Direktmarketing Post

Direct Marketing Schweizerische Post

Direktmarketingzentren der Deutschen Post für den lokalen Bereich. Direct Marketing setzt nicht nur auf Kreativität und die Mittel zu professioneller Software und Studium im Online-Shop der Deutschen Post. Direct Marketing & Advertising machen mit Professionals Sprich mit deinem Kundenbetreuer per Videofilm und Internet: Ganz simpel. Senden Sie Post in digitaler Form - rasch, unkompliziert und kostengünstig. Auch der elektronische Postversand ist möglich: Schreiben Sie sicher von jedem Ort zu jedem Ort, suchen Sie nach Dokumenten, sparen, lagern, archivieren nachweisen.

Du willst werben und kannst den Walde vor lauter Löchern nicht ausmachen? Sind Sie für das Thema Vermarktung zuständig und wollen Ihr Wissen ausweiten?

Sprich mit deinem Kundenbetreuer per Videofilm und Internet: Ganz simpel. Im Rahmen dieses Webinars bekommen Sie praktische und interaktive Lösungen für Ihre Nachfragen. Auf in den Postfach - so machen Flyer es Ihnen leicht, dorthin zu gelangen! Verteilung von Flugblättern - leicht, rasch, günstig! Erreiche so viele Haushalten wie du willst!

Per Knopfdruck Brief verschicken, portofrei verschicken und jederzeit und überall informiert sein! Und so funktioniert das Office heute: Zeit und Kosten sparend mit elektronischer Post. Internet-Seminar inkl. Live-Demo. Erfahren Sie in diesem Online-Seminar praxisnah das Thema Gesprächsmarketing - zuerst bekommen Sie Grundkenntnisse, dann viele Anregungen und Tips für eine gelungene Kommunikation in kleinen und mittleren Betrieben.

Erfolg versprechend: Erfahren Sie in unserem Online-Seminar, wie Sie mit praxisnahen Massnahmen wirkungsvolle Dialogmarketingstrategien umsetze. Distribution von Broschüren, Flugblättern und Infos an Ihre potentiellen Käufer.

Dein Mitarbeiterteam in Saarbrücken

Sind Sie auf der Suche nach Marketingexperten, die Ihre Bedürfnisse als mittelständisches Unternehmen kennen? Sind Sie auf der Suche nach Marketingexperten, die Ihre Bedürfnisse als mittelständisches Unternehmen kennen? Sind Sie auf der Suche nach Marketingexperten, die Ihre Bedürfnisse als mittelständisches Unternehmen kennen? Brief und Serienbrief ganz unkompliziert entwerfen und verschicken - es gibt viele Varianten, die allen Ansprüchen genügen. Und so funktioniert das Office heute: Zeit und Kosten sparend mit elektronischer Post.

Deshalb sollten Sie sich auf Werbemaßnahmen konzentrieren, die sich an Ihre potentiellen Käufer richten. Weil Sie hier von der Verbindung aus Regionalität und der Direktmarketing-Kompetenz der Deutsche Post mitwirken.

Datensicherheit und Direktmarketing - Grußwort von Herrn Dr. Kofler & Teilhaber

Datenschutz und Direktmarketing - Wann und wie können zukünftig die meisten Menschen angesprochen werden? Mit den darin enthaltenen Regeln ergeben sich einige neue Auflagen für die Verarbeitung persönlicher Angaben. In vielen Betrieben ist ungewiss, ob und inwieweit die Informationen in der Folgezeit für ihre Werbeaktionen ausreichen. Diese Fragestellung zeigt die Ungewissheit vieler Unternehmer darüber, wie sich die neuen Datenschutzbestimmungen auf die Werbeaktivitäten ihres Betriebes, vor allem auf Werbesendungen, auswirkt.

Erstens: Direktmarketing und andere Werbeaktionen werden auch in den kommenden Jahren möglich sein. Dies ist beispielsweise der Falle, wenn die betroffenen Personen (d.h. die Personen, deren Angaben bearbeitet werden) ihre ausdrückliche Zustimmung zur Datenverarbeitung für einen spezifischen Verwendungszweck gegeben haben oder die Angaben bearbeitet werden müssen, um einen Vertrag mit der betreffenden Personen zu erfüllen.

