Einzelhandel Aktionen Ideen

Ideen für Aktionen im Einzelhandel

Promotionen, Rabatte und Preisvergleiche, soweit das Auge reicht. Customer Actions im Einzelhandel - Ideen für Verkaufsaktionen - Werbekampagne medienübergreifender Plan. zur Umsatzsteigerung: Gezielte Werbung & effektive Verkaufsaktionen.

Einzelhandelsverkaufsförderung - Zielsetzungen, Typen, Ideen und Anwendungsbeispiele

Die Absatzförderung soll den Absatz erhöhen, indem sie den Käufern einen Kaufanreiz für das jeweilige Erzeugnis bietet. Im Einzelhandel wird die Werbeaktion immer häufiger eingesetzt: Coupons, wöchentliche Aktionen oder Display zählen zu den gängigsten Maßnahmen. Wofür steht die Absatzförderung? Einzelhandelspromotions, die sich an Verbraucher wenden, werden als Verbraucheraktionen bezeichnet. Dabei handelt es sich um Verkaufsförderungen.

Der Stellenwert der Absatzförderung im Detailhandel wächst - so haben beispielsweise die Schweizer Detailhändler ihre Verkaufsförderbudgets von 2009 bis 2016 (Credit Suisse) stetig aufgestockt - im dt. Automobilhandel ist die Absatzförderung heute dominierender als die klass. gebräuchliche Plakatwerbung (Autohäuser). In verbraucherorientierten Aktionen im Handel kann zwischen verschiedenen Formen der Verkaufsaktion differenziert werden.

Preisaktionen können allen Verbrauchern durch Preisnachlässe oder spezielle Aktionen offeriert werden. Oder Preisaktionen können nur bestimmten Verbrauchern gewährt werden, z.B. durch die Verwendung von Coupons oder Rabattcoupons. Nicht-Preisaktionen hingegen legen den Leistungsanreiz nicht auf den Verkaufspreis, sondern auf eine erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit für den Verbraucher.

So können die Projektträger zum Beispiel die Verbraucher vor Ort anspricht, Ratschläge und Muster geben. Alternativ kann der Verbraucher durch Flyer, Anzeigen oder Verpacken auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam gemacht werden. Auf der Suche nach Ideen für die Absatzförderung gilt es zunächst, die dem Händler zur Verfügung stehenden Potenziale und Kosten zu klären.

Insbesondere der Personaleinsatz von Promotion-Personal ist planungsintensiv und führt zu hohen Aufwendungen (Aktionspotenzial). Ein Beispiel für Absatzförderung sind Promoter, die digitale Kameras einer bestimmten Hersteller im Elektromarkt vorstellen und weiterempfehlen, was die Verbraucher dazu veranlasst, sich für diese Produkte zu interessieren. So können beispielsweise die Veranstalter auf dem Nahrungsmittelmarkt auch Schokoladen zur Verkostung offerieren, was den Wunsch der Verbraucher nach etwas Süßem weckt.

Im Haushaltsladen können die Töpfe einer gewissen Sorte auf einem aufmerksamkeitsstarken Rahmen wunderschön präsentiert werden, so dass sie beim Verbraucher ins Blickfeld geraten. Der Florist kann fünf Blumen zum Verkaufspreis von vier Blumen anbieten, so dass die Verbraucher für vier statt drei Blumen aufkommen. Um bei der Umsetzung von Verkaufsförderungsmaßnahmen nichts zu vernachlässigen, empfiehlt es sich, zunächst eine Batchliste für die Absatzförderung zu entwerfen.

Beispielsweise könnte die Prüfliste die folgenden Elemente enthalten: Ein Checklisten-Check stellt sicher, dass bei der Umsetzung von Verkaufsförderungsmaßnahmen alles berücksichtigt wird, von der Lageanalyse über die Umsetzung bis hin zur Erfolgskontrolle. Der Checklisten-Check stellt sicher, dass alles berücksichtigt wurde.

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