Direct Mail

Direktversand

Direct Mail Company AG ist ein Schweizer Dienstleistungsunternehmen für die Zustellung von unadressierter Werbesendung. Die Direct Mail Company aus Basel ist Spezialist für Direct Mailings, den Versand von Werbemitteln wie Broschüren, Katalogen und Kundenzeitschriften. Wenn Sie sich für ein Direktmailing-Konto registrieren, erfassen wir Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, Ihr Passwort und optional Ihren Firmennamen und Ihre Website-Adresse. Die " klassische " Direktwerbung besteht aus Umschlag, Brief, Broschüre und Reaktionsträger.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Direct Mail Company AG ist ein schweizerisches Serviceunternehmen für die Lieferung von unadressierten Werbesendungen. Seit 2012 ist sie Teil der Österreichischen Nationalbank. Rund 2 Mio. private Haushalte und Firmen in der Schweiz werden von 5200 angestellten Zustellern mit gedruckten Werbemitteln (Broschüren, Katalogen, Kundenzeitschriften), Veröffentlichungen und Warenmustern versorgt. Die Firma wurde 1962 von Friedrich Hof mit Sitz in Berlin gegrÃ?ndet.

Die Direct Mail Verpackungs AG (heute Direct Mail Logistics) wurde 1969 mit Sitz in Berlin und 2001 in das Unternehmensumfeld eingegliedert. Anfang der 2000er Jahre hat sich das ungarische Familienunternehmen ein weiteres starkes Fundament in der Software-Entwicklung aufgebaut. Direct Mail Informatics wurde 2006 als Geschäftsbereich der Direct Mail Company aufgesetzt. Seit 2012 ist die Direct Mail Company AG Teil der Post.[1] 2017 lanciert das Traditionsunternehmen eine Applikation und eine Webseite für elektronische Broschüren.

Der Versand der Broschürenwerbung findet zweimal pro Woche statt, gepackt im Transportmedium IN-. Laut dem Werbeträgerforschungsunternehmen WEMF hat IN- 880'000 reguläre Leserschaften (veröffentlicht in MACH Consumer 2017)[4] Es wird von Direct Mail Company AG und der Schweizerischen EH. AG an über 1,4 Mio. Privathaushalte geliefert. Höchstspringen Die Postbank erwirbt die restlichen Aktien der DMC-Gruppe.

Basis.C3.A4tzliche_Vorteile_eines_Mailings">Allgemeine_Vorteile eines Mailingsspan[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=Mailing&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Grundlegende Merkmale eines Mailings">Edit | < bearbeiten den Quelltext]

Eine Sendung ist ein Massenversand, der personenbezogen angesprochen, teilweise angesprochen oder als Rundschreiben verteilt wird. Mailings sind ein heute weit verbreitetes Mittel, um spezifische Verbraucher und Gruppen gezielt zu erreichen. In einem voll adressierten Versand werden eigene Anschriften (Bestandskunden, aktiv/inaktive Kundinnen und Referenzkunden ) oder Adreßdaten von Adreßhändlern (sogenannte Adressmakler) ausgeschrieben (Neukundenmailing).

Die teilweise adressierte Sendung beinhaltet keinen eigenen Buchstaben, sondern nur eine Grußformel, die Strasse mit Hausnummer und PLZ und den Stadt. Die Deutsche Postbank hat diese Form des Versands mitentwickelt, die auch die Datenbanken der Teiladressen über Kooperationspartner wie Schober ausschließlich vertreibt. Für Werbetreibende hat dies den großen Nutzen, dass sie ihre Werbesendungen an bestimmte Zielgruppen verschicken können.

So können die aus dem Auftrag gewonnenen realen Anschriften in die kundeneigene Datenbank des Werbetreibenden integriert werden. Es handelt sich bei diesem Postversand um die klassische unadressierte Sendung. Die Auswahl dieses Mailings kann über das Verbreitungsgebiet (bestimmte Postleitzahlgebiete, Länder oder Ballungsräume) erfolgen. Anschließend beschließt der Inserent, ob er im Vertriebsgebiet nur an Haushalten wirbt, die an diesem Tag auch andere Sendungen erhalten ("Tagespost"), oder ob er auch allen anderen ("an alle Haushalte") Werbemaßnahmen vornimmt.

Ein oder mehrere Stücke werden zusammen in einen Umschlag oder eine Mailing-Tasche gesteckt und mechanisch geschlossen (manuell bei kleinen Auflagen). Sendungen können so konzipiert werden, dass sie vom Adressaten als qualitativ hochwertige Ware wahrgenommen werden (Papierart, Schrift, Relief, Stempel, etc.). Die Inhalte des Mails sind von aussen nicht sichtbar. Verpackte Sendungen sind für große Druckauflagen profitabel.

Vereinfachte Herstellung im Vergleich zum herkömmlichen Versandverfahren durch weniger Komponenten. Große Stückzahlen können in kürzester Zeit produziert werden. Sie wird im Unterschied zur E-Card ausgedruckt und zum Versenden an die Schweizerischen Postgesellschaften geschickt. Das verhältnismäßig schlichte Design, kombiniert mit einer größtmöglichen Verbreitung, macht es zu einem neuartigen Direktmarketinginstrument. Die Postkarte erregt in der Filiale mehr Aufmerksamkeit als konventionelle Werbesendungen.

Anschriftenfenster eines Fensterbriefes, Ein Postversand kann von der Deutsche Postbank AG oder mit alternativen Postdiensten verschickt werden. Im Falle von Dialogue Mail (bis einschließlich Infopost ) müssen im Unterschied zu einem Anschreiben alle in einem Mailings versandten Briefe den gleichen Inhalt haben (Abweichungen sind z.B. bei Anreden und personenbezogenen Daten möglich).

Dialogpost hat jedoch die besondere Form des Vario-Mailing. Bei großen, vielfältigen Aussendungen, wie z.B. bei der postleitzahlengenauen Behälterproduktion und anderen Vorarbeiten im Lettershop, werden Sonderkonditionen eingeräumt. Dies wird erst ab einer Auflage von 10000 Stück möglich sein. Die bisher für Kleinauflagen verwendete Infobriefe liefen am 16. Februar 2013 ersatzlos aus.

Die Software Diagnostics Easy ist seit Jänner 2016 mit mindestens 500 Artikeln landesweit erhältlich. Die Versandkosten sind 0,10 höher als die Versandkosten der Dialoge. Bis zum Stichtag des Jahres 2015 wurde die Post als Informationspost und bis zum Stichtag des Jahres 1993 als Massenpost bez. geführt. Der Informationsbrief war bis zum Stichtag des Jahres 2012 verfügbar und wurde bis zum Stichtag des Jahres 1993 als Druckschrift veröffentlicht.

Boge, Harry: Frankieren bei der Deutsche Postbank mit der "Frankierwelle", Publikationsreihe von 1920 e. V., Report Nr. 3. 2010. Hochsprung DSGVO-safe: Postsendungen benötigen noch kein Opt-in | opt opt. zu.

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