Domain Inhaber

Domäneninhaber

Natürlich können Sie auch einen Domaininhaber wechseln. Du willst wissen, wer der Eigentümer und/oder Admin-C der Domain ist. Wie man den Inhaber einer .berliner Internetadresse kontaktiert.

Inwiefern kann ich einen Domain-Inhaber umtauschen?

Wenn Sie den Eigentümer wechseln möchten, gehen Sie wie folgt vor: I. anklicken im Benutzerbereich auf "Domainliste" in der nebenstehenden Leiste. Zwei. Selektieren Sie die Maßnahme "UPDATE" nach dem jeweiligen Domänennamen. Sie können den neuen Domain-Inhaber im Einkaufswagen aussuchen. Senden Sie den Befehl mit "Auftrag ausführen". Wenn Ihre Domäne eine der nachstehenden Erweiterungen hat, ist es nicht möglich, den Eigentümer durch Aktualisierung zu ändern.

Verwenden Sie in diesem Falle einfach die Funktionalität "TRADE":

Sprechen Sie uns an

Sie haben nach der Einrichtung der Domain auf unseren Rechnern die Mýglichkeit, diese Angaben zu ýndern. Für Domains, die Sie selbst bei einem Domainregistrar angemeldet haben, wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren zuständigen Registrarexperten. Es werden Ihnen nun die Domänen gezeigt. Dabei werden Ihnen die hinterlegte Eigentümerdaten mitgeteilt.

Ändern Sie die Besitzerdaten nach Bedarf. Nach dem Speichern der vorgenommenen Anpassungen und dem Senden an das Domainregister wird auf der Übersicht eine Erfolgsnachricht ausgegeben. Die Anzeige der neuen Informationen in den Whois-Informationen der Domain kann einige Augenblicke dauern.

Personenbezogene Nutzerdaten veröffentlicht: Google-Ausfall bedroht Domaininhaber

Aufgrund eines Softwarefehlers werden personenbezogene Nutzerdaten von Nutzern, die eine Domain über Google Apps registriert haben, publiziert. Der Zusammenbruch ist nun repariert, aber die Erreger können nicht nachhelfen. Ein Fehler in Google Apps hat unbeabsichtigt die personenbezogenen Angaben von mehr als 280000 Domaininhabern öffentlich gemacht. Cisco's Security Research Group Talos schildert den Ausfall in einem Blog-Eintrag.

Die über Google Apps erfassten Domains sollten anonymisiert werden, um ihre Eigentümer vor möglichem Datamissbrauch wie z. B. Datendiebstahl oder zielgerichteten Phishing-Angriffen zu bewahren. Inzwischen hat Google das Fehlerbehebung vorgenommen und sich vor kurzem in einer Kurzmitteilung an die Administratoren von Google Apps beigefügt. "â??Whois ist von grundlegender Bedeutung, um zu bestimmen, wer eine Domain besitztâ??, sagt Richard Wein, GeschÃ?ftsfÃ?hrer der österreichischen Landeskanzlei nic. at der Bundesnetzagentur pressetext.

"Für länderspezifische Domains übernehmen die Vergabestellen wie nic. at oder die dt. DENTSPLY. Bei allgemeinen Domains wie . com sind gewerbliche Anbietungsdienste populär. Laut Cisco Talos waren über Google Apps angemeldete Domains, die den Anonymisierungsdienst "ID Protect" des Googleschen Partners eNom in Anspruch nehmen und einmal erneuert wurden, von der Datenverletzung ebenfalls erfasst.

So werden seit etwa Mitte 2013 immer mehr unmittelbare Kontaktinformationen von Domaininhabern im Whois-Register publiziert. Dazu gehören z.B. E-Mail- und Telefonnummern sowie die reale Weltadresse. Der Ausfall ist potenziell problematisch, da der Datenmissbrauch der Whois-Einträge durch Kriminelle möglich ist. eNom bezieht sich auf Spam und Identitätsdiebstahl, z. B. in seiner Werbekampagne für ID Protect.

Bei Cisco Talos wird auch das so genannte "Spear Phishing" genannt, d.h. sehr zielgerichtete Phishing-Angriffe. Weil Domaininhaber oft unternehmerisch und potentiell vermögend sind, scheinen sie die idealen Betroffenen zu sein. Auch wenn Google das Softwareproblem nun behoben hat, sind die betroffenen Domaininhaber nicht zufrieden. Cisco Talos weist darauf hin, dass nach der Veröffentlichung die gesammelten Informationen in einem alten, gesicherten Whois-Cache verbleiben.

Die Sicherheitsexperten von Cisco haben unter den betreffenden Bereichen mehrere identifiziert, die mit gefährlichen Intrigen verbunden sind. Obwohl die gefährdeten Dateien hier oft verfälscht werden, können die Angaben dennoch dazu beitragen, Cyberbedrohungen zu identifizieren. Auch Verbrecher verbergen sich gerne hinter den Whois-Anonymisierungsdiensten, weil diese Domaininhaberdaten auch bei berechtigten Ermittlungen - zum Beispiel zur strafrechtlichen Verfolgung - nicht oder nur widerwillig preisgegeben werden.

Wenn Sie eine Österreichische Domain wünschen, müssen Sie der Offenlegung Ihrer Angaben grundsätzlich zugestimmt haben. Es ist jedoch möglich, dass wichtige Angaben wie E-Mail-Adresse oder Telefonnummern nicht im Whois-Register veröffentlicht werden. Es geht darum, die Belange der Domaininhaber und der Allgemeinheit zu schützen.

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