Drucker Testberichte

Printer Reviews

Farbtest des Farbdruckers: Nur die Druckqualität zählt. Druckertest 2018 ? Testberichte.de Auch bei vielen Testmagazinen beeinflusst die Schreibgeschwindigkeit die Qualitätsstufen. Weil die Produzenten in diesem Zusammenhang oft die reines Druckdatum vorgeben, aber die Bearbeitungszeit des Druckvorgangs am Rechner außer Acht lässt, ermitteln wir in Prüfberichten Resultate, die teilweise von den Herstellerspezifikationen abweichen.

Gerade bei Vorrichtungen, die für den Bürogebrauch ausgelegt sind, spielt die Schnelligkeit eine wichtige Rolle in den Auswertungssystemen der Prüfer. Als Multifunktionsgerät beurteilen die Prüfer auch die QualitÃ?t und Schnelligkeit von Schwarz-WeiÃ?- und Farbkopien sowie die LeistungsfÃ?higkeit des eingebauten Scanners. In der Regel sind es die folgenden Punkte. Nach der EU-Norm sollte ein Drucker im abgeschalteten Zustand weniger als 0,5 W aufbringen.

Aus Sicht der Prüfer sind die kurzen Verbräuche beim Ausdrucken oder Nachbilden weniger zeitnah. Welche Aufgaben muss ein guter Drucker für das Heimbüro erfüllen können? Bei neuen Prüfungen für drucktechnische Anlagen werden wir Sie kostenfrei informieren. Multifunktions-Drucker beherrschen den Verbrauchermarkt aufgrund ihrer Flexibilität und niedrigen Betriebskosten und werden zunehmend auch im Office-Bereich verwendet.

Für hohe Druckvolumina sind dagegen Farb-Laser eine gute Wahl; für den puren Textausdruck ist ein schwarzweißer Farblaserdrucker einem Inkjetdrucker zu vorziehen. Die einfache und problemlose Verständigung mit tragbaren Geräten. Wenn der Drucker dagegen in einem Arbeitszimmer verwendet werden soll, sollte er beidseitig drucken können (Duplex), da dies zu Papierkosteneinsparungen beiträgt und über eine automatisierte Dokumentenzuführung zur Batch-Verarbeitung von Originalen verfügt.

Das höherpreisige Marktsegment bietet eine Reihe von Modellen, die sich auf den Photodruck ausrichten. Die meisten Multifunktionsgeräte sind 3-in-1-Geräte mit Druck-, Scan- und Kopierfunktionen. Vier in einem Modell mit einer zusätzlichen Fax-Funktion sind dagegen vor allem für den Einsatz in SoHo ("Small Office/Home Office") vorgesehen. Auch wenn die QualitÃ?t der Exemplare und Scans nicht mit einem speziellen GerÃ?t mithalten kann, ist sie in der Ã-ffentlichkeit meist ausreichend fÃ?r den Einsatz im BÃ?ro oder zu Hause.

Laserbasierte Mehrzweckgeräte hingegen bieten im Vergleich zu ihren Inkjet-Gegenstücken schwächere Fotoprints, haben aber niedrigere Betriebskosten und höhere Druckgeschwindigkeiten. Daher sind die wesentlich teueren Vorrichtungen besonders für Werkgruppen mit hoher Leistung von Interesse, meist sind es gar Farblaser-Modelle, die einen sauberen Grafikdruck erlauben.

Sie sind mit einem Preis unter 300 EUR auch für private Anwender mit hohem Druckvolumen interessant, die von den geringeren Blattkosten eines Laserstrahls anstreben. Dagegen sind die Hochpreismodelle in Bezug auf Technik und Performance ausschliesslich für den Bürogebrauch zugeschnitten und können nach Bedarf auch erweitert werden, zum Beispiel mit zusätzlichen Papierschachteln oder einem Ausrüster.

Bei kleinen Druckvolumen spielt die relativ hohe Verfügbarkeit dieser Anlagen keine so große Bedeutung. Da die XL-Kartuschen auch für einige tintenstrahlbasierte Mehrzweckgeräte erhältlich sind, ist es wichtig, dieser Einsparungsmöglichkeit besondere Aufmerksamkeit zu schenken, wenn Sie sie im Arbeitszimmer verwenden. Das günstigste Modell ist bereits für weit unter 100 EUR erhältlich und wird daher auch für private Nutzer wie z. B. Schulkinder und Studierende empfohlen.

Je höher der Preis der Anlage, desto höher sind auch die Kosten für den Druck und die Druckgeschwindigkeit. Kaum ein Gerät druckt so teuer und bietet auch Farb- und Fotoprints an. Der reine Foto-Drucker hingegen ist mit großem Vorsprung der Star unter den Inkjet-Druckern. Einige von ihnen sind mit bis zu zehn Farben ausgestattet, andere sind auch für A3-(Foto-)Drucke geeignet.

Das Gerät, das ab 500 EUR kostet, richtet sich speziell an ehrgeizige Sportfotografen, die den Druck ihrer Bilder nicht einem Fotolabor anvertrauen wollen, sondern selbst gestalten wollen. Weil die meisten Fotodrucker neben den Spezial-Fotofarben auch eine Kartusche mit schwarzem Text haben, sind sie auch für Schwarz-Weiß-Drucke geeignet, so dass sie auch als Alleskönner genutzt werden können, jedenfalls für den privaten Gebrauch.

Foto-Drucker, die mit dem Thermosublimationsprozess umgehen, konnten sich dagegen nicht auf einer breiten Basissetzen. Obwohl sie Bilder in hochwertiger Bildqualität wiedergeben, sind die Kosten für den Druck sehr hoch. Das Druckverfahren wird daher vor allem bei kleinen, beweglichen Foto-Druckern angewendet, die sich als "Fun-Drucker" bezeichnen, lebhaft gestaltet sind und für den gelegentlichen, spontanen Ausdruck eines Bildes, z.B. in einer gemütlichen Runde, gedacht sind.

Sie sind das einzige Drucksystem, das Durchlichtkopien erlaubt, so dass sie z.B. in Praxen noch immer zu finden sind. Gleiches trifft auf die beweglichen Drucker zu. Die Verbindung und Spannungsversorgung des Notebooks erfolgt meist über USB, einige Geräte sind auch mit wiederaufladbaren Batterien ausgestattet. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten sind sehr hoch, weshalb ein Einkauf gut durchdacht und berechtigt sein sollte.

Hinsichtlich Farbqualität, Druckkosten und -geschwindigkeit geben die beiden technologisch sehr vergleichbaren Verfahren jedoch kaum etwas her.

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