Empfehlungsmarketing

Weiterempfehlungsmarketing

Aber viele Anbieter betrachten Empfehlungen immer noch als Glücksfall. mw-headline" id="Structure_and_Development">struktur und_entwicklung[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Empfehlung Marketing &veaction=edit&

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Empfehlungsmarketing (auch bekannt als Mundpropaganda) ist ein Mittel zur Gewinnung neuer Kundschaft durch Wort-of-Mouth, Evaluationen und Kundenreferenzen. 1 ] In diesem Zusammenhang sind dem Empfehlungsmarketing eine angemessene Kundenbetreuung und ein entsprechendes Loyalty Marketing voraus. Zusätzlich zu den Abnehmern eines Unternehmen können auch andere Marktakteure als Empfehlungspartner betrachtet werden.

Das Rekrutieren der eigenen Mitarbeitenden als positive Referrer ist der Dreh- und Angelpunkt des Empfehlungsmarketings. 2 ] Es werden auch Verbundpartner empfohlen. In erster Linie geht es bei der Mundhygiene um die positive oder negative Vermittlung von Aufklärung. Neben der reinen Vermittlung bedeutet eine Recommendation einen einflussreichen Hinweis auf das Handeln, auch positiven oder negativen Charakter, dem in der Regel die eigene Erfahrungen mit dem entsprechenden Anbieter vorausgehen.

Die Glaubwürdigkeitsvorteile der individuellen Weiterempfehlung gegenüber Werbebotschaften haben einen vergleichsweise großen Einfluß auf Meinungsbildungs-, Präferenzbildungs- und Kaufentscheidungen. Empfehlungsmarketing wird in vielen Industrien als Akquisemethode eingesetzt. Vorhandene Geschäftsbeziehungen werden zur Gewinnung neuer Kundschaft ausgenutzt. Das kontrollierte Empfehlungsmarketing, damals auch oft als virales Marketing bekannt, hat sich seit dem Erscheinen von Web 2.0-Anwendungen zunehmend ins Netz verlagert.

Das Empfehlungsmarketing kann sowohl im Bereich des Marketings als auch im Bereich des Vertriebs eingesetzt werden. In der Vertriebsarbeit wird zwischen aktiver Empfehlungsarbeit oder Empfehlungs-Management (wer würde sich über ein Übernahmeangebot freuen?) und passiver Empfehlungsarbeit (bitte weiterempfehlen!) differenziert. Das Empfehlungsmarketing zielt darauf ab, so viele positive Empfehlungsvorschläge wie möglich zu erzeugen, um Neukundengeschäfte und nachhaltig steigende Verkäufe zu erzielen.

Weil gute Bezüge die Voraussetzung für zufriedene Mitarbeiter sind, ist dies nicht nur die Aufgabenstellung des Vertriebs, sondern aller Bereiche, die zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit beizutragen. Der Empfehlungsbereich von Dritten unterscheidet sich prinzipiell vom Affiliate-Marketing, da Empfehlungsmarketing eine überzeugende Weiterempfehlung ist. Anders als beim Affiliate-Marketing, bei dem die Marktakteure vor allem provisionsmotivierte Vorschläge machen (online oft in Gestalt von Links und indirekt durch korrespondierende Provisionsverträge).

Das Empfehlungsmarketing ist dadurch gerechtfertigt, dass Stellungnahmen von Anbietern mit neuen potentiellen Käufern glaubhafter sind als Stellungnahmen des Anbieters selbst. Das ist auch eine der Aufgaben des Empfehlungsmarketings: Die Vorschläge müssen überzeugen. Deshalb besteht eine enge Allianz mit dem Empfehlungsmarketing, die die Seriosität der Handlungsempfehlungen unterstreichen kann.

In vier Schritten gliedert sich der heutige Führungsprozess des Empfehlungsmarketings[3]: Der Logos Verlagshaus, Berlin, S. 103-131 Anne M. Schüller: Zukunftsweisende Trendempfehlungen Marketing. Herausgeber: Empfehlung Marketing - Verbrauchernetze, Max-Planck-Institut für Konsumforschung, Springe, 2015 (7. Auflage), ISBN 978-398176100-9 Ekaterina Arlt: Empfehlung Marketing - Wirtschaftlich mit Menschen und sozialen Netzwerken umzugehen. Dortmunder Verlagshaus, Dortmund 2011, ISBN 978-3981241341, Klaus-J. Fink: Empfehlungsmarketing - der ideale Weg zur Gewinnung neuer Kunden.

Gabler, Wiesbaden 2006. ISBN 3-8349-0005-2. Peter Kenzelmann: Neukundenproduktion durch Empfehlungsmarketing. BoD, Hamburg 2007. ISBN 978-3833471117. Hoch hinaus Vertriebsstrategie: Zufallswerte. Zurückgeholt am 17. Februar 2017. Springen Sie auf Wie wird die Empfehlsrate ausgelesen?

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