Em Schweiz

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mw-headline" id="Vergabe">Vergabe[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Das Finale der dritten Fussballeuropameisterschaft (offiziell UEFA EURO 2008 ) fand vom 6. bis 9. Juli 2008 in Österreich und der Schweiz statt. Spanien war mit Xavi und David Villa, der während des gesamten Spiels vier Treffer erzielt hat, auch der beste Akteur und Torschütze der Europa-Meisterschaft 2008: Verteidigungsmeister Griechenland schlug wie beide Gastgeber in der Vorrunde fehl.

In acht Orten fanden die Europameisterschaften 2008 statt, die zum ersten Mal in Österreich und der Schweiz unter dem Titel "Emotionen erleben" stattfanden. Spanien gewann die EM 2008 und nahm am FIFA Konföderationen-Pokal 2009 in Südafrika teil. Österreich und die Schweiz haben den Auftrag erhalten, die EM 2008 am Donnerstag, den 13. Mai 2002, auszurichten. 14 Länder, die sich in sieben Kandidaten zusammenfassen, hatten sich für die EM 2008 angemeldet.

Über die Preisverleihung der EM 2008 entschied das UEFA-Exekutivkomitee am folgenden Tag in Genf. Bisher war das russische Angebot, die Gemeinschaftskandidaturen von Bosnien-Herzegowina/Kroatien, Griechenland/Türkei, Schottland/Irland und das Vier-Länder-Angebot Skandinaviens (Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden) bereits im ersten Durchgang fehlgeschlagen. Es war das zweite Mal, dass das Wettbewerb von zwei Staaten nach dem von den Niederlanden und Belgien organisierten Europameisterschaften 2000 gemeinschaftlich organisiert wurde.

Es wurden hier sieben Partien einschließlich des Finales gespielt, was es zum Hauptstandort der EM machte. Im Vorkampf war es das Fußballstadion des Gastgeberlandes Österreich, das sich in Form der B. Klasse aufhielt. Sie war das einzigste geschichtsträchtige Stadtteil ( "Eröffnung 1931"), und es wurden viele Adaptionen für die EM vorgenommen.

Neben der EM ist das Ernst Happel Stade das Heimstadion der Österreichischen Nationalelf und der Ort der EM. In der Innsbrucker Tivoli-Neu, dem Heimstadion des Wacker Clubs, wurden drei Partien der Europa-Meisterschaft der Gruppe D ausgetragen. Die Eröffnung des Stadions erfolgte im Sept. 2000 für 17.400 Besucher und erst kurz vor der EM im Herb. 2007 wurde es von drei Parteien vorübergehend um einen zweiten Platz erweitert.

Die Kapazität während der EM lag bei 30.772 Zuschauern. Bereits 1960 wurde das Wörtherseestadion gebaut, aber durch einen neuen Bau für die EM abgelöst. Sie wurde bis zum Jahr 2007 um einen vorübergehenden zweiten Platz auf nun insgesamt 32. 063 Plätzen verlängert, der für die EM vollständig geöffnet wurde. Damit war das Wals-Siezenheimer Olympiastadion das grösste und einzigste Spielstadion, in dem vor der EM kein internationales Spiel stattgefunden hatte.

Damit war Basel der Hauptstandort für die EM 2008 in der Schweiz. Zwischen 1999 und 2001 von den Architekturbüros Herzog & de Meuron erbaut, wurde das Gebäude in der Saison 2006/07 erweitert und ist heute mit 38'500 Sitzplätzen das grösste Schweizer Stadtstadion. Basel veranstaltete die drei Schweizer Länderspiele (darunter das Eröffnungsspiel der Europameisterschaft gegen die Tschechische Republik) in der A. Gruppierung sowie zwei Viertelfinale und ein Halbfinale.

Der Bauaufwand betrug 350 Mio. CHF, das Areal bietet während der Gruppenniederlagen Raum für 30'777 Personen. Während der EM hatte das Fußballstadion 29.106 Plätze und war damit die kleinsten Spielstätten. In diesem Bereich haben sich hier rund um die Uhr 585 Gäste zur EM angemeldet. Im Gruppenspiel spielten die Teams im Meisterschaftsmodus gegen die anderen Teams ihrer Gruppen, mit drei Punkten für einen Gewinn und einem Ziehpunkt.

