Domäne E Mail Server

Domain-E-Mail-Server

Bei der manuellen Einrichtung Ihres E-Mail-Clients benötigen Sie die Informationen für den ausgehenden Mailserver (SMTP-Server). Was sind die SMTPs? Bei der manuellen Einrichtung Ihres E-Mail-Clients werden die Angaben zum ausgehenden Mailserver (SMTP-Server) benötigt. Tragen Sie smtp.udag.

de als Postausgangsserveradresse ein. Gib auch den Nutzernamen deines E-Mail-Postfachs ein. Die Benutzerkennung korrespondiert mit dem Name Ihrer Mailbox und hat das Dateiformat sampledomainde-0001 oder eine E-Mail-Anschrift dieser Mailbox. Den korrekten Nutzernamen findest du im Einstellungsmenü deines E-Mail-Kontos.

Sie haben das Kennwort für mein E-Mail-Konto vergessen.

mw-headline" id="Benutzername">Benutzername Benutzername

Option 1: Der Nutzername ist der Dateiname Ihres E-Mail-Postfachs. Die Bezeichnung des E-Mail-Postfachs in Parallels Confixx findest du unter "E-Mail" --> "E-Mail-Adressen" auf der rechten Seite deiner konfigurierten E-Mail-Adresse. Option 2: Der Nutzername ist der Dateiname Ihres E-Mail-Postfachs. Den E-Mail-Postfachnamen findest du in Parallels Confixx unter "E-Mail" --> "E-Mail-Postfächer". Kennwort ändern: Wenn Sie Ihr Kennwort nicht mehr wissen, können Sie es durch Anklicken der blauen Schaltfläche "Ändern" unter den E-Mail-Postfächern aufheben.

Anmerkung: Das Kennwort wird oben im Fenster eingeblendet, wenn Sie das E-Mail-Postfach erstellen. Wenn Sie das Kennwort vergessen haben, können Sie es wie im vorigen Foto erläutert zu jeder Zeit noch einmal abändern. Mit der Schaltfläche "Ändern" können Sie die Umleitung der E-Mail-Adresse verändern. Ihre eingegebenen E-Mail-Adressen sind in Parallels Confixx unter "E-Mail" --> "Postfächer" zu ereichen.

Ersetze das XX durch die entsprechende Server-Nummer. BOP3: Beim Aufruf über BOP3 (Post Office Protokoll V3) werden alle E-Mails in dem abgeholten Ordner, z.B. "Posteingang", abgeholt und auf Ihrem Rechner zwischengespeichert. Die E-Mails werden nach dem Abholen aus Ihrem Postfach auf Ihren persönlichen Rechner übertragen. Die Abkürzung steht für Simple Mail Transfer Protokoll (SMTP).

Dies ist für den Versandt von E-Mails erforderlich. Beide sind Chiffrierungsprotokolle für die sichere Datenübermittlung zum Server, hier ist TLS die Fortentwicklung von SSL und ebenfalls genormt.

Einrichtung und Betrieb eines eigenen Raspberry Pi Mail-Servers mit Zitadelle

Die Himbeere Pi bildet die Basis für viele sinnvolle und informative Arbeit. Sie können es also für die Heimautomation verwenden oder ein Media Center darauf aufstellen. Zusätzlich kann auf ihm auch ein Mail-Server installiert werden. Durch diese Art der Nutzung des Kleincomputers und die Einrichtung eines Raspberry Pi-Mail-Servers erlernen Sie nicht nur die Struktur und Bedienung der benötigten Progamme, sondern gewinnen auch mehr Mitspracherecht.

Der persönliche E-Mail-Server macht da keine Ausnahmen. Besonders das Versenden von E-Mails ist einer der Kehrseiten, wenn man einen eigenen Emailserver hat. Sie werden über die Einsatzmöglichkeiten sowie die Vor- und Nachteile eines derartigen Rechners informiert und in unserem Tutorium erfahren, wie Sie den Himbeer Pi als E-Mail-Server aufstellen. Vor Beginn der Installation des Mail-Servers Himbeer-Pi sollten Sie beachten, dass ein eigenständiger Mail-Server in der Regel kein äquivalenter Austausch für einen kommerziellen Mail-Server ist.

Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die meisten Internetnutzer keine stationäre IP-Verbindung haben. Um einen Mail-Server betreiben zu können, muss er natürlich mit dem Netz verbunden sein. Der professionelle E-Mail-Server verwendet eine Verbindung zum Netz, die über eine fest eingestellte Internetadresse verfügt. Mit dieser unveränderlichen Internetadresse wird sichergestellt, dass der Server dauerhaft ansprechbar ist.

Bei den meisten Internetverbindungen gibt es jedoch nur eine aktive IP-Nummer - die Anschrift wird daher immer verändert (in der regel nach 24 Std.). Diese Situation beschränkt den Versandvorgang von E-Mails über den eigenen E-Mail-Server enorm: E-Mail-Server der Adressaten halten E-Mails, die über eine Webverbindung mit einer aktiven IP-Verbindung gesendet werden, oft für Spam.

Das liegt zum Teil daran, dass die Absender von Spam oft mit dynamischen IP-Adressen ihre störenden E-Mails ausgeben. Durch die sich laufend ändernde Anschrift soll verhindert werden, dass die Spam-Versender gefunden werden können. Darüber hinaus kommen E-Mails, die unmittelbar von einem Computer gesendet werden und deren dynamischer IP-Adressen oft nicht von den Computerinhabern selbst, sondern von in das Gesamtsystem eingebrachter Schadsoftware her.

Eine Internetverbindung mit einer aktiven IP-Adresse ist daher nur eingeschränkt für den Nachrichtenversand über einen damit verbundenen Mail-Server in Frage kommend. Der in diesem Tutorium präsentierte E-Mail-Server ist in dieser Beziehung auch kein vollwertiger Mail-Server. Ab wann lohnt sich ein eigener E-Mail-Server? Bei den Problemen mit der aktiven IP-Adresse handelt es sich um das grösste Manko eines selbst installierten Mail-Servers.

Daher ist es nicht ratsam, einen solchen Server als gewöhnlichen E-Mail-Server zu verwenden - ein großer Teil Ihrer E-Mails würde in den Spam-Ordner des Empfängers gelangen. Doch auch wenn es Ihren früheren E-Mail-Service nicht ablöst, kann sich ein eigener Mail-Server für Sie auszahlen. Weil es zu diesem Zwecke kaum eine schönere und billigere Lernatmosphäre gibt als die Himbeere Pi.

Ein separater Mail-Server ist auch dann eine ideale Lösung, wenn Sie in einem firmeninternen Netz (z.B. innerhalb eines Betriebes oder einer Organisation) eine uneingeschränkte Datensouveränität über Ihre Sendungen anstreben. Der Mail-Server in einem Ortsnetzwerk sorgt dafür, dass die übertragenen Daten nur auf den Laufwerken der Sender, EmpfÃ?nger und Ihres Mail-Servers gespeichert werden.

Zu einer Zeit, in der der Schutz der Daten ein wichtiges Thema ist, ermöglicht ein integrierter E-Mail-Server eine gesicherte Speicherung Ihrer E-Mails. Nur die Netzwerkadministratoren haben Zugang zum kompletten E-Mail-Archiv - und kein E-Mail-Dienstleister, dessen Mail-Server zum Senden von E-Mails verwendet wird. Das bedeutet, dass andere nur einen berechtigten Rechtsanspruch haben und die Gelegenheit haben, Ihre E-Mails mit Ihrer Erlaubnis zu öffnen.

Dazu brauchen Sender und EmpfÃ?nger jedoch einen eigenen E-Mail-Server. Hat auch der Adressat Ihrer Mails einen eigenen, selbst verwalteten E-Mail-Server ohne Verbindung zu einem E-Mail-Anbieter, werden alle auszutauschenden Informationen ausschliesslich auf den beiden persönlichen Mail-Servern abgelegt. Ein selbst gehosteter Mail-Server bringt in puncto Datenschutz noch einen weiteren Vorteil: Lauft der Mail-Verkehr über den Server eines oder mehrerer E-Mail-Dienstleister, kann der Anbieter die zu den E-Mails gehörigen Kopfdaten trotzdem lesen, auch wenn Sender und EmpfÃ?nger PGP-VerschlÃ?sselung verwenden.

