Elektronischer brief Deutsche Post

E-Brief Deutsche Post

Bei E-POST können Sie Briefe unter Wahrung des Postgeheimnisses online versenden. Dein elektronischer Brief wird gedruckt und wie gewohnt zugestellt. erhalten Sie auch E-Mails, die Ihnen elektronisch zugestellt werden. Eine neue Form der elektronischen Kommunikation. Sie können E-Mails über ein Portal der Deutschen Post senden und empfangen - www.

epost.de.

E-Mail-Brief: Die Leistungen sind im Preis inbegriffen

Das E-Mail-Schreiben überträgt Merkmale des Schreibens im Intranet. Mit Zunächst müssen müssen erhalten Sie eine E-Mail-Adresse. Auf hierfür unter www.epost. de auf die Schaltfläche Anschrift speichern. Die gewünschten Angaben machen.

Nach erfolgreichem Abschluss des Prozesses erhalten Sie per Post eine Registriernummer. Tragen Sie die gewünschten Angaben ein und setzen Sie ein Kennwort. Damit besuchst du eine Poststelle und hinterlässt die Angaben zusammen mit einem Pass oder Ausweis von einer offiziellen bestätigen. Den Gutschein zusammen mit Ihren Angaben erhalten Sie per E-Mail an Ã?berprüfung ....

Wenn Ihre Angaben an überprüft gesendet wurden, werden Sie nach einigen Tagen eine SMS mit der Information bekommen, dass Ihr Zugriff auf das E-Mail-Portal aktiviert wurde, und dann Ihren Nutzernamen (identisch mit der E-Mail-Adresse) und Ihr persönliches Kennwort eingeben. Durch den E-Postbrief versenden und bekommen Sie Schriftstücke mit vertraulichen persönlichen Informationen.

Mit dem E-Postbrief werden höchste Sicherheitsstandards im Hinblick auf das Machbare erreicht. Sämtliche Mitteilungen sind automatisiert verschlüsselt und werden von der Deutsche Post unterzeichnet. Auch aus der traditionellen Briefpost und bewährte Produkten wie z.B. eingeschriebener Brief können für den elektronischen Postbrief eingesetzt werden. Das alles mit einem einfachen Klick â?" so unproblematisch und zÃ??gig wie mit einer E-Mail.

Anhänge ist bis zu einer Größe von 20 MB möglich, Ihre Mailbox enthält 200 MB an Text. Wenn Empfänger keinen Internet-Zugang hat, nicht angemeldet ist oder den Brief nicht auf elektronischem Wege erhalten möchte, druckt die Deutsche Post den elektronischen Postbrief aus, steckt ihn in einen Umschlag und liefert ihn Ihnen per Post zu. Zur Vervollständigung Ihrer Anfrage wählen Sie den Link Bestätigungs, den Sie gerade per E-Mail erhalten haben.

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Bessere Portokosten, weniger Zustelltage: Deutsche Post verlangt neue Briefregeln

Die Deutsche Post bringt mit einem kontroversen Versuch die bisher gültige Sechstageszustellung durcheinander. Postvorstand Gerdes bewirbt die neue Entscheidungsfreiheit an der Mailbox. Das Unternehmen will die aktuellen Anforderungen an die tägliche Briefpost von montags bis samstags lockern. "Wir werden auch in Zukunft werktags zu Haus Brief an jeden, der will, zustellen", sagte Postvorstand Jürgen Gerdes der FAZ.

"In einem kontroversen Pilotprojekt erprobt die Post seit anfangs Juni, wie andere Liefermodelle bei den Kundinnen und bei den Kundinnen und Kunden eintreffen. So können die ausgewählten Kundinnen und Servicekunden beispielsweise auswählen, ob sie ihre Briefpost als Sammellieferung an gewissen Arbeitstagen zu Haus oder an den fünf Arbeitstagen von Montags bis Freitags an ihren Arbeitsplätzen zugestellt haben möchten.

Auch mehr als zwei Dekaden nach der Privatisierungsphase der ehemaligen Deutschen Post ist die Deutsche Post immer noch nicht in der Lage, ihren Aktivitäten freien Lauf zu lassen. Die Postgesetzgebung schreibt in Deutschland unter anderem vor, dass der so genannte Grundversorgungsdienst im Postsektor "zeitlich und räumlich hinreichend und angemessen" erbringe.

Die Post unterliegt zudem strengen Gebührenbeschränkungen des Gesetzgebers: Post-Chef Gerdes hat in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" wenig Verstaendnis fuer die strikte Begrenzung des Portoaufkommens von Briefen gezeigt. "â??Menschen gaben im Schnitt weniger als 2 EUR pro Tag fÃ?r Marken ausâ??, sagte er. Mit 70 Cents liegt Deutschland immer noch weit unter dem Europamaß.

Gleichzeitig gab er auch eine neue Version des elektronischen E-Mail-Briefes bekannt, der bisher nur für private Postkunden ein schattiges Leben war. "Die meisten Privatpersonen ziehen nach wie vor den Brief vor, den sie jeden Tag sicher und zeitnah in ihren Postfächern vorfinden.

Künftig sollte es daher für die Beteiligten im E-Mail-System beides geben: den Brief selbst und den Zwillingsbrief in der Post. Die Deutsche Post macht sich in anderen Geschäftsbereichen dank des boomenden Online-Handels hervorragend: Im Paketzustellgeschäft geht die Post auf einen neuen Volumenrekord zu: "An Stoßzeiten erwarten wir 8,5 Mio. Pakete pro Tag", erläuterte Gerdes mit Blick des Weihnachtsgeschäfts.

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