E Mail Newsletter Rechtliche Vorgaben

E-Mail-Newsletter Gesetzliche Anforderungen

Newsletter schnell, einfach und ohne teuren Anwalt rechtssicher:. Die Entgegennahme dieser E-Mail muss über einen Link bestätigt werden. Nur dann erhält er weitere Informationen oder den Newsletter.

Gesetzliche Hindernisse bei E-Mail-Newslettern: Das müssen Sie bei Mailchimp and Co. berücksichtigen.

Diejenigen, die E-Mail-Newsletter versenden und sich auf einen Anbieter verlassen, müssen nicht nur auf Zustimmung und Double Opt-In achten. Weitere rechtliche Hindernisse nennt RA Thomas Schwenke. Jeder, der einen E-Mail-Newsletter verschickt, weiss in der Regel, dass dafür die Zustimmung des Empfängers einzuholen ist - im Double Opt-In, d.h. mit Hilfe einer Bestätigungs-E-Mail.

Aber auch wer einen Schifffahrtsdienstleister, z.B. aus den USA, nutzt und/oder das Lesen von Daten auf statistischem Wege aufzeichnet, muss dafür die Zustimmung erhalten, wie Anwalt Thomas Schwenke in einem detaillierten Blog-Post mitteilt. Am Beispiel des US-Dienstleisters Mailchimp verdeutlicht Schwenk, welche gesetzlichen Hindernisse bestehen und wie der Umgang mit E-Mail-Newslettern rechtssicher umgesetzt werden kann.

Die Hintergründe für diese besondere rechtliche Hürde: Jeder, der für den E-Mail-Newsletter auf einen Dienstanbieter angewiesen ist, erhält Zugang zu den E-Mail-Adressen seiner Mitbewerber. Laut Schwenkke handelt es sich dabei um eine Übertragung, die nur dann möglich ist, wenn sie "gesetzlich gestattet oder durch eine Zustimmung abgedeckt ist". Da in der Regel keine rechtliche Genehmigung erteilt wird, müssen Unternehmen, Webseiten- oder Blog-Betreiber die Zustimmung eingeholt werden, wenn sie sich auf Mailchimp and Co. verlassen.

Darüber hinaus weist Schwenk darauf hin, dass es am besten ist, die in der Regel gleichzeitig erhobenen Statistikdaten, wie z. B. Öffnungs- und Klickraten, in die Zustimmung einzubeziehen. Auch bei US-Dienstleistern wie Mailchimp ist zu berücksichtigen, dass sie aus einem "datenschutzrechtlich ungewissen Drittland" kommen. Laut Anwalt Schwenkke offenbaren jedoch Datenschutzvereinbarungen wie Privacy Shield oder der von Mailchimp angebotene Dienstleistungsvertrag zur Verarbeitung von Informationen im Namen Dritter einige Unsicherheiten, die bisher nur geklärt werden konnten, wenn der Benutzer auch um Zustimmung ersucht wird.

Weiterführende Hintergrundinformationen zu den gesetzlichen Hindernissen für den Versand von E-Mail-Newslettern finden Sie im Blogbeitrag von Anwalt Thomas Schwenke, einschließlich eines Einwilligungsmusters und einer Datenschutzbestimmungen sowie einer Prüfliste für den Umgang mit Mailchimp.

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Das zeigt sich vor allem in der Geschäfts- und Dienstleistungskommunikation. Daher muss im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, Praxis und Wissenschaft die nachhaltige und rechtskonforme Nutzung der E-Mail-Kommunikation konkretisiert und festgelegt werden. Im Fokus E-Mail beschäftigen sich Fachleute aus den Branchen E-Mail-Anbieter, Dialogeinrichtungen und E-Mail-Marketing-Betreiber mit den drei Pfeilern E-Mail-Marketing, Dienstleistungskommunikation und rechtskonforme Amtskommunikation.

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