Drucker Vergleich

Vergleich von Druckern

Druckertest 2018: Die 20 besten Drucker Ihr Verkaufsberater: Welcher Drucker ist der geeignete für Sie? Drucken Sie das Rücksendeetikett für die Online-Bestellung, einen außergewöhnlichen Beitrag aus dem Netz, die Hausaufgabe des Kleinkindes oder ein Behördenformular aus - nicht ohne Drucker! Heutzutage hat nahezu jeder seinen eigenen Drucker zu Hause. Die Nachfrage ist jedoch groß und die Produzenten fallen immer wieder in Misskredit - die Druckfarbe ist sehr kostspielig und die Druckerei gibt nach wenigen Jahren auf.

Außerdem sind die verschiedenen Druckverfahren verwirrend. Wie sieht ein guter Drucker aus? Auf all diese und viele weitere Fragestellungen werden wir in unserem Einkaufsberater und im Warenvergleich für Drucker eingehen. Automatische Dokumentenzuführung: Automatische Dokumentenzuführung: Automatische Dokumentenzuführung: Automatische Dokumentenzuführung: Automatische Dokumentenzuführung: Es ist immer noch die bedeutendste Wahl, die Sie bei einem Drucker - Laser oder Inkjet - fällen müssen.

Größe, Volumen, Kaufpreis, Nachlaufkosten für Papiere und Tintenpatronen/Toner, aber auch die Qualität des Drucks hängen von dieser Entscheidungsfindung ab. Die Vor- und Nachteile der beiden Druckverfahren finden Sie hier: Beim Einsatz eines Laserdruckers erfolgt die Belichter- und Druckvorgang in einem Arbeitsgang. Außerdem sind die Druckkosten pro gedrucktem Papierbogen relativ niedrig. Das übersichtliche und präzise Anzeigen von Schrift und Grafik ist ebenso eine Stärke der Lasertechnologie wie die Geschwindigkeit des Druckens.

Aus diesem Grund sind Lasersysteme ideal für Büroräume oder Privatdrucker, die in Schwarz-Weiß gedruckt werden und keine Bilder auf einem Blatt Papeterie aufnehmen. Aufgrund der eingebauten Technologie sind die Vorrichtungen zudem verhältnismäßig groß und kostspielig in der Anschaffung zu haben - auch weil die Nachlaufkosten für Tonerkartuschen verhältnismäßig niedrig sind. Der Druckprozess setzt Farbschmutz frei, der durch die Aktivkühlung des Lasers in die Raumluft wirbelt.

Bei den meisten Druckern in Privathaushalten handelt es sich um Inkjet-Drucker. Damit ist das Druckresultat bei farbigen Abbildungen und vor allem bei Bildern viel besser. Aufgrund der aktiveren Bewegung des Tintenkopfs sollte Ihr Drucker eine solide Basis haben. Bei der zweiten sind die Folgeschäden durch die kostspieligen Druckerkassetten jedoch überproportional hoch.

Sie schließen als Kunde gewissermaßen einen Kaufvertrag mit dem Produzenten ab, der Ihnen den Drucker sehr billig bietet, Sie aber dazu drängt, Ihre eigenen teueren Druckerpatronen zu kaufen. Somit erhöhen sich die Druckbogenkosten im besten Falle auf "nur" 7 Cents und gehen auf bis zu 18 Cents pro Bogen.

Hier zum Vergleich: Mit einem Drucker erhalten Sie höchstens 7 Cents pro Bogen - in den meisten FÃ?llen noch viel billiger (ca. 2-5 Cents). Die Hauptsache an einem Inkjet-Drucker ist, dass er weiss, wann er sich auf eine lange Zeit der Inaktivität einstellen muss. Die Druckköpfe sind so konstruiert, dass sie bei ordnungsgemäßer Schließung einfahren und dichten.

