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.. Ob Druckfarbe oder Lasertechnik, ob Farb- oder Schwarzweißdruck: Welcher Drucker der richtige ist, richtet sich vor allem danach, wozu und wie oft er eingesetzt wird. Daher sind nicht nur grundsätzliche Fragestellungen wie z. B. der Einsatz von Lasern oder Inkjetdruckern ausschlaggebend, sondern auch die Ausgaben für Accessoires und Material wie Toner und Ink.

Ein schwarzweißer Farblaserdrucker eignet sich für den Druck großer Mengen von Dokumenten, während Fotografen auf professionelle Spezial-Fotodrucker angewiesen sind und diejenigen, die viele Presseresultate drucken, am besten mit Farben arbeiten sollten. Heutzutage beherrschen Lasersysteme und Tinten den Druckermarkt. Allerdings geht die Druckgeschichte noch viel weiter zurück. Vor mehr als 2000 Jahren experimentiert China mit einem Kopiervorgang, bei dem ein angefeuchtetes Stück Pappe gegen einen mit Buchstaben besetzten Gestein gedrückt und dann mit Farben behandelt wird.

Spiegelbildliche Briefe, die auf Metalltafeln graviert sind, wurden mit einer Papiermaschine aufbereitet. Damit konnten nun die gedruckten Dokumente ohne " Umwege " über Druckplatten unmittelbar auf das Blatt gedruckt werden. Die Entwicklung des Rechners schuf auch die Anforderung, die digitalen Schriften aufzuschreiben. Erste Drucker-Entwicklungen gehen auf die 1950er Jahre zurück, wie der so genannte Alphabet-Drucker, eine Form der elektrischen Schreibmaschine, die an den Rechner angebunden war.

Stahldorne werden gegen ein Band und dann gegen das Blatt gepresst - und der Ausdruck ist da. Der zeitaufwändige und lärmintensive Druckprozess wurde durch leisere und effizientere Inkjet-Drucker ersetzt. Der erste Inkjetdrucker war die zwischen 1963 und 1970 entwickelte Fernschreiber-Inktronic, die jedoch noch recht schlanke Funktionen hatte.

Es dauerte bis in die 70er Jahre, bis IBM mit der Herstellung von funktionalen Inkjet-Druckern für den Industrieeinsatz begannen. Die 1984er ThinJet war der erste Inkjet für den Consumer-Markt. Nach den Vorstellungen des Xerox-Technikers Gary Starkweather wurde der Kopierer 1970 endgültig in den ersten Drucker verwandelt. Laser oder Tintenstrahldrucker? Welche Drucker ins Unternehmen kommen, ist abhängig von vielen Faktoren:

Wieviele Blätter werden bedruckt? ¿Wie oft wird der Drucker verwendet? Der Kauf eines Laserdruckers ist in der Regel teuerer als bei einem Tintenstrahldrucker. Obwohl eine Tonerpatrone teuerer ist, ist sie auch wirtschaftlicher als Druckfarbe und muss daher nicht so rasch gewechselt werden. Wenn Sie oft große Stückzahlen drucken, können Sie einen Laserschreiber kaum vermeiden.

Vor allem, da das Lasergerät schnell und leise drückt und auch die Klischees in der Praxis meist besser sind als die der Farbkollegen - auch wenn sie im professionellen Bereich erheblich aufholt haben. Der Kauf eines Lasers rechnet sich ab einem Druckaufkommen von ca. 50 Blatt pro Jahr. Auch wenn nur vereinzelt ausgedruckt wird, ist ein Laserschreiber die beste Lösung.

Die Ursache: Druckfarbe kann austrocknen, die Schreibköpfe können austrocknen, die Stutzen verschmieren und müssen dann erst nachbearbeitet werden. Auch wenn Sie den Drucker über Monate hinweg nicht benutzen, ist er unmittelbar wieder einsatzbereit. Inkjetdrucker sind die ideale Lösung für diejenigen, die regelmässig wenige Druckseiten haben und auch für diejenigen, die oft in Farbe gedruckt werden - sogar viele Druckseiten.

Modernste Farbtintenstrahldrucker hinken in Bezug auf die Nachlaufkosten oft hinter den Lasern hinterher. Die Verwendung eines veralteten Tintenstrahls für den Massenfarbdruck ist ökonomisch unsinnig. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine farbige Seite in heutigen Inkjet-Druckern zwischen 3 und 10 Cents kostet. Der Preis für den Einsatz von Lasern liegt zwischen 12 und 19 Cents. Daher sollten Sie einen Inkjet nur dann verwenden, wenn Sie einige wenige Blätter regelmässig drucken.

