breitband-Internetanschluss und ggf. eigene Rufnummer bei meinem VoIP-Provider (ich kann das Sipgate Kochteam nur empfehlen). Wenn Sie in einem Gebiet tätig sind, in dem Sie per Telefon erreichbar sein müssen, dann könnte eine virtuelle Sekretärin für Sie sinnvoll sein (ein Bekannter von mir hat sehr gute Erfahrung mit eBuero gemacht).

Beispielsweise habe ich zu Beginn eines jeden Monates mein Buchhaltungssystem die Dokumente für meinen Unternehmensberater über die Oberfläche automatisiert erstellen lassen, E-Mails meiner Mandanten werden manchmal automatisiert an mein Projektmanagementsystem gesendet, etc. Zu Beginn meiner Selbständigkeit habe ich diesen Missverständnis mehrmals gemacht und kann Ihnen daher nur raten: Gewöhnen Sie Ihre Kundinnen und -kundinnen nicht an Ihre Präsenz oder daran, die Einzige zu sein, die einen Arbeitsplatz hat.

Selbstverständlich ist es unerlässlich, eine gute Kundenbindung zu haben und ein persönliches Auftreten gegenüber dem Unternehmen ist nie ein Benachteilig.

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