Email Client Einrichten

Einrichtung des E-Mail-Clients

In unseren Anweisungen erfahren Sie, wie Sie Ihren E-Mail-Client schnell und einfach einrichten können. Mit welchen Einstellungen kann ich im E-Mail-Client E-Mails abholen/senden? Die folgenden Einstellungen werden empfohlen, wenn Sie den zentralen Mailserver mit einem E-Mail-Client-Programm verwenden: Konfiguration des E-Mail-Clients leicht gemacht. Zahlreiche Kunden berichten von Problemen bei der Einrichtung von E-Mail-Konten in den E-Mail-Clients auf ihren PCs.

Mit welchen Optionen kann ich im E-Mail-Client E-Mails abholen/senden?

Sämtliche verwalteten Root-Server (Cloud, Reseller und Dedicated) verfügen über die neuesten Mail-Server-Technologien. Wichtig ist die permanente Chiffrierung. Wenn Sie von einem unverschlüsselten Rechner zu einem anderen gewechselt haben, achten Sie bei der Einrichtung Ihres E-Mail-Clients unbedingt auf die korrekten Ports/Einstellungen. Außerdem muss der Mail-Client immer wissen, auf welchen Rechner er Zugriff haben muss.

Weil es sich hierbei eigentlich um völlig verschiedene Datenserver für das Empfangen und Senden handeln kann, gibt es dafür immer zwei Einträge: Ob das Eingabefeld Posteingangsserver, Posteingangsserver oder ähnliches genannt wird, der Verwendungszweck ist immer derselbe. Auf dieser Seite erhalten Sie die E-Mails für den Nutzer, die z.B. von anderen versendet wurden. Es gibt zwei verschiedene Arten, die E-Mails abzuholen: SOP3 und IMAP.

Wichtigster Unterscheid ist, dass bei PROFIBUS-DP3 die E-Mails dezentral gespeichert werden sollen und bei PROFIBUS-DP die E-Mails auf dem Rechner bleiben, um z.B. auch von verschiedenen Mandanten mit den dazugehörigen Zugriffsdaten abgerufen zu werden. Im Laufe der mobilen Geräte wird IMAP immer mehr eingesetzt. Tragen Sie als Posteingangsserver entweder den verwaltungstechnischen Rechnernamen (z.B. xxxxxx.han-solo.net) oder den Domänennamen der vom Auftraggeber auf diesem Rechner verwendeten Domain (z.B. kundendomain.de) ein.

An dieser Stelle sollten keine Subdomänen (mail., po3. etc.) erwähnt werden, solange nicht sichergestellt ist, dass diese Subdomäne wirklich auf den Datenserverweist. Welche Protokolle und welche Verschlüsselungstechniken (STARTTLS, SSL/TLS) Sie verwenden, richtet sich nach Ihren Vorstellungen. Über diesen zentralen Rechner sendet der Mail-Client seine abgehenden E-Mails.

Der Mail-Client sollte nicht mehr mit Portnummer 25 funktionieren, da der Mail-Server den Client dann genau wie ein "fremder" Mail-Server überprüft. Abhängig davon, welche Verschlüsselungsart Sie verwenden wollen (STARTTLS oder SSL/TLS verwenden Sie die Ports 587 oder 465, siehe untenstehende Anweisung. Die Domain (B. xxxxxxxx.han-solo.net) oder der Name der vom Auftraggeber auf diesem Webserver verwendeten Domain (z.B. kundendomain.de).

An dieser Stelle sollten keine Unterdomains ( "mail., impap. etc.") erwähnt werden, solange nicht sichergestellt ist, dass diese Unterdomain wirklich auf den Datenserverweist. Die Formate SMPT, INMP und POS3 nutzen grundsätzlich ihre eigenen Slots. Fazit für die Managed-Root-Server (da sie standardmäßig keine unverschlüsselten Varianten mehr unterstützen): SMTPwithout TLS/SSL25NOT use with mailclients anymore.

Verwenden Sie POP3 NICHT mehr ohne TLS/SSL110 mit Mailprogrammen. IMAP ohne TLS/SSL143 wird NICHT mehr mit Mailprogrammen verwendet.

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