Die Frage, ob ein Laserschreiber oder ein Inkjet die beste Lösung ist, kann nicht allgemein beantwortet werden. Es gibt jedoch einige Funktionen, die Sie vor dem Einkauf berücksichtigen sollten. Es reicht nicht aus, einen Drucker zu kaufen - früher oder später wird Ihr Drucker neue Kartuschen, Tonerkartuschen und Papier benötigen. Sie sollten beim Einkauf auf einige Dinge achten.

Das Druckpapier sollte immer an den entsprechenden Drucker angepasst sein, d.h. es sollte für Laser- oder Inkjetdrucker verwendbar sein. Speziell für den Laserdruck entwickeltes Material hat keine absorbierende Schicht und ist daher nicht für den Tampondruck verwendbar. Der Druck auf diesem Blatt würde schmieren und schmieren. So können Sie auch in Laserdruckern problemlos Papiere für Inkjet-Drucker einlegen.

Allerdings sollten Sie beim Einsatz von Laserdruckern auch darauf achten, dass das gestrichene Material nicht gestrichen wird. Weitere Informationen finden Sie auch auf dem Papier: Er sollte nicht mehr als 40 Prozentpunkte Feuchte enthalten, da sonst das Druckergebnis beeinträchtigt wird. Für Fotopapier ist auch die maximale Anzahl der unterstützten Pixel von Bedeutung, damit Sie die Druckauflösung voll ausschöpfen können.

Kartenlesegeräte, USB-Stick-Anschlüsse, CD- und DVD-Druckfunktionen, Papierfächer für unterschiedliche Formate oder extra große Papierbestände, kabellose Verbindung zu PCs oder Kameras, Duplexdruck oder Broschürendruck: Das alles sind sinnvolle Zusatzleistungen, mit denen Ihr Drucker bei Bedarf aufrüstbar ist.

Anschließend sollten Sie auch darauf achten, dass der Drucker unterschiedliche Medienformate mitbringt. Es ist auch sinnvoll, einen grenzenlosen Luftdruck einzustellen. Falls Sie häufiger mehrere Blätter auf einmal drucken, stellen Sie sicher, dass der (Laser-)Drucker über eine große Kassette mit Papier im Lieferumfang hat. Heimdrucker können auch bis zu 350 Blätter und mehr aufnehmen.

Falls das Endgerät auch Duplexdruck ermöglicht - d.h. auf beiden Blattseiten druckt - können Sie auch komfortabel viel Druckpapier einsparen. In vielen modernen Druckern gibt es heute bereits eine WLAN-Schnittstelle. Hinweis: Nicht alle Drucker bieten Unterstützung für das Mobildrucken. Darüber hinaus hängt es auch von Ihrem Betriebsystem ab, ob das Endgerät überhaupt kabellos angesprochen werden kann.

Die WLAN-Funktionalität ist besonders nützlich, wenn mehrere Menschen im Haus einen Drucker benutzen oder wenn Sie von unterschiedlichen Endgeräten wie z. B. einem Computer, Notebook oder Tablett mit einem Drucker arbeiten möchten. Bei vielen Fotoapparaten kann die Kamera auch kabellos an einen Drucker angeschlossen werden. Wenn der Drucker auch über ein Bildschirm für die Fotovorschau verfügen, können Sie Ihre besten Fotos bequem und ohne die Möglichkeit von Druckfehlern selbst auszudrucken.

Oftmals im Miniformat, viele Endgeräte sind auch speziell für den stationären Gebrauch ausgelegt und können auch kabellos eingesetzt werden. Die meisten Mini-Fotodrucker können bis zu 10 x 15 cm große Fotos ausdrucken, während professionelle Drucker bis zum DIN A3-Format oder höher arbeiten können. Wenn du annehmbare Resultate willst, solltest du auch auf eine gute Bildauflösung achten.

Allerdings sind die Preise pro Motiv relativ hoch: Je nach Ausführung kann ein Abzug mit Photopapier und Tusche bis zu 60 Cents ausmachen. Bei vielen Fotodrucken ist es besser, einen Fotoservice zu nutzen. Bei häufiger Beschriftung von Ordnern und Dokumenten kann es ärgerlich sein, diese zuerst auf ein DIN-A4-Blatt zu drücken und dann herauszuschneiden.