Anders als beispielsweise bei den WMs gibt es bei den EMs seit 1984 kein Spiel um den dritten Rang. Das 52-minütige Event wurde von der ehemaligen Fräulein Schweiz, Melanie Winiger, und dem Sportmoderator des ORF, Rainer Pariasek, geleitet. Aufgetreten sind neben dem Spanier José Carreras die Chorknaben sowie der Bernische Bach-Chor und ein schweizerischer Alphornist.

Von Anfang an im ersten Pot waren die beiden Moderatoren Schweiz und Österreich, die als Spitzenreiter der Gruppe 1 und 2 gesetzt wurden, sowie der Titelträger Griechenland. Den Pokalen wurden die anderen Teams nach ihrem EM-Koeffizienten zugeordnet, der sich aus den Vorrundenspielen für die Weltmeisterschaft 2006 (ohne Abstiegsspiele) und die Europameisterschaft 2008 als Durchschnittspunktzahl pro Match ergibt.

Ausgenommen war Deutschland, das keine Vorrundenspiele für die WM 2006 ausrichtete und damit nur mit den Vorrundenspielen für die Europameisterschaft 2008 in die Rangliste eintrat. Ein zweiter Ball wurde gezeichnet, um die Stellung der Manschaft innerhalb der Gruppe zu bestimmen, aus der der Spielplan erstellt wurde. Aus der Ziehung resultierte folgende Gruppierung: Die Trupps der beteiligten Teams bestanden aus je 23 Spielern und wurden bis zum 27. Juni 2008 von den entsprechenden Gruppenleitern ernannt.

Die Türkei wurde im ersten Match mit 0:2 geschlagen, während das zweite Match gegen die Tschechische Republik schwieriger war, aber trotzdem mit 1:3 gewonnen wurde. Da Portugal mit diesen beiden Gewinnen bereits die Gruppe gewonnen hatte, blieben im Endspiel gegen den WM-Gast Schweiz mehrere Stammgäste übrig, was zu einer 0:2-Niederlage führen konnte.

In ihrem ersten Match gegen die Gastgeberin Schweiz war die Nationalmannschaft unruhig und siegte in der Endphase dank einer individuellen Aktion des Ersatzspielers Wenzel Sv?rko? mit 1:0. Gegen Portugal zeigten sie eine starke Verbesserung, aber es sollte nicht ausreichen, einen Punkt zu holen. Im Vergleich zur Türkei konnte das Team wieder über lange Distanzen hinweg überzeugend sein, aber in den vergangenen Min. den sicheren Erfolg verspielt und die Vorrunden auf dem dritten Platz beendet.

Die Gastgeberin Schweiz konnte die Vorausscheidung nicht überleben und wurde bereits nach zwei Tagen als letzte Spielerin der Gruppe ermittelt. Eine defensive Fehlentscheidung und eine ungenügende Chancenausnutzung führten zu einer unglücklichen 0:1-Eröffnungsniederlage des Teams des Gastgeberlandes gegen die Tschechische Republik. In der zweiten Partie war der nötige Erfolg gegen die Türkei in Reichweite, aber mit 1:2 verloren sie wieder ein gutes Match unfortunate. Mit dem Erfolg gegen Portugal am vergangenen Tag verließ die Schweiz das Tennisturnier konziliant, ein Doppelsatz von Hakan Yakin sorgten für das 2-0, Kroatien konnte sich mit drei Einzelsiegen für das Halbfinale als erstes qualifizieren.

In der ersten Partie genügte ein frühzeitiges Gegentor durch einen Elfmeter von Luka Modri? für einen knappes 1:0-Auftaktspiel gegen Österreich, obwohl die Croats Glück hatten, dass die Österreicher in der zweiten Hälfte ihre Chance nicht ausnutzten. In der zweiten Partie gegen Deutschland spielte das Team viel besser und verdientermaßen mit Toren von Darijo Srna und Ivica Oli? mit 2:1.

Kroatien hatte die Gruppe bereits vor dem letzen Match gegen Polen gewonnen und konnte die zweite Wache besiegen, aber auch hier überzeugend und gegen Polen. Erstmals seit 1996 hat Deutschland die Vorausscheidung einer EM überlebt. Die erste Partie gegen Polen wurde von einem unmenschlichen Beitrag in der portugiesischen Presse überlagert.

