Drucker im Vergleich

Vergleich von Druckern

Druckertest & Vergleich (2018) Welcher Druckertyp für Sie der richtige ist, richtet sich in der Praxis danach, was Sie am meisten gedruckt haben. Zusätzlich zu reinen Scannern gibt es multifunktionale Vorrichtungen, die andere Funktionen als das Ausdrucken erfüllen können, wie z.B. Abtasten oder Nachmachen. Manche Druckereien verfügen über Anlagen, die auf niedrige Kosten und Vermeidung von Makulatur ausgelegt sind.

Kaum ein Haushalt oder Büro, in dem nicht wenigstens ein Drucker als Interface zwischen dem Rechner und der realen Umgebung dient. Zwischen weniger als 100 und mehreren tausend Euros gibt es für jedes Geld das geeignete Gerät. Doch ist ein simpler Drucker nicht die beste Lösung oder wäre ein multifunktionaler Drucker die beste Lösung?

Bei der Auswahl des richtigen Geräts sind diese und viele andere Fragestellungen immens. Welche Druckertypen es gibt, wo ihre Vor- und Nachteile stecken und was Sie beim Einkauf beachten sollten, haben wir in unserem Druckervergleich 2018 für Sie zusammengefasst. Während Ihres individuellen Druckertests werden Sie rasch entdecken, dass eine große Anzahl von Anbietern eine breite Palette von Modellen in den verschiedensten Bereichen anbieten.

In Inkjet-Druckern bringen die Tintendüsen die feinsten flüssigen Tintentropfen auf das jeweilige Produkt. Um Ausfransungen beim Ziehen der Farbe in das Blatt zu vermeiden, müssen Spezialpapiere mit einem entsprechend hohen Kostenaufwand eingesetzt werden. Inkjetdrucker sind sehr beliebt, nicht zuletzt, weil sie besonders preiswert in der Anschaffung sind.

Kabellose Ausführungen mit Druckerkartuschen sind bereits von 30 bis 40 zu haben. Brother Drucker und Canon Drucker haben den größten Teil des Kartuschendruckermarktes mit Epson Druckern und HP Druckern. Dies kann die Kosten für den Druck eines Farbdruckers erheblich erhöhen, wenn die Kartuschen häufig gewechselt werden. So wird ein verhältnismäßig niedriger Kaufpreis rasch aufgehoben.

Bei einigen Modellvarianten ist auch das Befüllen von Druckerkartuschen möglich. Die Tintenkartuschen sind entweder bereits werksseitig zum Befüllen montiert oder die Tinte des Druckers wird eingespritzt. In einigen Modellvarianten werden die Farbpatronen und Druckköpfe ersetzt. Bei der Bedruckung mit diesen Drucktypen hat ein permanent verstopfte Druckköpfe keine so dramatische Wirkung, da sie sowieso durch den erneuten Kartuschenwechsel ersetzt werden.

Es werden sowohl Schriftdokumente als auch Schriftdokumente mit Grafik und mit dem entsprechenden Druckpapier auch Bilder in guter Bildqualität gedruckt. In Bezug auf die Kosten können Tintenstrahldrucker mit den meisten Lasermodellen konkurrieren. Bei vielen Modellen wird eine farbige Seite für nur 4 bis 5 Cents gedruckt. Lasersysteme kommen zum Einsatz, wenn es darum geht, große Druckgeschwindigkeiten und eine gute Papierqualität zu erreichen.

Deshalb sind sie in vielen Unternehmen die erste Adresse für den Druck, wenn es um die Lösung alltäglicher Aufgaben im Druck geht. Wenn Sie in der Farbe gedruckt werden wollen, müssen Sie doppelt bis dreifach vorgehen. In den Laserdruckern wird der Blattinhalt nicht Zeile für Zeile gedruckt, wie im Inkjetdrucker. Stattdessen werden die zu druckenden Informationen über einen eingebauten Partner per Laserschweißstrahl auf eine Drucktrommel überführt.

Die Tonerkartusche wird auf das gestapelte Material aufgebracht und von der Fixierwalze auf 200°C erhitzt. Die Wärme bewirkt, dass das Puder mit dem Puder schmilzt und fest wird. Die Druckkosten für den rein schwarz-weißen Druck bewegen sich mit etwa 3 bis 8 Rappen pro Bogen in einem akzeptablen Bereich, während der Laserfarbdruck bis zu 25 Rappen pro Druckseite kosten kann.

Energieverschwendender Laserdrucker: Wenn Ihnen die Stromkosten oder der Umweltaspekt des Druckens besonders am Herzen liegen, ist ein Drucker nicht die beste Lösung. Für diese Druckart ist ein Spezialpapier erforderlich, das bei Wärmeeinwirkung seine Färbung wechselt. Daher verfügt der Schreibkopf über ein Heizkörper, der die gewünschten Informationen durch Punktbeheizung auf das richtige Material erwärmt.

Derartige mobile Drucker werden über Funk über WLAN angesteuert. Der Druck erfolgt mit einem aus 9, 24 oder 48 Einzelnadeln bestehenden Schreibkopf, der analog zu einer Schreibmaschine über ein Band auf das Blatt aufträgt. Dieser Druckertyp wird als sehr widerstandsfähig und haltbar angesehen. Deshalb können die sehr laut arbeitenden Anlagen auch heute noch eine kleine Marktlücke für sich beanspruchen.

Welcher Druckertyp für Sie der geeignete ist, hängt vor allem vom Hauptanwendungsbereich ab. Für Sie haben wir eine Auswahlliste erstellt, mit der Sie die Bewerber für Ihren individuellen Druckertest und Ihren Druckertestsieger auswählten. Sollte ich nur abdrucken oder würde eine kombinierte Nutzung von Druck, Kopie, Scan und Telefax mehr Sinn machen?