Wenn Sie einen Etikettendrucker kaufen, sollten Sie die unterstützten Standardformate berücksichtigen. Im Idealfall sollte der Drucker mehrere Labelformate bereitstellen. Außerdem ist die Geschwindigkeit des Drucks von Interesse, insbesondere wenn Sie oft große Stückzahlen drucken. Die weitere Detaillierung ist die Lösung - was besonders dann von Interesse ist, wenn Sie viele Zusatzinformationen auf einem Etikett platzieren wollen - und die Benutzerfreundlichkeit: Das Produkt sollte ein klares Erscheinungsbild haben und die Rollen der Etiketten sollten leicht zu montieren sein.

3-D-Drucker sind nicht nur in der Branche zuhause. Diejenigen, die nicht nur gedruckt, sondern auch gescannt werden, eine Faxfunktion benötigen und ein Dokument mitkopieren wollen, werden ein multifunktionales Gerät nicht vermeiden können. Sie ist ein Gerät, das gleichzeitig Kopie, Drucker, Laserscanner und Fax ist und oft mit zusätzlichen Zusatzfunktionen ausgestatte. Diese können einen Port für Speichermedien, eine Duplexfunktion für den doppelseitigen Ausdruck und den Broschürendruck beinhalten.

All-in-One-Drucker sind für den Einsatz im Home Office immer dann eine gute Wahl, wenn neben dem Drucken weitere Funktionalitäten erwünscht sind. Allerdings haben die kleinen Vorrichtungen meist keine zusätzlichen Funktionalitäten wie Heftung und Bindung und nur einen geringeren Papierverbrauch, im Vergleich zu großen Bürogeräten die klass. Egal ob HP-, Epson Samsung oder Canon-Drucker, in den üblichen Elektrofachgeschäften finden Sie eine große Anzahl von Druckern für jeden Zweck.

Egal, ob Sie ein All-in-One-Gerät benötigen, das auch kopiert und gescannt werden kann, ein schwarzweißer Farblaserdrucker ausreicht oder ein herkömmliches Inkjet-Gerät, fast alle Anbieter haben inzwischen die passenden Endgeräte. Bei Amazon und auch in den Online-Shops großer Elektronikkonzerne wie Experte oder E-Business. In welchen Preislagen gibt es für Drucker?

Die Preisgestaltung für Inkjet- und Kleinlaserdrucker beginnt bei ca. 80 EUR, verwendet kann man oft für ein paar EUR ein gutes Geschäft machen - aber wenn man dann die Nachlaufkosten für die Tintenpatronen und Drucker berücksichtigt, die je nach Typ und Fabrikat recht teuer sein können. Bei einem all-in-one Gerät sollten Sie einen Kaufpreis von mind. 150 EUR schätzen.

Billigere Produkte haben oft keine lange Nutzungsdauer, erfordern eine intensive Wartung und sind kostspielig im Ausdruck. Sie sind jedoch besser für den professionellen Einsatz aufbereitet. Worin besteht der Unterscheid zwischen Inkjet- und Laserdruckern? Inkjetdrucker transportieren die Druckfarbe in kleinen Teilchen von einer oder mehreren Tintenkartuschen über den Schreibkopf auf das Blatt. In den Laserdruckern bezeichnet ein Lichtstrahl eine elektrostatisch aufgeladene, sich drehende Bildertrommel an den zu druckenden Punkten.

Treffen die Lasersensoren auf diese durch den Druckjob angezeigten Bereiche, wird die Charge abgelassen. Der Tonerpulver haftet nur an den ungeladenen Bereichen und liefert ein Bild des Aufdrucks. In einem weiteren Schritt wird dies auf elektrostatisch geladenes Material überführt und durch Wärme befestigt. Welche Drucker sind für Schüler geeignet?

Der Inkjet ist für diese Anforderung zu kostspielig und meist zu zeitaufwendig. Hier ist ein Drucker die richtige Entscheidung. Selbst wenn diese in der Regel teurer ist als ein Inkjet, zahlen sich die Anschaffungskosten bei einem hohen Druckaufkommen schon nach kürzester Zeit aus. Hinweis: Die gemeinsame Nutzung eines Druckers mit einem Zimmergenossen oder Mitschüler kann sich durchaus auszahlen!

Besonders viele Unterlagen, z.B. für die Diplomarbeit oder für umfangreiche Recherchen, sind oft besser geeignet, sie im Copy-Shop auszudrucken - zumal die Qualität der Drucke den preiswerten Einsteigergeräten weit voraus ist.

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