Email Domain Vergleich

Vergleich von E-Mail-Domains

Vergleichen Sie günstige Anbieter für .email-Domains online. Du möchtest eine eigene Domain für E-Mails nutzen, z.B. "info@ meinedomain.

ch" und suchst ein gutes und günstiges Hostingangebot?

Ihre eigene E-Mail-Domain

Aber wie bekommt jeder potenzielle Kunde seine eigene E-Mail-Domain? Ihre eigene E-Mail-Domain. Die Anreise - Ihre eigene E-Mail-Domain - ist vergleichsweise unkompliziert. Alles, was Sie brauchen, ist Ihre eigene Domain. Diese Domain - der gewünschte Name - kann bei vielen Internet-Providern geordert werden. So sollte sich der potenzielle Kunde seine Domain für die eigene E-Mail-Domain einfallen lassen und die korrespondierende Domain bei einem Webspace-Anbieter aufgeben.

Das ist in der Tat kein Problem, solange die von Ihnen gewünschte Domain noch verfügbar ist. Aber Sie sollten sich vorab informieren, denn nur um eine eigene E-Mail-Domain zu erhalten, müssen Sie in der Praxis dafür bezahlen. Auch wenn der Speicherplatz keine weiteren Ausgaben nach sich ziehen sollte - spätestens bei der Bestellung der Domain - gibt es in der Praxis Honorare.

Du möchtest die E-Mail-Adresse Max@welt.de, dann musst du die Domain "world" anmelden und hast bereits eine eigene E-Mail-Domain. Wenn Sie an Ihrer eigenen E-Mail-Domain interessiert sind, sollten Sie auf den untenstehenden Verweis klicken. Dort finden Interessierte auf der Website viele weitere und spannende Infos.

Erlebnisse und Tests der Zugänglichkeit von 1&1

Bei 1&1 führe ich seit dem 05.07.2016 eine WordPress-Website. Jede Sekunde misst ich die Zugänglichkeit und Ladezeiten der Website aus dem Google-Rechenzentrum in Frankfurt, um die Güte von 1&1 beurteilen zu können. Lediglich 1 SSL-Zertifikat inklusive: Mit 1&1 erhalten Sie nur ein SSL-Zertifikat für eine Domain gratis.

Die SSL-Zertifikate für zusätzliche Domains betragen mindestens 2,99 EUR / Jahr. Ohne Domains: Derzeit sind die Domains nur für die ersten 12 Monaten mit den 1&1 Webhosting-Tarifen frei. Anschließend entstehen weitere Gebühren für die Domains. Starter und Grundpreis sind auf 1 Website beschränkt: Gemäß der Tarifbeschreibung von 1&1 kann in den Starter- und Basistarifen nur eine Website betrieben werden.

Für die vorgeschlagene Ausstattung werden 10,79 EUR / Kalendermonat berechnet. Außerdem müssen Sie bei 1&1 mit hohen Mehrkosten für SSL-Zertifikate rechnen, wenn Sie mehr als eine Domain aufbrauchen. Aber wenn der Kostenvorteil Sie nicht abhält oder Sie nur eine Domain verwalten wollen, bietet Ihnen 1&1 eine gute Webhosting-Rate. Weitere gute Provider, die SSL-Zertifikate für einen unbegrenzten Zeitraum anbieten, sind: netcup: Ich kann Ihnen das Programm besonders für Leute weiterempfehlen, die eine Website zu einem angemessenen Kostenaufwand betreiben wollen.

Mit der empfohlenen Netcup-Rate ist es viel billiger als 1&1, nur 1,49 EUR pro Jahr. Der Admin-Bereich bei WEBGOT ist etwas verwirrender als bei 1&1. Meiner Ansicht nach ist WEBGOT die beste Technologie und durch ausgeklügelte Caching-Mechanismen wird auch eine höhere Leistung erreicht. Daher wird der Einsatz von z. B. für Menschen empfohlen, die grössere Web-Projekte umsetzen wollen und keine Schwierigkeiten haben, sich durch den etwas sperrigeren Administrationsbereich zu durcharbeiten.