Du kannst deine Dateien (z.B. E-Mails über IMAP, Kontakt über CardDAV oder Termine über CalDAV) so anpassen, dass alle Geräte, die auf den Mail-Server zugreift, die selben Dateisets haben. Sie können für die mit dem Mail-Server verbundene Domäne unterschiedliche E-Mail-Adressen erstellen. Der eigene Server ist immer mit einem bestimmten zusätzlichen Aufwand für die Serversicherheit verbunden.

Insofern macht ein Mail-Server keine Ausnahmen, denn er ist auch dauerhaft im Internet präsent und kann von außen attackiert werden. Daher sollten Sie die Daten der Datenverarbeitung und vor allem der Datensicherheitsprogramme regelmässig auf den neuesten Stand bringen und kontrollieren, damit Hacker keinen Zugang zu Ihrem Server erhalten (und ihn möglicherweise für den Versand von Spam-Mails nutzen). Die bereits erwähnten ausgehenden E-Mails mit einer Internetzugang mit einer dynamischen IP-Adresse werden von den Mail-Servern des Empfängers sehr häufig als Spam betrachtet und befinden sich im Spam-Ordner.

Um E-Mails zu versenden, rufen Sie einen anderen (kommerziellen) Mail-Server auf, auf dem Sie bereits eine E-Mail-Adresse haben. Nachdem Sie die Einrichtung eines eigenen Mailservers abgeschlossen haben, können Sie mit einem daran angeschlossenen E-Mail-Programm konfigurieren, dass der für das Senden von E-Mails zuständige Server nicht Ihr eigener, sondern der Ihres E-Mail-Anbieters ist.

Der Grund dafür ist, dass der Service eines E-Mail-Providers zwischengeschaltet ist, wobei die abgehenden E-Mails auch auf dessen Server abgelegt und dort angesehen werden können. Du forderst eine feste IP-Addresse für deinen Internet-Zugang an. Damit ist Ihr persönlicher Mailserver bereits sehr ähnlich wie ein professioneller Mailserver - auch wenn es nicht ungewöhnlich ist, dass Ihre feste Anschrift erst einen gewissen Ruf bei den anderen Kellnern erlangen muss.

Zuerst sind viele E-Mail-Server gegenüber neuen E-Mail-Servern, von denen sie E-Mails empfangen, skeptisch: Du musst zuerst nachweisen, dass dein Server nicht zum Versenden von Spam verwendet wird. Für den Betrieb eines eigenen leistungsfähigen E-Mail-Servers ist für den Internet-Zugang eine statische IP-Adresse sowie ein Mail Exchanges Resource Record (abgekürzter MX-Record oder MX-Record) für die benutzte Domain erforderlich.

Dies ist ein Datensatz im Domain Name System (DNS), der Ihren E-Mail-Server als den Server identifiziert, der für den Erhalt von E-Mails an eine spezifische Domain verantwortlich ist. Ein PTR Resource Record (PTR-Record oder PTR-Eintrag), der verwendet wird, um eine IP-Adresse über "Reverse Lookup" im DNS in den entsprechenden Dateinamen zu lösen.

Allerdings ist der Internet-Zugang mit einer statischen IP-Adresse nicht immer leicht zu bekommen - und wenn ja, dann nur mit wesentlich erhöhten Gebühren für die Internetverbindung. Weniger wirksam sind die Spam-Filter von privaten Mail-Servern als die von etablierten E-Mail-Anbietern, deren Filtersoftware bereits viel aus der Menge der bearbeiteten E-Mails gelernt hat und daher Spam-E-Mails besser auslesen kann.

Weil wir davon ausgegangen sind, dass Sie eine aktive IP-Adresse haben (wie es im Allgemeinen der Fall ist), werden wir im Folgenden erläutern, wie Sie einen Mail-Server auf Ihrem Himbeer Pi mit einer solchen IP-Adresse aufstellen. Bei einem E-Mail-Server von Himbeere Pi brauchen Sie nicht nur den Kleincomputer selbst, sondern auch: das rasbianische Betriebssystem, einen Monitor und Eingabevorrichtungen für den Betrieb des Endgerätes, wenn Sie keinen SSH-Client nutzen wollen.

Du kannst auch ein anderes Speichermedium benutzen (z.B. einen USB-Stick oder eine andere Festplatte), wenn du mehr Platz auf dem Mail-Server willst. Um einen Mail-Server dauerhaft im Netz zu haben, muss er im Netz immer unter der gleichen Anschrift erreichbar sein. Hierfür ist auch eine feste IP-Nummer für Ihre Internetverbindung ideal, aber meistens nicht zu haben.