Daher sollten Sie Ihren Inkjetdrucker nie vom Stromnetz trennen, da er sich nicht ordnungsgemäß abschaltet. Wenn Sie den Drucker ausstecken, wird er nicht wissen, wie lange er außer Funktion ist, und er wird vorsichtshalber eine intensive Reinigung des Systems durchführen. Inwiefern die Farbe wirklich kostspielig ist, wurde dem Kunden von Media Market durch einen Zufallsgenuss gezeigt.

Beim reinen Schwarzweißdruck sinken die Anschaffungskosten für einen Drucker um ein vielfaches. Mit nur einem einzigen Tonerkopf ist die Fehlerwahrscheinlichkeit erheblich niedriger und die Bogenkosten liegen zwischen 1-3 Cen. Übrigens sind Inkjetdrucker, die ausschliesslich in der Graustufe gedruckt werden, extrem auffällig. Hier finden Sie die wesentlichen Funktionen, auf die Sie beim Kauf eines Druckers achten sollten:

Resolution (DPI) - Resolution ist ein wichtiges Indiz für die Qualität der Drucke und wird in DPI (dots per inch) ausgedrückt. Oftmals ist es auch möglich, den Drucker über eine LAN-Verbindung mit dem Computer oder direkt in das Home-Netzwerk des Router zu binden. Damit können Druckbefehle von jedem Ort im Hause aus gesendet werden - mit der dazugehörigen Druckerapplikation oder einem standardisierten Dienst wie Google Cloud Print oder AirPrint (Apple).

Auch über WLAN ist diese Anbindung möglich, wenn Ihr neuester Drucker damit umgehen kann. Sie können den Drucker also auch mit einem Programm, Ihrem Smart Device und einer Anwendung einstellen und vollständig kontrollieren (ein- und ausschalten, Status überprüfen, reinigen, etc.). NFC soll das Ausdrucken von einem Smart-Phone sehr einfach machen, da man es nur für kurze Zeit auf den Drucker stellen muss.

Für die praktische Anwendung benötigen Sie jedoch die richtige Anwendung für Ihren Drucker, einen NFC-Chip in Ihrem Telefon und eingeschaltete WiFi Direct. Wenn Ihr Drucker über einen USB-Anschluss an der Vorderseite verfügt, kann er Daten auf dem Speichermedium ausgeben. SD-Karten-Host: Eine ähnliche Option verfügt über einen integrierten SD-Karten-Leser, dann mit SD-Karten. Daher verfügen viele Drucker noch über diese Funktionalität.

Duplexausdruck: Beim Duplexausdruck können Sie auf beiden Seiten eines Blattes drucken, um Material zu schonen. Um dies zu erreichen, muss der Drucker über eine zweite Walze verfügen, um das Material innen zu drehen. Es gibt nicht alle Modellvarianten, die diese Funktionalität anbieten können. Die Drucker verfügen, wie bereits erwähnt, über zusätzliche Features wie z. B. Fotokopieren, Scannen bei gleichzeitiger Faxerstellung. A3 Drucker - Nahezu alle konventionellen Drucker sind für eine Maximalgröße von A4 konzipiert.

Wenn Sie z.B. ein Poster bedrucken wollen, genügt dieses Format nicht ohne das knifflige A-4-Blatt. Aus diesem Grund gibt es besondere A3-Drucker, deren Inneres für großes Material ausgelegt ist. Foto-Drucker - Ja, selbst Inkjet-Drucker können gut fotografieren - auch auf Bütten. Hewlett-Packard - Die Gesellschaft HP (Hewlett-Packard) ist einer der großen Player im Druckersektor.

Entsprechend umfangreich ist das Portfolio der HP-Drucker. Mit dem HP Laserjet hat das US-Unternehmen viele verschiedene Drucker im Programm. KYOZERA - Der Japaner KyOZERA hat sich im Laufe der Jahre einen guten Ruf in der Druckindustrie erworben. Die Drucker von CYOCERA sind ein absolut markenbildendes Produkt, insbesondere im Geschäftsfeld.

