Email Adressen Mieten

E-Mail-Adressen Vermietungen

E-Mail-Adressen und Filialadressen. Kaufen statt mieten. Mieten Sie E-Mail-Adressen für Ihre Werbung. Mit Werbeeinwilligung. Basis sind immer hochqualitative E-Mail-Adressen, deren Nutzer im Double-Opt-In-Verfahren ihre Werbeeinwilligung ausdrücklich erteilt haben.

Doch wie kommen die Firmen an solche Adressen? Das weiß der CARE Verlagshaus in Hamburg, ein etablierter E-Mail-Marketingspezialist: Es geht um die Miete von e-Mails. Daher hat die Wahl der geeigneten E-Mail-Adressen immer die höchste Bedeutung.

Der CARE Verlagshaus in Hamburg ist ein wahrer Spezialist für E-Mail-Marketing. In der Regel verwendet das in Hamburg ansässige Untenehmen nur qualitativ hochstehende E-Mail-Adressen, die über eine gültige Werbevereinbarung verfügen und diese gesetzeskonform und mit grossem Aufwand vermieten. Die E-Mail-Adressen, die für die Anmietung verwendet werden können, vergleicht der CARE Verlagshaushalt regelmässig mit der Robinsonliste. Dadurch wird gewährleistet, dass nur diejenigen, die ihre Werbeeinwilligung erteilt haben und nicht auf der schwarzen Liste der Robinsonliste stehen, einen Rundbrief mitnehmen.

Mit seiner langjährigen Firmengeschichte weiß der Hamburgische Verlagshauser, was seine Kundschaft will: Statt sich nur auf großformatige Verteiler zu verlassen, wird großer Wert in Bezug auf die Güte der gebotenen Adressen gesetzt. Der CARE Verlags bietet damit ein diversifiziertes Adressportfolio, das für eine Vielzahl von E-Mail-Kampagnen genutzt werden kann.

Qualitativ hochstehende E-Mail-Adressen mit gültiger Werbeeinwilligung sind das A und O jeder E-Mail-Kampagne. Für viele Firmen ist die Anmietung solcher E-Mail-Adressen eine rechts- und wirtschaftsfreundliche Möglichkeit zur Selbsterstellung. Als verlässliche Kontakte in diesem Zusammenhang fungieren versierte Fachleute wie der CARE Verlagshaus in Hamburg.

Mieten Sie E-Mail-Adressen: Auf was achten?

Vorteile sind auch die wesentlich höhere Schnelligkeit und die geringeren Betriebskosten im Verhältnis zu anderen Kommunikationswegen. Deshalb hat sich auch das E-Mail-Marketing mittels Newsletter sowohl in kleinen Online-Shops als auch in großen Betrieben erfolgreich durchgesetzt. Besonders beliebt ist in diesem Kontext das Mieten von E-Mail-Adressen.

Der Kauf einer E-Mail-Adresse ist prinzipiell nicht sinnvoll, da das Benutzungsrecht allein bei der Person des Datenerhebers liegen und dieses Recht nicht übertragbar ist. Deshalb ist es viel sinnvoller, eine E-Mail-Adresse zu mieten. Es ist jedoch nicht ratsam, in diesem Gebiet einen fremden Dienstanbieter zu verwenden, wenn Sie keine eigene Adressliste haben.

Wenn Sie E-Mail-Adressen mieten möchten, sollten Sie sich den Provider genauer ansehen. Man sollte auch misstrauisch sein, wenn der Lieferant noch sehr unentdeckt ist und keine Fachartikel oder Messeauftritte hat. Selbst wenn es nur eine einzige Briefkartenadresse auf der Website gibt und diese außerhalb Europas liegt, dann ist sie wahrscheinlich ein zweifelhafter Anbietermix.

Ernstzunehmende Dienstleister sollten einer Branchenorganisation wie dem DDV oder dem BVDW angehören. Bei einem seriösen Dienstleister ist man immer daran interessiert, was man bewerben soll und ob die geworbenen Offerten auch für die Leserinnen und Leser von Bedeutung sind. Bei der Suche nach einem Provider sollte man im Preisbereich darauf achten, wie hoch die Adreßmiete des betreffenden Providers im Verhältnis zum marktüblichen Preis ist.

Sollte dies weit unter dem Durchschnittswert liegen, dann wird es sicher einen Grund dafür geben. Zweifelhafte Dienstleister zitieren auch gern klar überdurchschnittlich hohe Leistungsindikatoren als Durchschnittsantworten. Daher können die Antwort und die Leistung größer sein als beim Senden über einen unbekannten, d.h. nicht zertifizierten Datenserver. Darüber hinaus macht das Zertifkat klar, dass der Provider beruflich im E-Mail-Marketing tätig ist.

  • Voraussichtlich sollte anschaulich erläutert werden, über welche Website die Adressen erzeugt werden und in welcher Häufigkeit die Adressaten erreicht werden. - Der Leistungsbedarf ist umso geringer, je länger die genutzten Adressen sind. Im Regelfall ist die Werbeakzeptanz signifikant erhöht. Ernstzunehmende Provider sind mit der Listenperformance vertraut und können den Gesamterfolg bestimmter Aktionen teilweise einschätzen und so auch das Restrisiko niedriger Eröffnungsraten mindern.
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