5 ] Die deutschen Mannschaften mussten sich dann gegen Kroatien geschlagen geben, gefolgt von einem 1:0-Sieg gegen Österreich. Eines der wenigen Highlights in diesem Jahr war das Freistoßtor von Michael Ballack, das in Deutschland zum Ziel des Jahres gekürt wurde. Als einer der Moderatoren bewies Österreich eine gute Stimmung und konnte auch in den ersten beiden Spielen teilweise verspielt überzeugend auftreten, war aber letztlich zu unbedenklich für den Fortschritt.

In der folgenden Partie übernahmen die Polinnen die Führungsrolle, nachdem die Schiedsrichtermannschaft irrtümlich den Abseitsflug nicht erkannt hatte. Noch vor dem vergangenen Match hatte Österreich die Chance auf das Halbfinale, aber ein "zweiter Córdoba" - wie es in den Massenmedien herbeigerufen wurde - wollte gegen Deutschland nicht gewinnen. Österreich verlor in einem bescheidenen Match mit 0:1 gegen das Freistoß-Tor von Ballack und Polen lag in der Gruppe auf Platz eins.

Nach dem 1:1 gegen Österreich kam es am Ende zu einer bitteren Überraschung gegen die Kroaten, in der viele Stammkunden verschont blieben. Die Mannschaften konnten in Summe nicht auf die Leistung der Qualifikationsprüfung aufbauen, in der die Nationalmannschaft in einer Partie gegen Portugal siegreich war.

Die Niederlande konnten mit dem Schnelldurchlauf ihre eigenen Verteidigungsschwächen verbergen. Weil die Niederlande nach den ersten beiden Partien den Gruppengewinn nicht mehr einnehmen konnten, war im vergangenen Match gegen Rumänien eine B-Mannschaft auf freiem Fuß. In der ersten Partie wurden die vielen Irrtümer von den Holländern ausgebeutet.

Die routinierte Truppe konnte sich jedoch rasch von dieser niedergeschlagenen Partie erholen und stellte sich einige Tage später im gegen Rumänien deutlich besser dar. Die hochkarätige Partie schloss mit einem Remis ab; Keeper Guffon schlug in der Endphase einen Strafzettel von Adrian Mutu ab. Im Finale gegen Frankreich wurde mit 2:0 entschieden; vor allem die Italiener fanden ihre alte Kraft gegen eine schwächere Franzosen.

Die Rumänen hatten gegen eine passives, uninspiriertes französisches Team wenig Probleme, einen 0:0-Sieg zu erzielen. In der Endrunde gegen die niederländische Zweitwacht war das Team jedoch enttäuscht und gestand eine verdientermaßen verdienten Verlust ein, obwohl es bei einem gewonnenen zweiten Rang nicht um den zweiten Rang gebracht worden wäre. Das Team war zu unvoreingenommen, harmlos und einfallslos, erzielte fast nie ein Tor und wurde für ihre Abwehrfehler schwer gestraft.

Das zweite Match gegen Schweden war für das Team viel schwieriger. Wegen der verschärften Torgefahr musste das letze Match gegen Schweden entschieden werden, was mit einer guten Performance erreicht wurde. Im Eröffnungsspiel gegen Griechenland konnte Schweden nicht überzeugend sein und siegte als stärkeres von zwei schwächeren Teams mit 2:0. Nach der niedergeschlagenen Partie gegen Spanien kam es zu einer schlechten Performance gegen Russland, das die Partie mit dem Eliminieren belohnte.

Auf eine verheerende Leistung gegen Schweden folgten eine kaum bessere Leistung gegen Russland und am Ende gar eine bittere Schlappe gegen die Spanier. Sie waren die ersten Verteidiger, die das Finale ohne Punktzahl verließen, obwohl sie in der Qualifikationsprüfung mehr als jede andere Gruppe gewonnen hatten.

Damit endete der Spanier den sogenannten "Viertelfinalfluch" (die Spanier waren bereits im Vierteljahresschluss am 21. Juli 1986, 1996 und 2002 nach Penalty-Schießen bei Welt- und Europameisterschaften ausgeschieden) und nach 24 Jahren stand die Spanierin wieder im Viertelfinale ( "zuletzt im Endspiel 1984"). Kein Team der angeblich stärkste Formation C kam in die Nachtrunde, die Niederlande und Italien schlugen sich gegen Russland bzw. Spanien durch.

