Double Opt in B2b

Doppel-Opt in B2b

Verwenden Sie die aufgerufene Webseite nach dem Double-Optin-Link für Folgendes: DSGVO-Anforderungen für den Versandbereich von Newsletter Auch der Newsletterversand und die Leadgenerierung im E-Mail-Marketing sind Gegenstand der Basis-Datenschutzverordnung (DSGVO). Sie sind ab dem 16. Juni 2018 verpflichtet, diese Datenschutzbestimmungen einzuhalten und mit persönlichen Angaben wie Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse, die Sie bei der Newsletterwerbung anfordern, so sorgfältig wie möglich umzugehen. Nach der DSGVO dürfen Sie diese Angaben nur bearbeiten, wenn dies rechtlich zulässig ist oder wenn Sie die Zustimmung der Newsletter-Adressaten erhalten haben (§ 6 Abs. 1 Satz 1 DSGVO).

Bei bestehenden Kundenverbindungen können Sie auch ohne Zustimmung des Empfängers Newsletter-Werbung verschicken (§ 7 Abs. 3 UWG). Mit dieser direkten Werbung müssen Sie jedem Interessierten das Recht geben, der Datenverarbeitung seiner persönlichen Angaben zu jeder Zeit zu widersetzen. Im Übrigen dürfen Sie die persönlichen Angaben Ihrer Newsletter-Perspektiven nur dann bearbeiten, wenn die betreffenden Personen der entsprechenden Datenerfassung zugestimmt haben.

Diese Zustimmung muss angeben, welche persönlichen Daten Sie zu welchem Zweck verwenden werden. Sie als Betreiber einer Website müssen den Nachweis erbringen können, dass Ihre Benutzer der Verarbeitung der Daten zugestimmt haben. Daher sollten Sie bei der Registrierung für Ihren Rundschreiben das Double Opt-In Verfahren verwenden. Durch das Double Opt-In Verfahren und die elektronische Aufzeichnung werden Sie Ihrer Beweispflicht gerecht.

Gewährung des Widerrufsrechts: Sie sind rechtlich dazu angehalten, Newsletter-Abonnenten jederzeit über Ihr Widerspruchsrecht zu informieren, bevor Sie Ihre Zustimmung zur Verarbeitung Ihrer Daten zumachen. Mit der DSGVO wird über die bisherige Pflicht hinausgegangen, da sie ein "Prinzip der Einfachheit" festlegt. Dementsprechend müssen Sie als Shop-Betreiber den Widerspruch so unkompliziert wie die Zustimmung ausdrücken. Idealerweise sollten Sie in jeder E-Mail einen Verweis setzen, der es dem Adressaten ermöglicht, seine Zustimmung zur Verarbeitung der Daten mit einem Klick zu entziehen.

Die DSGVO stellt für Shopbetreiber, die Newsletter-Werbung verschicken, keine wesentlichen Innovationen dar, da diese Datenschutzanforderungen bereits in der deutschen Rechtsprechung üblich sind. Bestehende Zustimmungen bleiben bestehen, sofern sie den Bestimmungen des BDSG, des TMG und der DSGVO entsprechen.

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