Email Newsletter Versand

E-Mail-Newsletter-Versand

Senden Sie den Newsletter: Email vs. E-Mail-Vermarktung Das Versenden von individuellen E-Mails im Privat- oder Geschäftsumfeld ist heute für nahezu jeden Menschen selbstverständlich. Sie können Browser-basierte Webmail-Tools oder handliche E-Mail-Clients auf Ihrem Rechner oder mobilen Gerät, wie Outlook oder Donnerbird, verwenden. Im Zusammenhang mit Outlook können Sie auch einen Newsletter mit Word einrichten. Grundsätzlich können dort beliebig viele Adressaten zu einer E-Mail hinzukommen.

So sieht es so aus, als ob Massenmailing an viele Adressaten kein Hindernis ist. Das Übertragen von Empfangsadressen per Kopieren und Einfügen ist umständlich, der Versand ist zeitaufwändig und fehleranfällig, die meisten E-Mails werden von Spam-Filtern aufgefangen und die Mailbox wird automatisch mit Meldungen über Fehllieferungen gefüllt. Nicht nur das: Die gesetzlich erforderliche Zustimmung der Adressaten, die im Newsletter-Versand vorhanden sein muss, ist nur schwer nachweisbar.

Ein Weg, den manuellen Arbeitsaufwand zu verringern und zugleich die Verlässlichkeit und Lieferfähigkeit zu erhöhen, ist die Verwendung professioneller E-Mail-Marketing-Software. Es gibt wie bei herkömmlichen E-Mails Browser-basierte Provider und Anwendungen, die Sie auf Ihrem eigenen Computer mitinstallieren müssen. Newsletter-Design: Kostenlos nach eigenen Ideen Ein Aspekt, bei dem sich ein professionelles Newsletter-Programm deutlich von herkömmlichen E-Mail-Programmen unterscheidet, sind die Gestaltungsoptionen.

Wenn Sie das Erscheinungsbild einer E-Mail anpassen, sind Sie in der Regel sehr begrenzt. Aber die Newsletter werden immer wie eine gewöhnliche E-Mail ausfallen. Die E-Mail-Marketing-Software eröffnet jedoch völlig neue Einsatzmöglichkeiten. Sie können ansprechende HTML-E-Mails erstellen, die Grafiken, Verknüpfungen und eine Vielzahl von Formaten bereitstellen. Die Gestaltung des Newsletters kann mit einer Newsletter-Software ohne großen Zeitaufwand an die persönliche Vorstellung angepaßt werden.

Oftmals enthält die Anwendung bereits einige Newsletter-Vorlagen, die Sie nur mit eigenen Beiträgen ausfüllen müssen. Der weitere Pluspunkt der professionellen Softwaresysteme ist die universelle Sichtbarkeit. Mehr als 50% aller E-Mails werden bereits auf tragbaren Vorrichtungen wie Smartphones oder Tabletts eingelesen. Dies erfordert ein Newsletter-Design, das sowohl auf Desktops als auch auf Mobilgeräten gut aussähe und korrekt wiedergegeben wird.

Technisch gesehen heißt das so genanntes Reagierendes Design: Das Konzept "reagiert" auf die Bedürfnisse des Endgeräts und paßt sich selbstständig an. Im E-Mail-Marketing von Newsletter2Go sind bereits 50 Newsletter-Vorlagen im Antwortdesign enthalten, so dass Sie sich keine Sorgen um die Präsentation machen müssen. Zusätzlich zum reinen textbasierten Format kann eine solche Lösung auch zur Personalisierung von Bildern oder zum Versand von Newslettern an spezifische Personengruppen verwendet werden.

Mit der Newsletter-Software sollten Sie einen besserer Übersicht über die Adressaten haben. Sie können beim Senden ganz unkompliziert ein spezifisches Adreßbuch wählen oder die Adressaten nach Eigenschaften in Kategorien einteilen. Viele Menschen wissen nicht, dass, wenn Sie einen Newsletter versenden wollen, die Adressaten zuvor ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben haben müssen. Die E-Mail-Marketing-Software stellt dafür besondere Registrierungsformulare zur Verfügung.

Wenn jemand ein solches Formblatt ausfüllt, bekommt er eine weitere Bestätigungs-E-Mail, in der er erneut dem Versand des Newsletters zustimmt. Mit dieser doppelten Rückmeldung, auch "Double Opt-in" oder "Double Opt-in" oder "Double Opt-in" genannt, ist ein eindeutiger Zustimmungsnachweis für den Erhalt von Werbe-E-Mails möglich. Es ist auch gesetzlich notwendig, den Newsletter aus dem Verteiler löschen zu können.