Die zweiten Gruppenspieler hingegen wurden erst am letzen Tag der Gruppe bestimmt. Durch gewitterbedingte Stromversorgungsschwankungen im Millisekunden-Bereich und eine fehlerhafte Notspeisung im UEFA International Broadcast Centre (IBC) in Wien wurde das Internationale TV-Signal des Spieles in der ganzen Welt doppelt unterbunden, da die Rechner des Hauptkontrollraumes im IBC bei jeder dieser kurzzeitigen Fluktuationen abgeschaltet wurden und zunächst neu gestartet werden mussten.

Beim zweiten Bildausfall erhielten das ZDF und der ORF Sendematerial des SF, das ein Direktübertragungssignal aus dem Basler Fußballstadion empfing. Auch bei den Public Viewing-Demonstrationen im Ausland waren die Störungen des Bildes zu spüren. Am nächsten Tag startete in Wien das zweite Semifinale zwischen Russland und Spanien, während ein weiterer schwerer Sturm über der heimischen Landeshauptstadt mit heftigen Gewittern ausbrach.

Bei den Spaniern starteten sie zunächst unruhig und Deutschland relativ gut, aber nach zehn Min. dominierten die Spanier und hatten einige Möglichkeiten, während die Deutschlander einige schlechte Pässe unterboten. Der schwache Teil der dt. Nationalmannschaft führt in der dritten Minute des Spiels zum 0:1 von Fernando Torres. Spanien, das einen raschen Stil hatte und sich auf die dt. Seite setzte, hatte noch mehr Aussichten.

Dies ist die Nationalmannschaft, die seit langer Zeit den besten Fussball spielt" "Ballack, ein verfluchter Kapt. "Mit dem Abpfiff des Endspiels am 28. Juli 2008 um 22:42 Uhr in Wien wurde Spanien zum zweiten Mal nach 1964 Fussball-Europameister. Unter der Leitung von Coach Luis Aragonés umfasste die Truppe 23 Teilnehmer, von denen 22 am Wettbewerb teilnahmen.

Bei der Europameisterschaft 2008 wurden folgende Akteure eingesetzt: Außerdem war der dritte Torhüter Andrés Palop in der Gruppe, spielte aber kein Match. Der Höhepunkt des Teams war das Mittellauf um den als bester Turnierer ausgewählten und rasant aufstrebenden Mexikaner und Spanierinnen. Spanien war mit Fernando Torres und David Villa auch die bestplatzierte Nationalmannschaft des Wettbewerbs im Aufeinandertreffen.

Bester Torschütze bei dieser EM war der Brite David Villas, der als bisheriger vier Treffer im ganzen Wettbewerb erzielt hat und auch im Endspiel gegen Deutschland mit Spanien Europa-Meister wurde. Mit den vier geschossenen Toren erreichte ein Torschütze der EM die niedrigste Anzahl von Toren seit der Erhöhung der EM auf 16 Teams im Jahr 1996 Es sei darauf hingewiesen, dass Villa in den ersten beiden Spielen alle seine Turnierziele erzielt hat.

Sein viertes Tor schoss er im zweiten Match gegen Schweden, als er das entscheidende Tor in der Verletzungszeit zum 2:1-Sieg schoss. Die Deutschen Lukas Podolski, der Schwyzer Hakan Yakin, Roman Pavlyuchenko aus Russland und Semih aus der Türkei erreichten mit je drei Toren während des Wettbewerbs den zweiten Rang.

Unter ihnen waren die beiden Engländer Michael Ballack, Miroslav Klose sowie Bastian Schweinsteiger mit je zwei Treffern und Philipp Lahm mit einem Ziel. Die drei Schweizer Treffer wurden von Hakan Yakin geschossen. Das Expertenkomitee der UEFA setzt seit der EM 1996 ein All-Star-Team mit den 23 besten Spielerinnen des Wettbewerbs zusammen.

