Domainverwaltung

Domänenverwaltung

Sie finden in Ihrem persönlichen Kundenbereich die Rubrik "Domainverwaltung". Gerade bei einer großen Anzahl von zu verwaltenden Domains ist eine einfache, schnelle und übersichtliche Möglichkeit der Domainverwaltung ein Muss. Mit der einfachen und übersichtlichen Domainverwaltung wird Ihnen die Verwaltung Ihrer Domains erleichtert.

Domain-Verwaltung

Die Domain ist die einzigartige, unverwechselbare Anschrift im Intranet. Schützen Sie Ihre Anschrift und stellen Sie Ihr Anliegen im Netz vor. Für Sie übernimmt die Firma die Anmeldung, den Betreib und die Pflege Ihrer Domain sowie den dazugehörigen DNS-Service. Sie können aber auch eigene amtliche DNS-Server einsetzen und so die Domain-Zonen unmittelbar verwalten oder Ihre Domain-Zonen über ein so genanntes hidden primary setup mit unseren Adaptern mittelbar aufrechterhalten.

Dank unserer langjährigen Erfahrungen im Domainbereich können wir auch komplizierte Anbieterwechsel mit Ihnen abwickeln. Sämtliche unsere Domain-Service-Angebote reichen von deutschsprachigen'.de' Internet-Domains über'.com','.net' oder'.org' Domains bis hin zur Anmeldung von ausländischen Domains (z.B.'.ch' für die Schweiz) sowie anderen Domains wie zum Beispiel: Die. asia-Domain ist eine allgemeine Top-Level-Domain.

Das Einwählen über das Handy ist heute einer der am häufigsten genutzten Internetzugänge. Wer dieses Potenzial ausschöpfen will, muss seine Content mit einer .mobi-Domain ausstatten. Bislang war es nur möglich, max von max zu erhalten, jetzt sind auch Domain-Namen wie maxmustermann.name oder max. mbh. name möglich. Mit der neuen Top-Level-Domain.tel steht ein neuartiger Service zur Verfügung, der es Firmen und Privatanwendern erlaubt, ihre Kontaktdaten direkt über das gl. Domain Name System (DNS) zur Verfügung zu stellen.

Domain-Verwaltung (2) - Domain-Verwaltung im Betrieb

Wir haben im ersten Teil des Beitrags verdeutlicht, wie man ein optimales Domainportfolio für Firmen zusammenstellen kann. Mit dem Wachstum des Unternehmens und der Größe des Portfolios sollte der nächste Arbeitsschritt darin bestehen, festgelegte und klare Regeln für die Domainverwaltung innerhalb des Unternehmens zu schaffen. Für die Domainverwaltung gibt es im Haus noch keine wirklich festgelegten Standardprozesse.

Oft wird die IT-Abteilung als Verantwortlicher betrachtet, da die Bereiche auch fachlich aufgebaut sein müssen. Allerdings werden die meisten Registrierungsentscheidungen im Bereich des Marketings gefällt. In manchen Fällen wird die Domainverwaltung für ein Unternehmens auch von Drittanbietern wie der zuständigen Internet-Agentur oder digitalen Agentur durchgeführt. Natürlich sind wir über die Anfrage unserer Auftraggeber zur Domainverwaltung sehr erfreut.

Derjenige, der letztendlich für die Domainverwaltung verantwortlich ist, sollte in der Lage sein, die folgenden Voraussetzungen zu erfüllen: Zugang zu den Name-Server-Einträgen (DNS) der Domänen (Interface oder eigener Name-Server) oder eine Dokumentierung, wer im Betrieb auf diese EintrÃ??ge zugreift. Für diese Aufgabenstellung und die besonderen Bedürfnisse von Betrieben gibt es aber auch keine wirklich allumfassenden geeigneten Werkzeuge.

Der Großteil der gebotenen Tools zur Domainverwaltung ist auf Domain-Reseller oder Online-Vermarkter abgestimmt. Weil es keine optimierte Lösung gibt, sollte die Steuerung über Tabellenkalkulationen oder über einfachere Datenbestände zur Domainverwaltung in den meisten Firmen ausreichen. Der Stellenwert der Dokumentierung der Domain-Historie wird oft verkannt. Insbesondere bei Markenrechtskonflikten kann es sehr hilfreich sein, die exakte Historie der Domain vollständig nachvollziehen zu können.