Via DDNS weisen Sie Ihrem E-Mail-Server einen Domänennamen zu. Dieser Domänenname wird dann programmgesteuert immer mit der momentanen IP Ihres Internetanschlusses verlinkt und dient somit als dauerhafte Anschrift des eMailservers. Kasten-Router - wie man dieses DDNS einrichtet, wird auf der Produzentenseite erklärt. Vor Beginn der spezifischen Installation des Mail-Servers müssen Sie für den Himbeer Pi eine feste persönliche IPAdresse in Ihrem Netzwerk definieren.

Die Steuerung eines Mail-Servers erfolgt wie bei einer Webseite über eine IP in Ihrem Web. Damit der Server von allen anderen E-Mail-Servern aus immer zugänglich ist, braucht er ständig die gleiche Adressdaten. Die fixe IPAdresse innerhalb eines Ortsnetzwerks sollte nicht mit der festen IPAdresse eines zuvor beschriebenen Internet-Zugangs verwechselt werden. Der Raspberry Pi-Mailserver in Ihrem lokalen Netzwerk erfordert eine stationäre persönliche IP-Nummer, um alle ausgehenden und ankommenden E-Mails zu jeder Zeit zu managen.

Weil dem Himbeer-Pi jedoch in der Regel nur eine aktive IP-Adresse in Ihrem Heimnetzwerk zugewiesen wird, sollten Sie dem Himbeer-Pi nun eine feste IP-Adresse zuweisen. Für den Austausch der örtlichen IP-Adresse des Himbeer-Pis müssen Sie zunächst die aktuelle (dynamische) IP-Adresse ermitteln. Diese IP-Adresse speichern.

Als Beispiel für die originale dynamisch generierte IP-Adresse der Raspberry pis wird in unserem Tutorium 192.168.0. 3 verwendet. Tragen Sie in das dafür vorgesehene Eingabefeld die ersten drei Zahlenreihen (getrennt durch Punkte) der IP-Adresse ein - in unserem Beispiel 192.168.0. Fügen Sie nun dem restlichen letzten Eingabefeld eine Nummer hinzu, die noch keinem anderen Endgerät in Ihrem Netzwerk zugeordnet ist (im Allgemeinen sind hier alle Nummern über 100 für feste IP-Adressen reserviert).

Nachdem Sie die feste persönliche IP-Adresse eingestellt haben, führen Sie einen Neustart des Himbeer Pi durch. Der nächste Arbeitsschritt besteht darin, den E-Mail-Server auf dem Himbeer Pi einzurichten. Dazu dient die Gruppensoftware Citadel/UX, die als Mail-Server SFTP-fähig ist und einen IMAP- und POP3-Server bereitstellt.

Legen Sie im folgenden Bildschirm fest, dass der Server auf Anforderungen an allen Anschriften warten soll, indem Sie die Standardadresse 0.0.0.0. 0 annehmen. 0. Es werden weitere Prompts angezeigt, mit denen Sie angeben können, dass Sie eine unternehmensinterne Datenbasis für die Verwaltung des Citadel-Passworts nutzen wollen. Jetzt müssen Sie sich überlegen, ob Sie die Zitadelle mit dem hauseigenen Webserver Webcit (in der Gruppensoftware enthalten) nutzen oder einen bereits vorhandenen Apache Webserver mit der Zitadelle verbinden wollen.

Diese ist eine nützliche Möglichkeit, wenn Sie unser Tutorium zur Installation eines Apache Web-Servers auf dem Himbeer Pi bereits abgeschlossen haben. Im Folgenden wird daher erläutert, wie Sie einen externen Webserver aufsetzen und davon ausgehen, dass Sie die für einen E-Mail-Server üblicherweise empfohlenen Anschlüsse verwenden (Portweiterleitung für HTTP-Port 80 und HTTPS-Port 443 einrichten).

Tragen Sie nun die feste persönliche IP-Nummer Ihres Himbeer-Pi in Ihren Web-Browser ein (in unserem Beispiel 192.168.0. 101) und der Citadel-Mailserver wird geöffnet. Du bleibst beim Usernamen "Zitadelle" und gibst als Anschrift noch einmal 0.0.0 ein. 0 - die übrigen Einstellwerte des Setup können unverändert weiterverwendet werden.