Für die Auswahl der Nationalmannschaft des Wettbewerbs ist die aus versierten Coaches zusammengesetzte Fachgruppe zuständig, die die technischen Entwicklungen während der Endrunde der Europameisterschaft untersucht und in einem Schlussbericht zusammenfasst. Der Technikausschuss, dessen Entscheidungen zum Teil von den Abstimmungsergebnissen im Netz beeinflusst wurden, sah die Auswahl des Mittelfeldspielers des FC Barcelona als konsequente Folge des Auftretens der in allen sechs Spielen der Europameisterschaft erfolgreich gewesenen Spanier. In der Folgezeit wurde die Auswahl des Meisterschaftsspielers getroffen.

Der Xavi hatte den Style des gelungenen Teams aus Spanien am besten wiedergegeben. "Mit der Begründung "Er war sehr einflussreich" und "gab das Taktgefühl im Spanischspiel vor", rechtfertigte der Kroate Andy Roxburgh die Vorgabe. In der Zeit vom 18. bis 18. Dezember 2007 wurden die Verantwortlichen der Fußball-Europameisterschaft 2008 bekannt gegeben. Das Schiedsrichterkommissariat der UEFA ernannte 12 Kampfrichter und 24 stellvertretendeampfer.

Für eine bestmögliche Zusammenarbeit bestanden die Teams aus Referenten und Helferinnen aus dem selben Land wie bei den Europameisterschaften 2004. Zum ersten Mal in der Historie eines Weltturniers konnten die Dokumentarfilmer Yves Hinant, Eric Cardot und Léhericey Delphine die während der EM 2008 auf dem Feld und außerhalb des Spielfeldes arbeitenden Referenten darstellen, und der Dokumentarfilm Referees at Work - Arbrichter im Focus wurde erstellt.

Martin Kallen und sein Managementteam waren für die Betriebsführung der EM 2008 SA zuständig. Darüber hinaus hatten die Schweiz und Österreich jeweils einen Turnierleiter, Christian Schmölzer (Österreich) und Christian Mutschler (Schweiz), die für die Turnierorganisation zeichneten. Die beiden Vereine unterzeichneten im vergangenen Jahr in Wien einen Rahmenvertrag, und der neugeschaffene Verwaltungsausschuss der EU 2008 tagte im Jänner 2005 zum ersten Mal.

Die Organisationsstelle für das Turnier befand sich in Nyon, Schweiz. Offizielle Hauptdarsteller der EM 2008 waren Trix und Flix. Die Jersey-Nummern waren "20" und "08", um den Buchstaben "2008" zu kreieren, wenn sie nebeneinander stehen. Das leuchtend rote, gezackte Frisurenbild erinnerte an das Markenzeichen der EM 2008 und die Gebirgszüge der Alpenländer. Die Frisur wurde in den letzten Jahren stark verändert. Es stand die Wahl der beiden Unternehmen Zagi & Zigi, Flitz & Bitz und Trix & Flix zur Verfügung. 36,3 Prozentpunkte der 67.406 Wähler - seit dem 28. Juni über das Netz, die Telefonhotline und in allen McDonald's Restaurants in beiden Ländern - haben sich für die am Donnerstag, den 11. November 2006 im Innsbrucker Landesrathaus veröffentlichten Wahlnamen gewaehlt.

Zwei Tage später, vor dem freundschaftlichen Match Österreich - Schweiz, traten die beiden zum ersten Mal in ein Fussballstadion ein. Erstmalig wurde für eine EM eine Akustikmarke als Differenzierungsmerkmal entwickelt. Mit Can You Hear Me Sänger Enrique Iglesias präsentierte der spanische Regisseur das offizielle Lied für die Europa-Meisterschaft.

Das Maskottchenlied der EM 2008 hieß Feel the Rush und Like a Superstar und wurde von Shaggy singen. In der Nationalelf gegen die Niederlande wurde im MÃ??rz 2008 beim Nationalspiel der österreichischen Mannschaften der Song Fleisch vorgestellt[29], der auch im ZDF eingesetzt wurde. Bei der Hymne der EM war es eine Remix-Version von Baschis Bring en hei.

Gleichzeitig wurden in Österreich und Deutschland die hochdeutschen Fassungen des Liedes von Mario Lang und Oliver Poscher herausgebracht. So hatte der DFB den Song Helden 2008 der hamburgischen Gruppe Revolverheld zum Song der Fußball-Nationalmannschaft gekürt. Die zwölf Schwarzpunkte enthielten einzelne von der UEFA entwickelte Grafikelemente, die das Euro-Logo begleiten.

