Email Blacklist

E-Mail-Blacklist

Wenn Ihre Empfänger Ihnen mitteilen, dass sie keine E-Mails mehr von Ihnen erhalten, ist es möglich, dass die IP-Adresse Ihres Servers auf einer sogenannten Blacklist steht. Weshalb Sie regelmäßig nach Blacklist Einträgen suchen sollten. Nervtötend: Eine falsch eingegebene Adresse am Point-of-Sale hat GAP zur Weihnachtszeit auf die schwarze Liste des Spamhauses gesetzt. Bei der Blacklist handelt es sich um eine Liste von Domains, E-Mail-Adressen und IP-Adressen, die in der Vergangenheit negative Aufmerksamkeit erregt haben.

Marketingglossar

Bei der Blacklist handelt es sich im E-Mail-Marketing um eine Auflistung, in der die geführten Bestandteile entweder keine unerwünschten E-Mails entweder oder durch den Versandt von denen, die bereits negativ auffallen sollten, erhalten möchten. Beispiel für Der erste Beispiel ist die Roboterliste, eine Kontaktadressenliste für Menschen, die unter keinen Umständen unerwünschte Anzeige bekommen möchten.

Der Vergleich der eigenen Adressendatenbank mit der Roboterliste für ist für Firmen auf freiwilliger Basis und stellt daher keinen verbindlichen Datenschutz dar. Die Absender von Spam sind nicht zur Einhaltung der Listenpflicht angehalten. Als Beispiel für im zweiten Beispiel sind Blacklisten, die Bediener oder IP-Adressen führen, die im Zusammenhang mit unerwünschte E-Mail-Kommunikation oder Spam negative Aufmerksamkeit erregt haben.

Das Problem dabei ist, dass Sender oft in fälschlicherweise enthalten sind, z.B. wenn Empfänger einen Rundschreiben als Spamm bezeichnet, anstatt ihn abzubestellen. Ein Entfernen von einer solchen Blacklist ist oft mühsam.

Begriffsbestimmung

Bei der Blacklist handelt es sich um eine Reihe von Domains, E-Mail-Adressen und IP-Adressen, die in der Regel in der Regel in der Vergangenheit auffallen. E-Mails, die in einem der aufgeführten Einträge enthalten sind, können beim Erhalt besonders berücksichtigt werden. Sie können entweder abgewiesen, verschoben, gelöscht oder als Spamming markiert werden. Wie Ihre E-Mails beim Empfänger gut und zuverlässig eintreffen, erfahren Sie in unserem White Paper "Deliverability of e-mails".

Der aktuelle E-Mail Benchmark Bericht 2016 beruht auf der Analyse von mehr als 18 Mrd. E-Mails in Deutschland, Frankreich und Spanien. Erfahren Sie die bedeutendsten Kennzahlen des E-Mail-Marketings im Europavergleich. Sie werden in unserem Weblog den Beitrag "The Blacklist: Für weitere Erklärungen klicke auf den ersten Buchstaben des gesuchten Wortes:

Der E-Mail-Server meines Unternehmens steht auf einer Blacklist. Weshalb ist das so und was kann ich tun?

Mit Web-Hosting können Sie einen physikalischen Webserver mit anderen Anwendern gemeinsam nutzen. Schickt dieser Mailserver zu viele Spam-E-Mails, wird er früher oder später auf einer RBL (Real Time Blacklist) landen. Es gibt viele gute Argumente, Spam über einen Webserver zu versenden. Aufgrund eines Eintrags in eine RBL werden von diesem Datenserver gesendete E-Mails durch den empfangenden Datenserver blockiert.

Steht einer unserer Dienstleister auf einer Blacklist, werden wir sofort benachrichtigt und reagieren so schnell wie möglich. Durch verschiedene Maßnahmen sichern wir unseren Webserver vor dem Senden und Empfangen von Spam-E-Mails. Darüber hinaus beobachten wir alle wichtigen Echtzeit-Blacklists (RBLs) und bekommen einen Alarmmeldung, wenn einer unserer Besucher auf einem unserer Standorte erscheinen sollte.

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