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Die Registrierung von Domainnamen bei der jeweiligen Vergabestelle ist nur in Kleinbuchstaben möglich. Die DSGVO und die Domainregistrierung: Bonn rät, Icann abzulehnen. Bei der Registrierung einer Domain werden zu viele personenbezogene Informationen erfasst. Dies hat das Bonner Landesgericht auf der Grundlage der DSGVO beschlossen. Dies ist ein Nachteil für die Zentralregistrierung für Internet-Adressen in den USA.

Mit einer ersten urteilsfähigen Maßnahme im Sinne der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben die Jurymitglieder des Landgerichts Bonn dem Hauptauftraggeber für Internet-Adressen eine Absage erteilen.

Die DSGVO ist erst seit einer knappen Wochen im Einsatz. Allerdings könnte die Bonner Kaufentscheidung bereits einen Einfluss darauf haben, welche personenbezogenen Angaben ein Benutzer bei der Registrierung einer Domain in Zukunft machen muss. Dies ist ein Nachteil für die Internetzusammenschluss der Gesellschaft für vergebene Namen und Nummern (Icann). Die Problematik: Icann will nicht nur wissen, wer die Website unterhält.

Die US-Firma möchte auch Name, Adresse und Telefonnummer der Personen mit uneingeschränkten Zugangsrechten zur Anlage (Admin-C) und einen Techniker (Tech-C). Dagegen kämpft unter anderem der Domainhändler Epag. Die Bonner Firma darf mit Zustimmung von Irann Domains in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreiben, muss aber laut Vereinbarung neben den personenbezogenen Angaben des Standortbetreibers auch die Admin-C- und Tech-C-Daten an Ircann weitergeben.

Sie wurden aufgefordert, persönliche Informationen zu sammeln und offenzulegen, "obwohl wir vielleicht keine Rechtsgrundlage dafür hatten", so ein Blog-Post. Auch sind einige Angaben unnötig. Epag hat sich auf Basis der DSGVO entschieden, nur die Adressangaben der Domaininhaber aufzuschreiben und auf Admin-C und Tech-C zu verzichtet.

Wir müssen "die Angaben von Menschen bearbeiten, auf die wir nicht einmal einen unmittelbaren Verweis haben", sagt Epag. Mit einer vorläufigen Anordnung hat die Firma Ecann vor einer Weile versucht, diesen Fortschritt zu vereiteln. Allerdings haben die Bonner Staatsanwälte nun den Dringlichkeitsantrag abgelehnt und ihre Begründung (Pdf) mit der Begründung gegeben, dass nach 5 DSGVO persönliche Angaben nur für "bestimmte, klare und berechtigte Zwecke" gesammelt werden dürfen.

Admin-C und Tech-C sind daher nicht erforderlich. Dabei genügt es, wenn der Domaininhaber bekannt ist, um im Falle von Verletzungen angesprochen zu werden. Der Icann ist von dem Ergebnis enttaeuscht. Allerdings habe das Gericht "nicht die gewünschte Einsicht geschaffen, die Icann bei der Einreichung der einstweiligen Verfügungen angestrebt habe". Die Diskussion um den Datenschutz bei der Domainvergabe ist laut Lars Steffen vom Eco-Verband der Online-Wirtschaft inzwischen weitestgehend liberal.

Die " Strafverfolgungsbehörden und Markenvertreter sind in den USA besonders an Zusatzinformationen wie Admin-C und Tech-C interessiert". "Die vielen Belange sind auch der Anlass dafür, dass eine Reformierung bisher fehlgeschlagen ist und es keine Direktive gibt, "die nach unserer Meinung den Anforderungen der DSGVO entspricht". Dies führe die Geschäftspartner zwangsläufig in ein Dilemma: Registratoren wie Epag stünden vor der Entscheidung, ob sie den mit Icann oder der DSGVO geschlossenen Arbeitsvertrag verletzen wollen, sagt Steffen.

Auf die DSGVO hatte die Deutsche Telekom bereits im Frühjahr dieses Jahres mit einer tiefgreifenden Veränderung des DSGVO geantwortet. Außerdem werden Admin-C und Tech-C nicht mehr durchsucht. Darüber hinaus können Sie nicht mehr nachvollziehen, wer eine Webseite mit der Erweiterung ".de" unterhält. Was früher jeder Webnutzer mit wenigen Mausklicks erfahren konnte, wird heute nur noch an Benutzer ausgegeben, die mit einem Formblatt ein legitimes Nutzungsinteresse untermauern.

Dies betrifft z.B. den Inhaber einer Webseite, der wissen möchte, was über ihn selber alles aufbewahrt wird. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bank auch solche Informationen weiter, wenn Staatsanwälte oder Finanzverwaltungen den Domaininhaber bestimmen wollen. Auch das Topic Whois steuert den Eiswagen. Rechtsberater Jeffrey sagte nach dem Urteil, dass sie weiterhin mit der EU sprechen würden, um zu klären, wie sich die DSGVO auf die whois-Recherchen auswirken würde.

Das Unternehmen veröffentlicht in letzter Zeit nicht mehr ohne Einschränkung alle Angaben eines Domaininhabers, sondern beschreibt dies als "Zwischenlösung". Doch der Rest der Informationen? Inwiefern entspricht dieses Versteckenspiel für die Whois-Fragen tatsächlich der Verpflichtung, den Operator im Rahmen des Impressums einer Webseite zu nennen? Inwiefern entspricht dieses Versteckenspiel für die Whois-Fragen tatsächlich der Verpflichtung, den Operator im Rahmen des Impressums einer Webseite zu nennen?

Im Vorfeld des DSVGO konnten alle bei der DENIC den Domaininhaber und die verantwortliche juristische Person sehen. Im Vorfeld des DSVGO konnten alle bei der DENIC den Domaininhaber und die verantwortliche juristische Person sehen. Dies ist nicht nur ein Nachteil für die ICANN, sondern auch für die Transparenz im Intranet.

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