Zu jedem Match wurden spezielle Aufdrucke hinzugefügt, wie z.B. die beiden Kontrahenten, die Europameisterschaftsgruppe, das Jahr, der Stadtname und das Stadion. 33] Der Tscheche Petr ?ech und der dt. Tormann Jens Lehmann beschrieben den Fall als unvorhersehbar und seine Trajektorie war extrem schwierig zu errechnen. Im Rahmen des Sponsoringprogramms der UEFA wurden mehrere Sponsoringpakete angeboten:

Zwischen 100.000 und über einer Millionen EUR hatten die Produzenten die exklusiven Verträge mit den Profis, die sie für die Nutzung als weltweites Werbemedium einnahmen. Vor und während des Euros wurde die UEFA immer wieder dafür kritisiert, dass sie die wirtschaftlichen Belange des Wettbewerbs überbetont hat. Die UEFA verlangte von den Gastgebern und allen Veranstaltern von Privatbesichtigungen eine Zusatzgebühr und exklusive Rechte für ihre Träger.

Kurz vor dem Euromonat urteilte das Schweizerische Verwaltungsgericht, dass die UEFA dazu nicht befugt sei und dass nur die übliche Urheberrechtsabgabe an die SUISA zu entrichten sei. Für rund 900 Mio. EUR wurden im Zuge der EM die Spielstätten, in denen die Partien ausgetragen wurden, um-, ausgebaut oder neubaut. Für Spielleiter, Repräsentanten der 52 UEFA-Mitgliedsverbände, die Presse, die UEFA und das Hospitality-Programm waren 900 Eintrittskarten vorbestellt.

Rund 169.500 dieser Tickets wurden den jeweiligen Werbetreibenden der EM 2008 zugewiesen. Vier Jahre lang bekam der Europa-Champion die von der UEFA gesponserte Auszeichnung mit dem Namen der Gewinnermannschaft. Eine neue Auszeichnung wurde für die Europa-Meisterschaft 2008 vergeben und ersetzt den vorherigen Coupé Henri-Delaunay. Die Auszeichnung wurde am 26. Jänner 2006 überreicht und ist, wie ihr Nachfolger, nach dem ehemaligen französichen Generalssekretär der UEFA Henri Delaunay benannt. Dabei handelt es sich um eine Auszeichnung.

Der Aufwand betrug 50'000 CHF. Die erstmalig vorgestellte Tasse gleicht dem Oberteil ihres Vorgängermodells, ist aber 22 cm mehr. Das UEFA-Logo und der Name UEFA EUROPEAN FOOTBALL CHAMPIONSHIP sind auf der Frontseite eingelassen. Die UEFA hat zum ersten Mal die Fernsehausstrahlung der Partien monopolisiert und alle Fernsehsender verpflichtet, das von der UEFA selbst erzeugte TV-Signal zu übertragen.

Nur das schweizerische und das österreichische Fernsehsender durften weitere Fotoapparate in den Sportstadien des eigenen Staates installieren. Das eigene TV-Signal der UEFA zeigte keine Vorfälle in den Sportstadien, wie das Verbrennen von Feuerwerksfackeln oder das Gewitter auf dem Spielfeld, woraufhin der UEFA von SRG-Chef Armin Walpen und dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender in Österreich unter anderem eine zensurierte Haltung vorwirft wurde.

Fussball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz wurde von Veranstaltern, Ausrichtern und Fachleuten weitgehend als positives Ergebnis gewertet und galt als ein Wettbewerb, das den gestiegenen Ansprüchen gerecht wurde. Nach der Regenkampf zwischen der Schweiz und der Türkei musste das Gras im St. Jakobspark in Basel vollständig verlagert werden, und ein Unwetter über Wien verursachte im deutsch-türkischen Halbfinale einen nahezu weltumspannenden Verlust von Bildern.

Zu Beginn von mildem und warmem Klima wurden je nach Wild Rekordwerte gemeldet, insbesondere unter Teilnahme der Niederlande, Deutschlands oder Russlands. Das ist Volker Backes, et al.: Die UEFA EURO 2008: Österreich - Schweiz. Der Chronik Verlags, Gütersloh, München, 2008, ISBN 978-3-577-16412-2. Kickersportmagazin ( "Hrsg."): EM 2008 Österreich-Schweiz: Reportagen - Auswertungen - Kommentare.

