Empfehlungsmarketing B2b

Weiterempfehlung Marketing B2b

Ist es ein B2B- oder B2C-Vertrieb? Dieses einfache Anspruchsdenken wird keineswegs repräsentiert, d.h. im sogenannten b2b-Bereich.

Online-Referenzmarketing von besonderem Interesse: Terrorismusbekämpfung im Internet

B2B-Empfehlungsmarketing boomen. Jedes Dienstleistungsunternehmen möchte eine Empfehlung erhalten - nicht nur als Bestätigung und Würdigung, sondern auch um neue Kundschaft zu akquirieren. Aber wie wird Empfehlungsmarketing zum Erfolgt? B2B-Empfehlungsmarketing wird auch als Referenzmarketing bezeichnet. Background: Im B2B-Bereich sprechen wir nicht über Handlungsempfehlungen, sondern über Literaturhinweise oder Fallstudien.

Zur Vermeidung unliebsamer Überaschungen ist es ratsam, vor der Publikation der Empfehlung eine Rahmenvereinbarung zu treffen. Wurden keine Vereinbarungen getroffen oder wurden lediglich Verweise auf den Markt gebracht, können diverse Rechte des Verweisers durchbrochen werden. Im B2B-Bereich sind die Handlungsempfehlungen in der Praxis meist detaillierter als im B2C. Von den Verweisen wird angenommen, dass sie sachbezogene Daten enthalten, die Ihnen z.B. bei der Suche nach dem richtigen Dienstanbieter behilflich sein können.

Stellen Sie klar, dass Ihr Hinweis glaubhaft ist. Dies kann z.B. mit einem geeigneten Gütesiegel erreicht werden, dass die Empfehlung tatsächlich vom Auftraggeber kommt und bestätigt wurde.

Es gibt 5 Irrtümer im B2B Referral Marketing, die Sie unbedingt meiden sollten.

Recommendation Marketing hört sich so unkompliziert an: Wenn Sie davon Ã?berzeugt sind, erhalten Sie im besten Fall eine Recommendation. Diese wird dann auf der Website publiziert oder an potenzielle Käufer verteilt. Daß Empfehlungsmarketing im B2B - also Referenzmarketing - nicht ganz so leicht ist, zeigt der folgende Spruch. Stellt sich heraus, dass die Bezugnahme zum Teil erfunden ist, verliert man rasch seine Vertrauenswürdigkeit - und damit seinen guten Namen.

Veröffentlichung ohne Genehmigung: Wenn Sie ohne Genehmigung Verweise verwenden, befinden Sie sich legal auf Eis. Nur weil Ihnen ein Kundin oder ein Kundin gesagt hat, dass die Kooperation gut war, dürfen Sie nicht mit dieser Aussage wirbt. Dabei ist es von Bedeutung, dass Ihr Konsument Ihnen die Genehmigung zur (werblichen) Nutzung gegeben hat.

Vergewissern Sie sich dann, dass die Vorlage mit dem potentiellen Käufer übereinstimmt. Senden Sie ihm eine Fallstudie, die zu seinem Thema paßt und ihn nicht mit einer Empfehlung eines ausländischen Key Accounts vergraulen. Eine weitere fette Kennzahl im Empfehlungsmarketing im B2B-Bereich ist es, dem potentiellen Käufer seinen grössten Wettbewerber als Beispiel zu nützen.

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