Die Kosten für den von uns vorgeschlagenen Service betragen 4,95 EUR pro Kalendermonat (kostenlose SSL-Zertifikate nicht in allen Preisen enthalten). Zur objektiven Messung der Barrierefreiheit und Ladezeiten habe ich bei den entsprechenden Providern ein Webhosting-Angebot gebuchte und das populäre Blogging- und Content Management System WordPress aufgesetzt. Bereits mehr als jede vierte Website im Netz verwendet WordPress, darunter die New York Times und ZEIT Online.

Bei weitem die bedeutendsten Qualitätsmerkmale für gute Webhosting-Anbieter sind die Zugänglichkeit und die Ladezeiten der Webs. Deshalb misst ich die Zugänglichkeit und die mittlere Verweildauer der WordPress-Website bei allen Anbieter. Einzelheiten wurden im Beitrag Zugänglichkeit und Ladezeiten von Webseiten ermitteln erläutert. Diese WordPress-Installation wird seit dem 05.07.2016 jede Sekunde bei 1&1 angerufen und die Ladedauer der Internetseite wird ausgerechnet.

In den letzten 12 Monate betrug die messbare Reichweite unserer Website bei 1&1 99,86%. Extrapoliert auf einen Kalendermonat ergibt sich daraus, dass die Website im Durchschnitt 59 Min. pro Kalendermonat nicht verfügbar war. Bei der Zugänglichkeit rangiert 1&1 unter den bewerteten Providern auf dem achten Rang. Mit einer Reichweite von 99,98% erreicht das Unternehmen das bestmögliche Echo.

Im Laufe der vergangenen 12 Monate wurden 42 Serverbrüche bei 1&1 erfasst. Das bedeutet 3,5 Ausfälle pro Jahr. Die längsten Ausfälle in den vergangenen 12 Monate waren am 11.09.2018 und dauerten 3 Wochen. Die folgende Übersicht zeigt die länger andauernden Ausfälle der Top 10 Provider. Im Folgenden finden Sie ein Protokoll über die Häufigkeit und Dauer von Serverausfällen der einzelnen Dienste.

Im Folgenden werden die Serverbrüche von wwww. www. webgo in den letzten 12 Monate mitprotokolliert. Im Folgenden werden die Serverbrüche der checkdomain in den letzten 12 Monate aufgezeichnet. Unten werden die Fehler des Servers von Linevast in den letzten 12 Monate aufgezeichnet. Unten sind die Serverbrüche von All-Incl. com in den letzten 12 Monate im Log. Unten werden die Fehler des Servers von DomänenFabriken in den letzten 12 Monate aufgezeichnet.

Im Folgenden werden die Serverbrüche von networkcup in den letzten 12 Monate mitprotokolliert. Im Folgenden werden die Serverbrüche von Stato in den letzten 12 Monate aufgezeichnet. Im Folgenden werden die Serverbrüche von 1&1 in den letzten 12 Monate nachvollzogen. Im Folgenden finden Sie ein Protokoll der Ausfälle der Server von Gastgeber Europa in den letzten 12 Monate. Unten sind die Server-Ausfälle von dogado in den letzten 12 Monate im Log.

Schlussfolgerung Zugänglichkeit: 1&1 hat eine Zugänglichkeit von 99,86% und nimmt damit den achten Rang ein. Das heißt, dass die Website im Durchschnitt 59 min pro Tag nicht zugänglich ist. Der WordPress-Blog (ohne Bild, CSS etc.) hat eine mittlere Ladedauer von 0,30 s. Die Ladedauer beträgt 0,30 s. Linevast erreicht das bestmögliche Resultat mit einer mittleren Aufladezeit von 0,12 s.

1Linevast: 2webgo: 3checkdomain: 4Hetzner: 5All-Incl. com: 6Host Europe: 7dogado: 8netcup: 91&1: 10Strato: Aufregender als die Durchschnittsladezeit ist die Zahl der Slow Page Views. Dazu misst ich die mittlere Ladedauer und die Zahl der Page Views, die mehr als 1 s dauerte. 1Host Europe: 2DomainFactory: 3checkdomain: 4webgo: 5Strato: 6All-Incl. com: 7dogado: 8Linevast: 9Hetzner: 10netcup: 111&1: In der folgenden Abbildung finden Sie alle gemessenen Werte.