Kopress Verlagshaus, München 2008, ISBN 978-3-7679-0961-8. 11 UEFA ( "Hrsg."): Regelwerk der Fußball-Europameisterschaft 2008, S. 6 UEFA ( "Hochspringen") UEFA ( "Hrsg."): Regelwerk der Fußball-Europameisterschaft 2008, S. 3; vgl. § 3; dt. "Erläuterungen in der FAZ. Hochsprung Italien darf sich nicht über das am 21. Januar 2017 zurückgeholte holländische 1:0 beschweren. www.welt. de, Oktober 2008. Hochsprung Türkei im Halbfinale gegen Deutschland: Last Minute Tor von Halbminuten, Kicker-online vom 21. August 2017.

Hochsprung Oranje Feuerwerk hat sich nicht entzündet: Tor-binskiy und Arshavin mit dem Deathblow, Kicker-Online vom 20. 06. 2008. Hochsprung Türkei hart bestraft: Lahm wirft Deutschland ins Endspiel. Am: kicker-online, 26. Juli 2008. Sprung nach oben Fernsehausfall Bildstörungen durch Netzausfall (Memento vom 23. Januar 2014 im Webarchiv-Archiv. is), dpa 24. Juli 2008. Am: heute. de Nachrichten, 24. Juli 2008. Sprung nach oben. www w. com Pressekommentare zur ARD.

Ausgestattet mit dem Originalton vom 3. Juni 2008; abrufbar am 2. Februar 2009. Hochsprung unter ? Herausgeberin: Eurostat-Macher aus der UEFA EURO 2008, S. 44 ff. Hochsprung Andere Informationsquellen berichten von einem Etat von 215 Mio. EUR, z.B. RP Online: Hochsprung ? Fußballportal. de:

Die EM-OK erhöht das Budgetvolumen auf 147 Mio. EUR on@1@2Template:Dead Link/www.fussballportal. de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde in der Regel als fehlerhaft gekennzeichnet. Springen Sie auf ? orf. at: Springen Sie auf Übersicht der EM-Songs: Official Euromitschnitt. Iberischer Sänger der Alpenhymne (Memento vom 31. März 2008 im Internetarchiv).

Am: sport.ard. de, 22. März 2008. siehe Florian Bahrdt: EM-Song der Revolverheld-Gruppe. Am: tagesschau. de, 17. May 2008. Springen Sie auf ? Politikerin Gryslow schreibt EM-Songs. Am: tagesschau. de, 23. März 2008. Springen Sie auf die Website von ? press.adidas. com: Matchball der UEFA EURO 2008 mit einer revolutionären Flächenstruktur (Erinnerung an das Original vom 11. Januar 2007 im Internetarchiv) Info: Der Archiv-Link wurde automatisiert verwendet und ist noch nicht überprüft worden.

Presseinformation, 03.12.2007. Sprung nach oben Das neunte Olympiastadion in Liestal/Bubendorf (Erinnerung an das Original vom 23.02.2008 im Internetarchiv) Info: Der Archiv-Link wurde automatisiert verwendet und ist noch nicht überprüft worden. Hochsprung ? Markierung Chaplin: UEFA stockt Preisgelder für EURO auf (Erinnerung an das Original vom 18. Mai 2008 im Internetarchiv) Info: Der Archiv-Link wurde automatisiert verwendet und ist noch nicht überprüft worden.

com, December 2nd, 2007. Springen Sie auf ? Paymaster Uefa. Ort: Frankfurt/Main, 14. bis 15. Juli 2008, S. S10. Höchstspringen 2011 Europameisterschaft 2008 SA (Hrsg.): Die Pokal isierung von innen heraus 1. Februar 2006, S. 18 f. Höchstspringen 2011 EUR 2008 SA (Hrsg.): EUR 2008 SA macht Inventur. Springen Sie auf ? theStandard. at:

Springen Sie auf ? theStandard. at: Hochsprung Die UEFA erzielt 700 Mio. EUR an Europameistergewinnen, 29. Juli 2008. Hochsprung Vorentscheidungen: Tops und Flops der Europameisterschaft'08 (Memento vom 12. August 2012 im Internetarchiv. is), 21. Juli 2008.

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