Für Registrierstellen können beispielsweise ein Massenanbieter für die kostengünstige Standard-TLD und ein zusätzlicher Fachmann für ausländische Registrierungen oder Sunrise Registrierungen neuer Domain-Endungen ausgewählt werden. In längst gegründeten Firmen zeigt die Forschung jedoch oft, dass Domains für spezielle Projekte aus verschiedenen Fachbereichen im Laufe der Jahre von vielen verschiedenen Registrierstellen reserviert wurden.

An dieser Stelle empfiehlt sich eine Zusammenführung der Registrierstellen durch die neue, zentralisierte Domainverwaltung. Für die meisten der gängigen Top-Level-Domains (TLDs) muss neben dem eigentlichen Betreiber eine physische Personen als Verwaltungskontakt (Admin-C) registriert werden. Es wird empfohlen, eine langjährig an das Untenehmen gebundene Personen (z.B. Gesellschafter oder Geschäftsführer) zu beauftragen.

Dies hat den Vorzug, dass der Admin-C nicht permanent auf den neuesten Stand gebracht werden muss, auch wenn sich die tatsächlich für die Domainverwaltung verantwortlichen Personen vereinzelt ändern. Mit der für den Admin-C erforderlichen E-Mail-Adresse empfiehlt es sich, einen Mail-Distributor wie domains@companyname.de. zu benutzen. In jedem Falle sollten jedoch die verantwortlichen Domain-Manager (und ihre Vertreter) in diesem Presseverteiler sein, um in Notsituationen (z.B. bei Rechtsverletzungen oder unbefugten Domaintransfers) rasch reagieren zu können.

Aber auch in traditionsreichen Firmen sind die Gesprächspartner oft einem geschichtsträchtigen unkontrollierten Wachstum ausgesetzt. Schlimmstenfalls erweist sich später, dass die Domain für ein Seitenprojekt vor Jahren von einem bereits im Ruhestand befindlichen Arbeitnehmer mit einer persönlichen E-Mail-Adresse angemeldet wurde, die zwischenzeitlich bei einem verlassenen Gastgeber abgelaufen ist. Der Wechsel einer solchen Domain auf den neuen Kontakt kann kompliziert und zeitaufwendig sein (obwohl es nun Auth-Code 2 als Ersatz für . de Domains gibt).

Dennoch sollte man sich die Zeit nehmen, den derzeitigen, kompetenten, zentralen Kontakt hier zu haben. Bei einigen ausländischen Domains muss jedoch in jedem Falle ein örtlicher Kontakt ausgewiesen werden. Insbesondere, wenn es nicht möglich sein soll, die E-Mail-Adresse der Zentraldomäne des Unternehmen als Mail-Kontakt einzugeben. Deshalb wird im Zweifelsfall immer empfohlen, einen vom Spezialregistrator zur Verfügung gestellten Trustee zu verwenden, auch wenn dies zu zusätzlichen Aufwendungen führen kann.

Am Anfang genügt die Domainverwaltungsoberfläche des Registers, damit viele Firmen die notwendigen Eingaben und Eintragungen in den Zonendateien für die entsprechende Domain für den Internetauftritt und die E-Mail-Server machen können. Für die Wahl eines Providers sollte es daher entscheidend sein, dass die DNS-Administrationsschnittstelle alle notwendigen Eingaben beliebig machen kann. Diese Eingaben werden im Zweifelsfall häufiger von der IT-Abteilung gemacht.

Der zentralen Domainverwaltung sollte immer mitgeteilt werden, wer Zugriffsberechtigungen auf die Nameserver-Einträge hat und wer der richtige Kontakt für neue Eintragungen für die Domain ist. Im Falle eines grösseren Domainportfolios kann es sich lohnen, einen eigenen Nameserver (DNS) in der IT des Unternehmens einzurichten, durch den mehr Einflussnahme auf die Eintragungen möglich wird.

Von Vorteil ist es, wenn es für die Administration des Domainportfolios einen festen und kompetenten Partner im Haus gibt. Im Sinne einer ganzheitlichen Domainverwaltung empfiehlt es sich, die Anzahl der verschiedenen Registrierstellen sowie die Anzahl der amtlich registrierten Ansprechpersonen so gering wie möglich zu halten. der Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der Domainverwaltung.

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