Eingetragener Verein Gründen

Gründe für den eingetragenen Verein

Dann wäre aber auch ein nicht eingetragener Verein oder eine GmbH denkbar. Bei der Eintragung in das Vereinsregister ist der Verein einzulassen, wenn er ein eingetragener Verein (e.V.) werden soll. Ein solcher Verein kann grundsätzlich von jedermann gegründet werden.

In zwei Schritten erfolgt die Gründung eines eingetragenen Vereins, nämlich der Gründungsversammlung und der späteren Eintragung in das Vereinsregister.

Idealer Einsatzzweck

Der eingetragene Verein in Deutschland muss den Anhang "e. V." aufweisen, z.B. "Berliner sportverein 1892 e. V.". Mit der Registrierung wird der Verein rechtlich wirksam. Der eingetragene Verein ist ein Verein, der im Verbandsregister eingetragen ist. Die Vereinsregisterführung erfolgt durch das für den Verein zuständige örtliche Gericht.

Bei welchem Landgericht das ist, richtet sich nach dem Ort Ihres Zuhauses. Der ideale Verwendungszweck ist die Gründung eines eGV. Dies bedeutet, dass der Verband keine ökonomischen Ziele verfolgte. Ein Verband würde zum Beispiel ökonomische Ziele anstreben, wenn er beabsichtigt, einen Gewinn zu erzielen. Dies könnte z.B. ein Verein sein, der die Trainingszeiten wie ein Fitnessstudio bezahlt.

Wenn der Verein seinen idealen Verwendungszweck einbüßt, geht auch der Zuschlag "e. V." unter. Dadurch wird der Verein aus dem Verbandsregister gestrichen. Allerdings sind die meisten Clubs in Deutschland ideale Clubs. Der eingetragene Verein ist eine rechtlich selbständige Gesellschaft. Die Vereinigung als Rechtssubjekt kann daher für den Schadenersatz haftbar gemacht werden und haftet in vollem Umfang.

Von wem wird der Verein vertreten? Es gibt einige Voraussetzungen für die Aufnahme in das Vereinsregister: Für die Aufnahme in das Verbandsregister braucht der Verein zum jetzigen Zeitpunkt sieben Mitgründer. Gemäß 57 BGB muss dies in der Gesellschaftssatzung festgelegt werden: Gesellschaftsform, Bezeichnung und Ort des Verbandes, Vereinszweck, Gründung des Vorstandes, Informationen über Beiträge, Mitgliederzahl und deren Auflösung, Pflicht zur Beitragszahlung, auch Informationen über die Einladung zur Hauptversammlung und die beabsichtigte Aufnahme in das Vereinsregister. die Gründungsurkunde des Unternehmens.

Der Verein darf, wie bereits eingangs dargelegt, keine ökonomischen Ziele verfolgungs. Gelegentlich kommt es vor, dass der Club nicht mehr geschäftsfähig ist. Der Verein hat entweder auf seine eigene Geschäftsfähigkeit aufgegeben. Dafür kann es mehrere Ursachen geben: In manchen Fällen verlieren Clubs sogar Mitgliedschaften. Bei weniger als drei muss der Vorstandsausschuss einen entsprechenden Gesuch beim örtlichen Gericht einreichen.

In dem Gesuch ist anzugeben, dass die Geschäftsfähigkeit des Verbandes aufgehoben werden soll. Wird der Gesuch nicht eingereicht, so entscheidet das örtliche Gericht nach drei Jahren. Ist der Vereinszweck "auf ein Wirtschaftsunternehmen gerichtet" ( 21 BGB), muss seine Geschäftsfähigkeit aufgehoben werden. Die Existenz des Clubs dauert nur so lange an, bis der Auszahlungsprozess beendet ist.

R. wegen Spendenmissbrauchs gesucht: Der Verbandsvorstand ist zuständig! Außerdem gibt es nicht registrierte Vereinigungen. Sie sind nicht im Verbandsregister verzeichnet. Dies bedeutet jedoch nicht, dass nicht registrierte Vereinigungen nicht gewinnorientiert sein können. Im Falle nicht eingetragener Vereinigungen findet die Verantwortung der amtierenden Partei Anwendung. Für die daraus resultierenden Folgen ist auch die für die Rechtsangelegenheiten des Verbandes verantwortliche Stelle aufkommend.

Bei den beiden Clubformen gibt es deutliche Unterschiede. Bei einem nicht registrierten Club brauchst du nur zwei Mitspieler. Bei beiden Gesellschaftsformen handelt es sich um Kapitalgesellschaften. Für nicht registrierte Vereine haftet jedoch in jedem Falle die Privatperson. Weil der nicht registrierte Verein keine Rechtspersönlichkeit ist. Gleichwohl ist der nicht registrierte Verein dem e. V. bei der Gerichtsverhandlung prinzipiell pari.

Das Bundesgericht hat entschieden, dass der nicht registrierte Verein zum Teil zu voll geschäftsfähig ist. Demgegenüber hat der nicht registrierte Verein den Vorzug, dass der Verwaltungsaufwand relativ gering ist. So muss sie beispielsweise nicht in das Verbandsregister aufgenommen werden. Der nicht registrierte Verband wird für Unternehmerverbände, politische Gruppen oder Vereinigungen empfohlen.

In Zweifelsfällen empfehlen wir den Clubs, sich registrieren zu lassen. Weil es die Verbandsmitglieder und den Vorstandsausschuss besser vor gesetzlichen Verpflichtungen bewahrt.

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