So kann beispielsweise jeder, der einen Kaufvertrag abschließt, die für die Erfüllung des Vertrages notwendigen Angaben seines Geschäftspartners weiterverarbeiten, ohne dafür eine separate Zustimmung zu erwirken. Daher müssen die betroffene Person über den Verwendungszweck ihrer persönlichen Angaben und über die Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung informiert werden. Direktmarketing " ist im Allgemeinen jede Werbeaktion, die den potenziellen Käufer direkt anspricht.

Im Direktmarketing engagiert sich ein auf dem Postweg oder per E-Mail an die persönlichen (E-Mail-)Adressen von bestimmten Menschen oder Personengemeinschaften versendendes Dienstleistungsunternehmen, um diese zur größtmöglichen persönlichen und nachvollziehbaren Beantwortung zu bewegen. Nach den neuen Datenschutzbestimmungen kann Direktmarketing auf der Grundlage eines "Opt-in"- oder eines "Opt-out"-Verfahrens zugelassen werden. Bei dem " Opt-in-Verfahren " muss die gesuchte Stelle im Voraus explizit einverstanden sein, d.h. ihre Zustimmung zum Empfang von Werbeaussagen gegeben haben, da diese sonst inaktiv sind.

Mit dem " Opt-out-Verfahren " sind Direktmarketing-Maßnahmen generell ohne Zustimmung erlaubt, aber der Betreffende hat das Recht zu widerspruch. Sofern es dem nicht entgegensteht, ist die Direktmarketing-Maßnahme daher erlaubt. Ab wann ist eine Zustimmung erwünscht? Ab wann ist eine Zustimmung notwendig und ab wann nicht? Einfach ausgedrückt heißt die Lösung, dass das Datenschutzrecht in der Praxis in der Praxis in der Regel keine Zustimmungspflicht erfordert, wenn die "legitimen Interessen" des Direktvermarkters die Belange der betroffenem Person aufwiegen.

In Erwägung 47 der DSGVO ist explizit vorgesehen, dass Direktmarketing als "berechtigtes Interesse" angesehen werden kann, und wird damit anerkannt, dass das berechtigte Nutzungsinteresse der Unternehmungen an der Kontaktanbahnung mit Verbrauchern und potenziellen Verbrauchern besteht, die die Belange der Beteiliggten außer Kraft setzen können. So wird in vielen FÃ?llen zunÃ?chst Direktmarketing erlaubt sein.

In solchen FÃ?llen hat jedoch jede betroffene Personen das Recht, Einspruch zu erheben (Opt-out). Das Direktmarketing ist jedoch ohne Zustimmung der betroffene Stelle nicht zulässig, wenn entweder eine Verarbeitung mit besonders starker Interventionsintensität (z.B. bei einigen Formen der Profilerstellung - s. u.) oder die Verwendung sensibler personenbezogener Informationen erfolgt. Zu den sensiblen Merkmalen gehören unter anderem gesundheitliche Angaben, Biometrieangaben, Angaben zur sexuellen Ausrichtung, zu politischen oder religiösen Überzeugungen usw.

Damit wird die Zulassung des digitalen Direktvertriebs ohne vorhergehende Zustimmung weiter eingeschränkt. Dementsprechend ist in den nachfolgenden Faellen immer eine Zustimmung erforderlich: Wer also an Nichtkunden per E-Mail werben möchte, braucht immer die Zustimmung des entsprechenden Adressaten. Das Gleiche trifft auf ein aus einem Lebensmittelkaufvertrag stammendes Dienstleistungsunternehmen zu, das z.B. aufgrund eines Lebensmittelkaufvertrages persönliche Angaben eines Auftraggebers erhält und nun im Direktmarketing für Sportartikel werben möchte: Postwerbung, eine Pseudonymisierung der persönlichen Onlinewerbung, bei der die Identifizierung der betreffenden Personen sehr schwierig ist, z.B. weil nur die IPAdresse bekannt ist.

Dabei ist auch zu berücksichtigen, ob sich ein Betreffender in die so genannte Robinsonliste aufgenommen und damit rechtsverbindlich angegeben hat, dass er keine personalisierten Werbemittel empfangen möchte. Wofür steht der Begriff "Zustimmung" im konkreten Sinne? Ist eine datenschutzrechtliche Zustimmung notwendig, muss diese bestimmte Anforderungen erfüllen. Daraus folgt, dass die zustimmende Partei über den Verwendungszweck der Zustimmung exakt zu informieren ist und dass die Zustimmung nicht mit dem Abschluss eines Vertrages "gekoppelt" werden darf, es sei denn, dies ist für die Erfüllung des Vertrages zwingend notwendig.