Mithilfe dieses Tutorials werden wir nur das Einfache Mail-Übertragungsprotokoll ( "SMTP") einstellen, das Sie senden müssen. Wenn Sie seine Anschrift nicht wissen, tragen Sie den Kommandozeilenbefehl "ipconfig" in die Windows Eingabeaufforderung ein und wählen Sie die unter "Standard Gateway" spezifizierte Anschrift; in der Regel 192.168.0. 1 oder 192.168.178.1. Tragen Sie nun die Anschrift des Raspberry Pis ein - inklusive der Ziffern der drei Anschlüsse.

Jetzt ist in der Zitadelle alles Basiswissen für die Nutzung des Programms als Mail-Server eingerichtet. Damit der Raspberry pi-Mailserver über eine Anschrift dauerhaft im Internet erreichbar ist, muss man sich bei einem DDNS-Dienst einschreiben, dort einen korrespondierenden Domänennamen eintragen und im letzen Arbeitsschritt mit der Zitadelle verbinden. Sie müssen den Domain-Namen als "DNS Host (A)" mit Ihrer aktuellen IP-Addresse, die Ihnen von Ihrem Anbieter zugewiesen wurde, eintragen.

Sie können diese IP-Adresse z.B. von www.whatsmyip.org oder vergleichbaren Online-Diensten abspielen. Jetzt müssen Sie nur noch "Domain-Name und Internet-Mail-Konfiguration" aus dem Menüpunkt "Administration" auswählen. Dort entfernst du zunächst den "Namen des Knotens" und gibst stattdessen unter " Fully qualified domain name " deinen Domänennamen ein. Es ist soweit: Ihr eigener E-Mail-Server ist einsatzbereit und kann über den installierten WEB-Mailer betrieben werden.

Wer den Himbeer Pi als Mail-Server in Verbindung mit einer Internetverbindung mit einer statischen IP-Adresse verwendet, kommt einem Profi-Mail-Server am nahe. Allerdings muss sich ein Mail-Server, wie bereits gesagt, immer zuerst eine Rufnummer aufstellen, so dass über ihn gesendete E-Mails weniger häufig als Spamming eingestuft werden, was bei Privatservern mit relativ wenig Aktivitäten schwierig zu realisieren ist.

Falls Ihr Internet-Zugang nur eine IP-Adresse hat, können Sie den Rapsberry Pis-Mailserver via DDNS so einstellen, dass er mindestens grundsätzlich funktioniert - auch wenn Ihre E-Mails wahrscheinlich häufiger im Spam-Ordner der Adressaten landet. Daher ist es ratsam, den Hauptempfängerkreis Ihrer Nachricht darüber zu unterrichten, dass er die Konfiguration des Spam-Filters so anpasst, dass Ihre E-Mails nicht in den Spam-Ordner gelangen.

In der Regel lohnt sich dieser Arbeitsaufwand nur, wenn über den Mail-Server eine übersichtliche Personengruppe erreichbar sein soll (z.B. innerhalb eines Betriebes, Arbeitskreise, etc.). Ist Ihnen dies nicht so bedeutsam, dass Sie einen eigenen E-Mail-Server einrichten und bedienen wollen, macht sich der große Mehraufwand für die Errichtung, Überwachung und Pflege des Rechners kaum bezahlt.

Andernfalls kommen Technologiebegeisterte und Neugierige, die die Technologie hinter einem E-Mail-Server mit dem Himbeer-Pi kennen lernen und begreifen wollen, in den Genuss eines eigenen Mail-Servers. Die Himbeere Pi ist ein preisgünstiger Kleinformat-Computer, der sich in vielerlei Hinsicht wie ein normaler PC verhält: Darauf können Sie ein eigenes Betriebsystem aufsetzen und online gehen, es als Server oder Media Center verwenden und damit viele weitere Vorhaben realisieren.

Mit dem Raspberry Pi ist dies ohne großen Zeitaufwand und zu niedrigen Preisen möglich: Der kleine Rechner kann eine Website-Testumgebung oder eine Private Cloud beherbergen sowie Leuchtmittel, Heizkörper oder Haushaltsgeräte steuern (Home Automation).

Mehr zum Thema