E Mail Adresse Verkaufen

E-Mail-Adresse verkaufen

Starten Sie Mini Playbook (kostenlos, gegen E-Mail-Adresse) Ich habe eine allgemeine Frage. Bei der Sucuri WebSite Firewall wird der Zugriff verweigert. Wenn Sie das Eigentum der Website sind (oder wenn Sie diese Website verwalten), bitte Ihre IP-Adresse auf die weiße Liste setzen oder wenn Sie denken, dass dieser Block ein Fehler ist, öffnen Sie bitte ein Support-Ticket und stellen Sie sicher, dass Sie die Blockdetails (siehe Kasten unten) angeben, damit wir Ihnen bei der Lösung des Problems helfen können.

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Lange Zeit war es über diese Spam-Mails still, aber jetzt findet sie ihren Weg zurück in die Mailboxen der Internetnutzer.

Die Jahre 2014 und 2015 waren die Jahre des Spam, denn es war das letzte Mal, dass solche E-Mails erschienen waren. Foto im Klartext: Hallo, ich schreibe Emails! Bei diesen E-Mails handele es sich um einen Missbrauch! Wie in den vorangegangenen Jahren gehen wir davon aus, dass "E-Mails" tatsächlich "E-Mail-Adressen" sind. Einerseits wäre es völlig sinnlos, E-Mails zu verkaufen, andererseits wurde in den Vorgängerversionen im Text von "Adressen" gesprochen.

Wir werden an dieser Stellen auch die Abmahnung der Konsumentenzentrale Dresden aus dem Jahr 2014 wiederholen: Verbraucherzentrum Saxonia informierte am vergangenen Wirtschaftswochenende über die aktuellen Spam-MascheÂ? Mailadressen zu verkaufen? Eine richtige Spamwelle rollte über die E-Mail-Briefkästen vieler Sachsen. Die E-Mail-Adresse wird vom Sender der Mitteilung zum Preis von 800 EUR pro Mio. Adresse zum Kauf angeboten.

Besonders beunruhigend ist, dass es sich bei den erwähnten E-Mail-Adresse um die von weitverzweigten Providern wie t-online, web.de, hotmail, yahoo und gmx.de aufführt. "â??UnabhÃ?ngig davon, ob hier tatsÃ?chlich Anschriften gehandelt werden sollen, sind dies unbefugte Spam-E-Mailsâ??, erklÃ??rt Katja Henschler vom Verbraucherzentrum Sachsen. Wie bei den meisten Spam-Mails geht es bei den derzeit gesendeten E-Mails wahrscheinlich darum, weitere Informationen zu sammeln oder Malware auf den PC des Empfängers zu bringen.

Weil nur eine solche Beantwortung dem Absender die Auskunft gibt, dass die Adresse des Empfängers wirklich existiert und damit die Gefahr besteht, sie noch einmal zu mißbrauchen. Im Allgemeinen sollten Verknüpfungen in misstrauischen E-Mails nie aktiviert werden.

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