E Mail Adresse Frei Wählen

E-Mail-Adresse frei wählbar

Wählen Sie hier den Anbieter für die Maildomainprüfung aus: Einfach die gewünschte Adresse eingeben und auf "Adresse prüfen" klicken: Sie wissen sofort, ob diese E-Mail-Adresse noch verfügbar ist. Sie können aus drei Varianten wählen: Gehen Sie wie folgt vor, um Ihr IMAP-Konto auf Ihrem iPad einzurichten: Die E-Mail-Adresse A ist nach der Änderung kostenlos. Worauf Sie achten sollten. Bei Rainhold Birgmann Internetzugangsanbieter stellen ihren Nutzern oft auch E-Mail-Adressen zur Verfügung. Sie können jedoch ablaufen, wenn der Auftraggeber den Provider wechselt oder ändern will oder muss.

Anders als bei einer Mobiltelefonnummer ist es jedoch in der Regel nicht möglich, eine E-Mail-Adresse an einen anderen Provider weiterzugeben. Daher ist es für den Verbraucher von Bedeutung zu wissen, mit welchem Provider er seine Adresse auch nach Beendigung des Vertrages beibehalten kann und was er tun kann und muss, wenn sich eine Adressenänderung nicht verhindern lässt.

Wenn bekannt ist, dass die E-Mail-Adresse verändert werden muss, sollten die Kundinnen und Kunden damit beginnen, sich vorzubereiten. Anschließend schickt der Provider eine Bestätigungs-E-Mail an die neue Adresse und der Nutzer lernt, wie er die neue Adresse auslösen kann.

Als letzter Arbeitsschritt können Sie die bisherige Adresse an die neue Adresse weiterleiten. Danach werden alle E-Mails, die die bisherige Adresse erreicht haben, an die neue Adresse gesendet. Dadurch wird ein vordefinierter Freitext an jeden gesendet, der eine E-Mail an die ursprüngliche Adresse schickt. Hier kann dann ein Verweis auf die neue Adresse platziert werden.

Allerdings sind diese Optionen nicht immer verfügbar und wenn ja, beendet sich die Funktionalität mit dem Ende des Vertrages, so dass die aktiven Informationen der bedeutendste ist. Übernimmt der Auftraggeber dies nicht, können E-Mails abhanden kommen und er ist für seine Freunde oder Geschäftskontakte nicht mehr ereichbar. Dies zum Teil, weil Swisscom einen sehr hohen Anteil am Markt hat, aber auch, weil sie eine gewisse Öffnung bei einem Anbieterwechsel aufweist.

Hat sich der Auftraggeber für das Angebot "light" entschieden, bleiben die Anschriften auch nach Ablauf eines Abos erhalten. In der Regel werden die anderen Anschriften ausgelassen. Allerdings wird der Auftraggeber darüber in Kenntnis gesetzt und kann fünf weitere Anschriften auf eine Form des Lichtzugangs übertragen. Ein kostenloser Zugriff ist dann gegeben, wenn der Auftraggeber ihn einmal im Jahr intensiv in Anspruch nimmt und eine E-Mail sendet.

Anschließend wird die Adresse für weitere 90 Tage für den Auftraggeber vorbestellt. Will der Kundin oder der Kundin Swisscom ganz verlassen, kann sie oder er auch einen Auto-Responder einrichten, der oder er alle ankommenden E-Mails selbstständig beantwortet, bis das Konto nach einem Jahr deaktiviert ist. Darüber hinaus ermöglicht die Firma ihren Kundinnen und Servicekunden, ihre Anschriften zu speichern.

Die Adresse steht nach Ablauf des Abos zunächst für einen Zeitraum von drei Monaten zur Verfügung. Innerhalb dieses Zeitraums kann die Adresse einer neuen Telefonnummer zugewiesen werden und somit unverändert beibehalten werden. Sie kann auch einer Prepaid-Karte ausdrücklich zugewiesen werden und dann mit ihr weiterhin bestehen. Dabei muss der Auftraggeber selbst tätig werden und im Fall der Fallbeispiele die neue Adresse bekannt geben.

Diese E-Mail-Adresse bleibt noch 6 Monaten nach Beendigung des Abos bestehen. Danach wird die Adresse wieder entfernt. Er kann die Adresse aber auch durch Verlinkung mit einer Prepaid-Karte aufbewahren. Möchte der Kundin oder dem Kunden trotzdem Orangen verlassen, kann er einen Auto-Reporter einstellen oder die E-Mails nachsenden.

In der Regel wird die Adresse am Ende des Vertrages abgeschaltet und zuerst gebucht. Wendet sich der Verbraucher jedoch an den Kundendienst, kann er eine 90-tägige Übergangsfrist verlangen, während der die Adresse verfügbar bleibt. Auch in dieser freien Zeit kann der Auftraggeber seine Ansprechpartner weitergeben und Mails erhalten.

Danach ist es möglich, die Adresse auf ein anderes Hispeed-Konto zu transferieren. Dafür ist jedoch ein erneutes Abonnement notwendig oder die Adresse wird bei einem freundlichen cablecom-Nutzer geparkt. Die Kundin bzw. der Kund bekommt eine Adresse mit einem Domänennamen des Providers wie max.mustermann@gmx.ch. Die Wahl des entsprechenden Namens ist dem Kunden überlassen, die eventuellen Domains, d.h. die Beendigung nach dem @-Zeichen, werden angegeben.

Oftmals erlauben die Provider auch Programmen wie Outlook oder Donnerbird die Verarbeitung von E-Mails, die dann über solche wie POP3 oder SMPT E-Mails versenden und erhalten können. Nachteilig an diesen Angeboten ist jedoch, dass der Kundin oder dem Kunden auch hier ihre E-Mail-Adresse verloren geht, wenn der Provider den Service eingestellt hat.

Die E-Mail-Adressen unter einer eigenen Domäne mit Webspace sind zwar anpassungsfähiger, aber komplexer. Das heißt ganz klar, eine Domäne der Art wisschname zu erhalten. Im Grunde kann jeder eine solche Domäne wechseln haben. Darüber hinaus brauchen die Kundinnen und Kunden einen Provider, der einen unter dieser Adresse erreichbaren Webserver unterhält. Zum Beispiel die Adresse muss mit dem Namen bis zum Ende des Gesprächs übereinstimmen.

Dies hat für den Verbraucher mehrere Vorzüge. Zuerst kann er den Namen für die Domain und die E-Mail-Adresse frei wählen. Der weitere Pluspunkt ist, dass die Domain dem Käufer bei der Registrierung auf ihn zusteht. Beendet der Provider seinen Service, kann der Kundin oder der Kundin die Domain auf eine andere übertragen, muss dort aber neue Anschriften aufstellen.

Bei Beendigung des Vertrages sind die Anschriften unter Umständen nicht mehr ersichtlich. Für den Interessenten sind eigene Domains eine gute Wahl, die später z.B. auch für eine eigene Website verwendet werden können.

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