Elektronisches Telefonbuch

E-Telefonbuch (elektronisch)

Das elektronische Telefonbuch "ETV Inside" der swisscom-Tochter directoriesDATA integrieren wir in die VolP-Telefonsysteme unserer Kunden. E-Telefonbuch (elektronisch) Es handelt sich bei der vorliegenden Entwicklung um eine zusätzliche Vorrichtung für Kommunikationsendgeräte zur Informationsbeschaffung. Bekanntlich können Kommunikationsendgeräte zu Informationszwecken mit elektronischen Speichermedien ausgestattet werden, in denen eine gewisse Zahl von Telefonnummern gespeichert werden kann, die z.B. durch Kurzbefehl abgerufen und auf einem Bildschirm angezeigt werden können.

Es ist auch bekannt, dass Telefonbücher auf CDs gespeichert werden und die individuellen Telefonnummern über ein CD-ROM-Laufwerk an einen Personal Computer (PC) ausgegeben werden.

Für die Verwendung eines solchen Telefonbuchs ist ein Computer notwendig und in den meisten FÃ?llen ist ein vergleichsweise mÃ??hevoller Zeitaufwand fÃ?r die Darstellung einer gewÃ?nschten Telefonnummer nötig. Grundlage der Entwicklung war die Anforderung, die auf einer Datenbank gespeicherte Information, z.B. Telefonnummern, ohne die Verwendung eines PC?s einfacher und schneller verfügbar zu machen.

Bild 3 Die Seitenansicht eines Zusatzgerätes. Wie aus Abb. 3 zu ersehen ist, ist das Unterteil der Zusatzvorrichtung nach dem Schnitt oder der Kontur eines Telefones ausgeführt, so dass die Außenform als Ergänzung zur Endvorrichtung einer solchen Vorrichtung in harmonischer Weise entspricht. Das Zusatzgerät kann über einen elektrischen Anschluss mit dem Terminalgerät verbunden werden, so dass die dargestellten Telefonnummern nach Tastendruck automatisch aufgerufen und angewählt werden.

Statt einer Bereitstellung kann die Zusatzvorrichtung auch vollständig in eine Endvorrichtung integriert werden. Das Zusatzgerät besteht aus marktüblichen Vorrichtungen. Dabei handelt es sich um ein CD-ROM-Laufwerk, ein Mehrzeilendisplay, einen Microprozessor oder Mikrorechner, eine Folientastatur, die bei Bedarf um weitere und von der Abbildung nach Abb. 1 abweichende Funktionstasten erweitert werden kann, sowie um eine Spannungsversorgung; oder bei einer elektrischen Ankopplung an die Endvorrichtung wird auch die Folientastatur der Endvorrichtung verwendet.

Bevorzugt wird das Diskettenlaufwerk in den Gehäuseinnenraum der Zusatzvorrichtung oder einer Endvorrichtung eingeschoben. Das obige Keyboard ist im steigenden Teil des GehÃ?uses und die Anzeige ist in dem Teil untergebracht, der wieder auf die Keyboardebene geneigt ist. Dabei werden nach dem Einsetzen der CDs in das Gerät die gewünschten Kriterien wie Name, Stadt und Strasse eines Mitarbeiters über die Folientastatur eingeben.

Ein so weit verbreitetes Zusatzgerät kann einem Netzwerkbetreiber die kostenintensive Produktion und Distribution von Telefonverzeichnissen ersparen. Darüber hinaus ist ein solches zusätzliches Feature für andere Verzeichnisanwendungen wie Postleitzahlenverzeichnisse, Dictionaries usw. vorbestimmt.

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