Sollten qualitativ hochstehende Kundenbriefe und Graphiken ausgedruckt werden oder genügt eine schlichte Printqualität für Rechnung und Skizze? Muß der Drucker bei größeren Druckaufträgen regelmässig arbeiten oder sollte er seinen Job nur vereinzelt ausführen? Ist ein einzelner Arbeitsplatz ausreichend oder sollte der Drucker an das Netz angeschlossen werden? Nachfolgend werden die wesentlichen Druckertypen und ihre Vor- und Nachteile dargestellt.

So genannte All-in-One-Drucker oder 4-in-1-Drucker sind nicht nur zum Ausdrucken geeignet. Der multifunktionale Drucker kann als Drucker und Versuchsstand, aber auch als Kopie und Faxgerät eingesetzt werden. In den Faxeinzug wird ein Stapeldrucker mit lose eingelegten Dokumenten gelegt, der dann automatisch vom Drucker zugeführt und gescannt wird. Durch die Netzwerkfähigkeit der heutigen Vorrichtungen müssen eingescannte Belege oder eingehende Faxnachrichten vom WLAN- oder Bluetooth-Drucker gar nicht erst gedruckt werden, sondern können im Computer gespeichert werden.

Grundvoraussetzung dafür ist, dass Sie den Drucker ordnungsgemäß einrichten. Vorteile und Schwächen von Multifunktionsdruckern: Vor allem zu Haus kann es passieren, dass ein Drucker wochen- oder gar monatsweise unbenutzt in der Kurve steht. Beim Einsatz von Inkjet-Druckern ist dann die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Schreibköpfe austrocknen und nicht mehr funktionstüchtig sind.

Dies kann sowohl mit einem Canon- oder Epson-Drucker als auch mit einem Pixma-Drucker, einem Lexmark-Drucker oder einem PDF-Drucker geschehen. Die Reinigung der Druckerköpfe erfordert jedoch einen hohen Tintenverbrauch und unter dem Strich ist sie sehr kostspielig. Die Problematik der getrockneten Schreibköpfe kann ungeachtet der Hersteller oder der Kategorien auftauchen.

Wenn die Vorrichtungen mit entsprechenden großen Tonerkartuschen oder Farbbehältern ausgestattet werden können, können die Abdruckkosten für beide Ausführungen in einem vertretbaren Bereich gehalten werden. Bezogen auf die Gesamtausgaben haben die Inkjet-Modelle jedoch aufgrund ihrer niedrigeren Anschaffungs- und Herstellungskosten einen Nachteil. Wie hoch sind die Betriebskosten des Druckers? Der Kaufrat für einen Drucker muss nicht nur von den Anschaffungs-, sondern auch von den Betriebskosten abhängen.

Welche Firma oder welcher Druckertyp der richtige ist, hängt auch von Ihrem individuellen Druckertest und dem Arbeitsaufwand ab. Mit einem multifunktionalen Gerät, das nicht nur Bilder in akzeptabler Bildqualität ausdruckt, sondern auch als CD-Drucker geeignet ist, ist derjenige, der beim Gerätekauf die Belange der ganzen Gastfamilie beachten muss, wahrscheinlich auf der sicheren Straßenseite.

Doch wer auf kleine Betriebsverbesserungen oder die neueste Cloud-Funktion verzichtet, sollte sich beim Kauf des Gerätes für das Modell Vorgänger entscheiden. Dies spart viel Geld und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass bereits preiswerte Tonerkartuschen oder anderes Zubehör von Drittherstellern erhältlich sind. Wenn Sie Ihren Drucker zu einem besonders günstigen Preis einkaufen möchten, können Sie einen Second-Hand-Laden für IT-Produkte besuchen.

Welche Geräte können in Druckertests aufzeigen? Der einzelne Druckertyp ist ein beliebtes IT-Produkt. Dementsprechend werden sie in Druckertests von den diversen Konsumentenmagazinen und -portalen regelmäßig auf Herz und Nieren geprüft und die Gewinner der Druckertests bestimmt. Bei den Druckertests war die Südtiroler Firma nicht inaktiv und veröffentlichte erst im September 2017 einen umfassenden Testbericht mit 170 Vorrichtungen.

Dabei waren neben der Druck- und Scanqualität auch Faktoren wie Schnelligkeit und Preis der Ton- und Tintenkartuschen entscheidend. 5.1 Wie schließe ich einen Drucker an das WLAN an? Es muss im einfachen Falle nur die kabellose Netzwerkfunktion am Drucker freigeschaltet werden. Dies erfolgt über eine Tastenkombination am Messgerät oder die zugehörige Funktionalität im Drucker-Menü.

Sie können die Router-PIN auch im Druckermenü eingeben. 5.2 Wer hat den Drucker erdacht? 5.3 Welcher Drucker hat billige Kartuschen? Wenn Sie Ihren Drucker kostengünstig bedienen möchten, können Sie Ihre leeren Kartuschen mit den im Fachhandel erhältlichen Nachfüllsets füllen. Auf dem Markt gibt es aber auch Vorrichtungen, deren Kartuschen zum Wiederbefüllen bestimmt sind und die zum Füllen aufgeklappt werden können.

5.4 Wo ist die IP-Adresse von Printer? Sie können die IP-Adresse Ihres Drucker auf Windows-PCs über das Bedienfeld unter dem Menü "Geräte und Drucker" herausfinden. Haben Sie sich am Kreuzschienenrouter angemeldet, werden alle Teilnehmer im Netz mit ihrer IP-Adresse dargestellt.

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