Bitte beachte, dass keine Domains permanent in den Preisen inbegriffen sind. So beinhalten z. B. All-Incl. com und www eine bestimmte Zahl von Domains gratis, www in den ersten Monaten ist das Weben gratis, und Sie können Ihr Abonnement danach einmal im Monat beenden. Ein SSL-verschlüsselter Verbindungsaufbau ist heute für jede Website obligatorisch.

Es kann für eine Domain und alle untergeordneten Domain genutzt werden. Bei zusätzlichen Domains zahlen Sie 2,99 EUR (ohne Subdomains) oder 5,99 EUR (mit Subdomains) pro Jahr. Leider bieten viele andere Anbieter für alle Domains kostenfreie SSL-Zertifikate an. Der PHP-Optimierungsspeicher ( "PHP OPCache") ist ein Caching-Mechanismus, der die Ladezeiten Ihrer Website um oft mehr als 100% verkürzt.

Die angegebenen Preisangaben sind ebenfalls nur gültig, wenn Sie eine Vertragsdauer von 12 Monate wählen. Negativ ist die Beschränkung des freien SSL-Schutzes auf eine Domain. Das ist in Ordnung, wenn Sie nur eine Domain betreiben. Aber wenn Sie mehr als eine Domain haben, benötigen Sie für jede Domain einen SSL-Schutz, was für 1&1 kostspielig ist.

Aber ich bezweifle, dass dies zu einem Leistungsunterschied führen wird, denn andere Einflussfaktoren sind für die Ladezeiten einer Internetseite viel wichtiger. Bei der Wahl eines Hosting-Providers ist neben Barrierefreiheit und Ladezeiten die Themen Sicherheit/Datenschutz der dritte wesentliche Parameter. Weil Ihre Webpräsenz in zwei Datenzentren gleichzeitig betrieben wird, können Sie bei gravierenden Serverbeschwerden in das andere Datenzentrum wechseln und damit mögl. einen Serverausfall erheblich verkürzen.

Lediglich 1 SSL-Zertifikat inklusive: Mit 1&1 erhalten Sie nur ein SSL-Zertifikat für eine Domain gratis. Die SSL-Zertifikate für zusätzliche Domains betragen mindestens 2,99 EUR / Jahr. Ohne Domains: Derzeit sind die Domains nur für die ersten 12 Monaten mit den 1&1 Webhosting-Tarifen frei. Anschließend entstehen weitere Gebühren für die Domains.

Starter und Grundpreis sind auf 1 Website beschränkt: Gemäß der Tarifbeschreibung von 1&1 kann in den Starter- und Basistarifen nur eine Website betrieben werden. Für die vorgeschlagene Ausstattung werden 10,79 EUR / Kalendermonat berechnet. Außerdem müssen Sie bei 1&1 mit hohen Mehrkosten für SSL-Zertifikate rechnen, wenn Sie mehr als eine Domain aufbrauchen. Aber wenn der Kostenvorteil Sie nicht abhält oder Sie nur eine Domain verwalten wollen, bietet Ihnen 1&1 eine gute Webhosting-Rate.

Weitere gute Provider, die SSL-Zertifikate für einen unbegrenzten Zeitraum anbieten, sind: netcup: Ich kann Ihnen das Programm besonders für Leute weiterempfehlen, die eine Website zu einem angemessenen Preis betreiben wollen. Mit der empfohlenen Netcup-Rate ist es viel billiger als 1&1, nur 1,49 EUR pro Jahr. Der Admin-Bereich bei WEBGOT ist etwas verwirrender als bei 1&1. Meiner Ansicht nach ist WEBGOT die beste Technologie und durch ausgeklügelte Caching-Mechanismen wird auch eine höhere Leistung erreicht.

Daher wird der Einsatz von z. B. für Menschen empfohlen, die grössere Web-Projekte umsetzen wollen und keine Schwierigkeiten haben, sich durch den etwas sperrigeren Administrationsbereich zu durcharbeiten. Die Kosten für den von uns vorgeschlagenen Service betragen 4,95 EUR pro Kalendermonat (kostenlose SSL-Zertifikate nicht in allen Preisen enthalten). Dabei habe ich aus den Messwerten für Zugänglichkeit und Belastungszeit heraus die einzelnen Provider so neutral wie möglich zu bewerten versuchen.

Es kann auch eine zusätzliche Gebühr für die Installation oder Add-ons wie Domains und SSL-Zertifikate erhoben werden.

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