E Mail Anbieter Schweiz

E-Mail-Anbieter Schweiz

stellt sich der in der Schweiz verwurzelte Briefdienstleister Protonmail der Herausforderung. Kostenlose Anbieter, Telefongesellschaften und E-Mail-Anbieter sind aufgeführt. In der folgenden Tabelle finden Sie drei empfohlene Hosting-Provider. Email-Lösung von einem unabhängigen Anbieter mit zahlreichen Vorteilen.

Einfacher, aber sicherer Schutz: Wie ein schweizerischer Anbieter Ihre E-Mails schützt.

Mit ProtonMail wird eine gesicherte E-Mail-Kommunikation durch End-to-End-Verschlüsselung ermöglicht. Allein 2014 starteten drei dt. Anbieter mit dem Ziel, eine gesicherte E-Mail-Kommunikation zu bieten, das Unternehmen in Deutschland. Inzwischen gibt es mit ProtonMail auch einen Service aus der Nachbarschaft der Schweiz. Die Wahl des Firmensitzes erfolgte jedoch nicht allein aus diesem Grund, sondern die schweizerischen Datenschutzvorschriften sollen einen zusätzlichen Beitrag zur Sicherung der Dienstleistung leisten.

Sollte die Schweiz jedoch mit ProtonMail in ähnlicher Weise vorgehen, sollten sie nicht viel vom Anbieter lernen können. Mit ProtonMail sollten alle E-Mails bereits auf dem Computer des Benutzers aufbereitet sein. Der Anbieter selbst hat somit keine Möglichkeiten, die News zu sehen. Darüber hinaus will ProtonMail keine zusätzlichen Daten aufzeichnen. Der Anbieter verwendet jedoch mindestens auf seiner Startseite Google Analytics.

Nach ProtonMail gibt es jedoch keine Möglichkeiten, die aufgezeichneten Informationen den Einzelkonten zugeordnet zu werden. Um sicherzustellen, dass so viele Menschen wie möglich den Service in Anspruch nehmen können, wurde der Webmail-Service ganz gezielt auf Einfachheit ausgelegt. Der Service ermöglicht es auch, chiffrierte E-Mails an Benutzer zu senden, die ProtonMail nicht verwenden. Sie erhalten dann einen Verweis auf die kodierte Mitteilung.

Zudem besteht für den schweizerischen Anbieter die Option, verschlüsselten E-Mails ein Ablaufdatum zuzuweisen. ProtonMail verwendet AES, RSA und OpenPGP zur Datenverschlüsselung. Der Service zögert jedoch, Angaben über die verwendete Chiffrierung zu machen. ProtonMail ist zur Zeit in einer Closed-Beta-Phase. Der Service wird durch weitere gebührenpflichtige Zusatzangebote für Großverbraucher mitfinanziert.

Die Erpressung von ProtonMail ist möglich! Der schweizerische E-Mail-Provider bezahlt Hacker.

Die Genfer Firma ProtonMail zählt zu den weltweit zuverlässigsten Postdiensten. Ohne Kompromisse", wie die ProtonMail-Website sagt. Wie ProtonMail erläutert, begann am Donnerstag ein beispielloser Angriff dieser Größenordnung, der unter anderem Routern in Frankfurt, Zürich und anderen Städten zugute kam.

Dies ist ein DDOS-Angriff, d.h. ein von vielen dezentralen Computern ausgeführter Angreifer, um ein gelähmtes Gerät zu paralysieren. Aufgrund des ersten Angriffs kurz vor Mitternacht am Dienstag waren die ProtonMail-Server für 15 Min. aus. Und dann würden die Attacken den Provider einfach so treffen. Zwar hatten die Genfern er bereits am vergangenen Donnerstag das verlangte Lossom in Gestalt der digitalen Währung Bitcoins - 15 Stücke, was heute etwa 5'800 Francs ausmacht - bezahlt, doch die Anschläge gehen noch weiter.

Die ProtonMail AG vermuten einen größeren Kontext hinter dem Anschlag und verweisen auf GovCert, das in den vergangenen Woche mehrere Anschläge auf diverse Zielobjekte im In- und Auslande von einer Hackergruppe namens Armada-Collektiv registriert hat. Ähnlich ist das Schema: Das Team lähmt Servers mit DDoS-Angriffen und bedroht mit gewalttätigeren Angriffen, wenn sie nicht etwa 10 Bitmünzen bezahlen.

Bei den Hackern des ersten Anschlags, die 15 Stück Münzen drückten, deutet das auch auf etwas Größeres hin. Bei Blockchain.info, auf der alle Bitcoin-Transaktionen aufgelistet sind, erklärten die Häcker, dass sie für die komplizierten Attacken nach der Übertragung nicht zuständig sind. Das ist nicht einmal annähernd", sagt der öffentliche Verweis auf minimale Überweisungen an ProtonMail. Ein mächtiger Mann, der ProtonMail töten wollte, war erst nach seinem Angriff aufgetaucht.

Die Anlage wird voraussichtlich 100.000 Euro pro Jahr ausmachen.

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