Bruder - Einer der weltgrößten Druckerhersteller ist das japanische Unternehmen Bruder. Für Brother-Drucker gibt es bis heute viele Kartuschen von Drittherstellern, weshalb sie immer noch populär sind. Das Unternehmen aus Südkorea fertigt Samsung Fernseher, das Galaxy-Mobiltelefon und viele andere Geräte sowie Drucker.

Samsung-Drucker bestechen vor allem durch ihr elegantes Desgin. Bei Epson - Die Handelsmarke Epson steht nicht nur für höchste Qualität und angemessene Preise für Beamer, Epson Drucker steht auch für Verlässlichkeit und Funktion. Kanon - Einer der klassischen Drucker. Bei einem Canon Drucker können Sie wenig ausrichten. Die Nachlaufkosten für die Kartuschen sind jedoch relativ hoch.

Die Firma Dell - Dell steht seit Jahren für sehr gute Drucker, zog sich aber gegen Ende 2016 aus ökonomischen Erwägungen aus dem Produktbereich zurück. In einigen Fällen nahm dieses Vorgehen der Hersteller von Druckereien einen geradezu kriminellen Charakter an. Somit wurden einige Steuerungschips installiert, die nach einer gewissen Zahl von Druckausgaben eine Fehlernachricht ausgaben. Das ist besonders oft bei sehr preiswerten Geräten der so.

Dabei ist die Aufmerksamkeit auf die Produktqualität zu richten, damit Ihr Drucker auch nach Ende der Gewährleistungszeit seine Leistungen verlässlich erbringt. Vor allem Epson hat in den vergangenen Jahren mehrere Modellreihen auf den Weg gebracht, die so konzipiert sind, dass es nicht notwendig ist, neue teure Kartuschen zu kaufen. Ob Canon, die auch diesem Trends folgt, oder Epson, Sie müssen ohnehin mit einem höheren Kaufpreis kalkulieren, denn die Produzenten können das GerÃ?t nicht mehr bezuschussen und verdienen das damit.

Beispielsweise kosten ein vergleichbar konventioneller Inkjetdrucker, der in der Regel noch besser ausgerüstet ist, nur ein Dritteln. Doch schon bald zahlt sich die Anschaffung eines Druckers mit Tintenbehältern aus, denn die Kosten für den Druck des Tintenbehälters liegen bei nur 1 - 3 Cents pro Quadrat. Nachfolgend finden Sie ein Test-Video des Epson EcoTank L355 von Computerbild, das die Vor- und Nachteile in Stichworten zusammenfasst:

Wenn Sie nicht viel Druck machen, wird die Farbe nicht austrocknen. Wenn Sie viel Druck machen, führt die Massenproduktion zu einem kostengünstigen Lasereinsatz - ab ca. 2000 Blatt pro Jahr. Wann zahlt sich ein Drucker aus? Einfach in die Bücherei zum Versandetikett gehen, einen Bekannten befragen oder illegal am Arbeitsplatz ausdrucken?

Ihr eigener Drucker ist bereits sehr praxisnah. Weshalb ist mein Drucker nicht erreichbar? Ist der Drucker nicht und wird Ihnen als off-line dargestellt? Die meisten Drucker gehen einmal ganz aus und können nur über die Handbedienung eingeschaltet werden. Für alle gängigen Druckermodelle werden von der Südtiroler Kulturstiftung regelmässig Druckertests durchgeführt. Auffallend ist, dass in allen Bereichen Drucker von Epson und Canon in nahezu allen Prüfungen die Nase vorne haben.

Ob Foto-, Scan-, SW- oder Farbdruck, die beiden Top Dogs bestechen durch Qualität und Ausrüstung. Epson ist mit dem ÖkoTank ET-2750 oder ÖkoTank ET-3600 und den Prüfzeichen 2.2 oder 2.3 deutlich voraus. Überzeugend sind vor allem die wiederbefüllbaren Tintenbehälter, die die Ausgaben für Ersatzkartuschen deutlich reduzieren und gleichzeitig die Umgebung schützen.

Erstaunlicherweise gelingt es den unmittelbaren Wettbewerbern HP und Kyocera kaum, Epson und Canon zu überholen.

Mehr zum Thema