Bei handgeschickten Rundschreiben vergessen Sie rasch, auf die Kündigung aufmerksam zu machen, oder Sie verpassen es, die Adressaten aus der Verteilerliste zu streichen, wenn sie sich abmelden möchten. Bei einer professionellen Newsletter-Software wird jedem Newsletter ein Abmeldelink beigefügt. Nicht angemeldete Abonnenten werden in der Empfängerdatenbank inaktiviert und können nicht mehr kontaktiert werden, auch wenn sie bei einem neuen Versand zufällig auswählt werden.

Wenn Sie viele E-Mails über Ihre eigene Mailbox versenden, erhalten Sie dort auch alle Fehlermeldungen über unmögliche Lieferungen. Die Newsletter-Software verfügt über ein so genanntes "Bounce-Management". Temporär nicht verfügbare Anschriften, so genannte "Soft Bounces", werden gar automatisiert umgeschrieben. Sie erhalten auch eine Bewertung der Kündigungen und Preissenkungen für jeden gesendeten Newsletter.

Spamfilter und Whitelisting: Kein Fehlverdacht Mit der Serien- oder Serienbrieffunktion von Outlook oder Word können Sie mit einem bestimmten Maß an Mühe und dem nötigen Wissen E-Mails an große Adressenlisten senden. Im Vergleich zu einer professionellen E-Mail-Marketing-Software gibt es jedoch einen großen Nachteil: Spam-Filter agieren beim massenhaften Versand von E-Mails über staatliche und private Nischen.

Dies können Sie nur vermeiden, indem Sie Newsletter in Stapeln an bestimmte Bereiche des Adressbestands senden. Ernstzunehmende Newsletter-Versanddienstleister werden bei allen gebräuchlichen Anbietern auf die Whitelist gesetzt. Die Zustellung des Newsletters erfolgt dann ohne Überprüfung auf Spam in die Mailbox des Empfängers. Damit steigt der Prozentsatz der zugestellten E-Mails deutlich auf bis zu 99%.

Bei vielen Menschen kann es zu einem schlechten Gewissen kommen, die eigenen Angaben und die Angaben des Empfängers in die Hand eines fremden Dienstleisters zu legen. Inzwischen gibt es jedoch viele Newsletter-Versandanbieter mit Sitz in Deutschland, die ihre gesamte Geschäftstätigkeit nach dem BDSG richten. Eine seriöse Anbieterin wie Newsletter2Go wird nie Anschriften für Werbezwecke preisgeben, sondern ihre Kundinnen und Kunden vor Adressraub und Missbrauch aufhalten.

Bewertungen und Berichte: Übersicht und Ergebniskontrolle Wenn Sie sich die Mühe gemacht haben, einen Newsletter zu verfassen und zu verschicken, wollen Sie auch wissen, wie viele Adressaten ihn eröffnet und abgelesen haben. Sie können die Adressaten nur dann fragen, wenn sie die E-Mail erhalten haben und einen ungefähren Eindruck von den Prellen haben.

Mit dem Versand des Newsletter wird es nicht mehr möglich sein, den Fortschritt zu verfolgen. An dieser Stelle kommt eine der anderen großen StÃ?rken der modernen Newsletter-Software ins Spiel. Diese ist eine der groÃ?en FÃ? Auf diese Weise sehen Sie auf einen Blick, wen der Newsletter erreichen konnte und wer nicht, wer ihn aufgeschlagen und durchgelesen hat und woran die Adressaten besonders interssiert sind.

Dies ist eine einzigartige Gelegenheit, zukünftige Newsletter auf Basis der Erfolgsergebnisse an die Gegebenheiten des Unternehmens anzugleichen und zu verbessern. Abschließend können Sie natürlich auch Newsletter mit einem E-Mail-Client wie Outlook oder einem Webmail-Anbieter wie web.de oder gmx.net verschicken. Der Vorteil liegt vor allem im Finanzbereich: Die Kosten für die Nutzung der Daten und des Zugangs sind in der Praxis meist frei und bereits da.

Allerdings stößt diese Lösung beim massenhaften Versand von E-Mails rasch an ihre Schranken. Wenn Sie also selbst Newsletter professionell gestalten und verschicken wollen, sollten Sie sich über die einzelnen Anbieter von Newsletter-Software aufklären. Die meisten von ihnen sind bis zu einem gewissen Volumen ausgelastet. Im Allgemeinen kann man behaupten, dass Web-basierte Tools mehr FlexibilitÃ?t ermöglichen, da man von Ã?berall und zu jeder Zeit auf Newsletter zugreift und sie versendet.

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