Häufig ist die Zustimmung für die Erfüllung des Vertrages nicht erforderlich, aber sie könnte ökonomisch bedeutsam sein. Denken Sie nur an viele "kostenlose Angebote" im Netz, die darauf beruhen, dass das Leistungsangebot "kostenlos" erbracht wird, aber die Benutzer im Gegenzug der Verarbeitung ihrer Angaben zustimmen. Eine Offerte mit Zustimmung zur Datennutzung und eine ohne Zustimmung, letztere gegen Entgelt oder mit einem höheren Preis als die erste.

Danach hat der Auftraggeber mindestens die Möglichkeit, den Auftrag mit Zustimmung abzuschließen oder nicht. Allerdings sollte die Zustimmung unabhängig vom tatsächlichen Auftrag, d.h. gesondert (z.B. durch Anklicken des eigenen Feldes) erteilt werden. Sie können in Österreich erst ab einem Alter von 14 Jahren ihre Zustimmung geben.

Für jüngere Kinder ist die Genehmigung eines Elternteils oder Vormunds vonnöten. Profiling bezieht sich auf die Beurteilung oder Prognose von persönlichen Aspekten der beteiligten Menschen. Erfolgt die Profilerstellung ausschließlich zum Zwecke des konventionellen Direktvertriebs, können die legitimen Belange des Verursachers in den meisten Fällen die Belange der betroffene Person übersteigen, so dass eine Zustimmungspflicht in der Regel nicht besteht. Diese gestiegene Intensität der Intervention besteht z.B. bei der Evaluierung von sensiblen Informationen oder bei der "Preisdifferenzierung".

Für solche Fälle ist immer die ausdrückliche Zustimmung des Betreffenden erforderlich. Über personenbezogene Angaben von Personen werden derzeit keine Angaben gemacht, ebenso wenig wie natürlich Angaben von Personen selbst.

Dabei besteht in der Praxis in der Regel ein vorrangiges legitimes Eigeninteresse des Marktesforschers oder seines Kunden, so dass die Zustimmung der betreffenden Person nicht notwendig ist. Hierbei handelte es sich um als Market Research getarnten Direktvertrieb, der auch im Wahlkampf für schmutzige Kampagnen genutzt wird. Bei Push-Polling wird wahrscheinlich die Zustimmung der betroffene Person in regelmäßigen Abständen eingeholt, da hier keine übergeordneten legitimen Belange der zuständigen Person bestehen dürfen.

Direktvermarktung wird prinzipiell auch nach der DSGVO und dem in Kraft getretenen Österreichischen Datenschutzanpassungsgesetz am 24. Juni 2018 möglich sein. Daraus folgt aus Begründung 47 der DSGVO, dass die Informationsverarbeitung - auch ohne die gesonderte Zustimmung der betroffen Person - erlaubt sein kann, wenn sie zum Zweck des Direktvertriebs durchgeführt wird, wenn die Interessen des Unternehmen abgewogen werden und wenn die betroffene Person keinen Einwand gegen die Informationsverarbeitung erhoben hat (Opt-out).

In Österreich können sie damit weiterhin per Post an diejenigen Adressaten, die nicht auf der Robinsonliste stehen, Rundschreiben ausliefern. Ohne besondere Zustimmung ist auch ein elektronischer Werbeträger, z.B. per E-Mail, an eigene Abnehmer für eigene identische oder gleichartige Waren/Dienstleistungen möglich.

Bei allen anderen Verfahren sowie bei Datenverarbeitungen mit besonders starker Interventionsintensität oder bei Verwendung sensibler Informationen ist eine willentliche und sachkundige Zustimmung der betroffen Person notwendig. Sie sind über die Zwecke, für die ihre Angaben erhoben werden, und über die jeweilige Gesetzesgrundlage zu unterrichten. Daher wird es für das Direktmarketing keinen allgemeinen Carte Blanche gibt.

Angesichts der von der DSGVO eingebrachten strengen Sanktionen von bis zu 4% des konsolidierten Umsatzes oder 20 Mio. EUR wird den Gesellschaften geraten, die neuen gesetzlichen Rahmenbedinungen für das Direktmarketing aufmerksam zu verfolgen, wonach das strenge Sanktionsniveau nicht gilt, wenn "nur" 107 TKG verstoßen wird, aber nicht gegen die Datenschutzbestimmungen.

Mehr zum Thema