Epost Adresse

E-Mail-Adresse

Darf ich meinen Titel zu meiner E-POST-Adresse hinzufügen? Auf epost. de gibt es vier Unzufälle. Da ich nebenberuflich Masochist bin, muss man von Zeit zu Zeit Masochistisches tun, wie z.B.

ein epost.de Konto erstellen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie oft du dich anmelden, einen Newsletter zurückbekommen, einen Registrierungs-, Aktivierungs- oder Freischaltcode eintragen musst, etc.... Ich habe den Überblick verpasst. Nachdem ich gestern den Post-Ident Schalter und zwei SMS's besucht habe, kann ich mich nun sozusagen anmelden.

Weil ich einen Familiennamen habe, der aus zwei Bestandteilen zusammengesetzt ist (ist im Großen und Ganzen problematisch), war meine Autoadresse: gerrit.van_aaken@epost.de - es könnte nicht schlimmer sein! So wollte ich betrügen und änderte bei der ersten Registrierung meinen Familiennamen in "vanAaken". Die Passwörter für die epost.de-Sachen haben so strikte Vorschriften, dass man sie notieren muss.

Postregistrierung für Privatpersonen

Es ermöglicht Ihnen, auf sichere Weise Buchstaben auf elektronischem Weg zu verfassen, zu senden und zu erhalten. Bei E-Mails verwenden Sie Ihre E-Mail-Adresse. Weshalb wird bei der Anmeldung nach meiner Adresse verlangt? Diese Adresse ist ein wichtiger Identifikator für jeden Teilnehmer. Der Promotionscode kann nur bei der Anmeldung eingegeben und nicht zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden.

Im Rahmen einer Partnerkampagne werden Ihre Adreßdaten und alle anderen zur eindeutigen Identifizierung erforderlichen Angaben (z.B. Geburtsdatum) an das entsprechende Unternehmen weitergeleitet.

An welche Adresse kann ich meine Sendung senden?

Die E-Mails sind z.B. als "elektronische Einschreiben" markiert und werden in einer anscheinend ernsten Botschaft an konventionelle E-Mail-Adressen verschickt. Mit diesen E-Mails wollen wir Ihre personenbezogenen Nutzerdaten herausfinden. Außerdem würden wir Sie nie per E-Mail bitten, Ihre personenbezogenen Informationen wie z. B. Konto-, Kreditkarten- oder Passwortdaten offen zu legen.

ePost-Neue Ausgabe eines Freemail-Anbieters oder De-Mail-Wettbewerbers?

Ist der Adressat über eine elektronische Mailbox nicht zu erreichen, wird die Mail gedruckt und an die Postadresse geschickt. Mit dem Faxpreis kann sich so etwas schon nach wenigen "ePost-Briefen" auszahlen. Erinnerst du dich vielleicht noch an deine "lebenslange E-Mail-Adresse", die die DPAG unter ePost.de verwendet hat, die im Jahr 2000 eingeführt und 2004 abgekündigt wurde?

Hoffentlich wird der neue Dienst nicht dasselbe Leid erleiden. ePost ist dieses Mal jedoch kein einziger Anbieter von "Gratispost", sondern ein Bestreben, einen vertrauensvollen Postdienst ähnlich wie beim E-Mail-Programm zu errichten, bei dem die Nachrichten "sicher" sind und die Versender und Empfänger auffindbar sind. So können Nutzer von ePost gefahrlos E-Mails an andere Adressaten von ePost versenden, und wenn der Adressat (noch) kein eigenes Briefkasten hat, druckt die Mail die E-Mail aus und überträgt sie auf ihre traditionellen Routen.

Die Mailbox selbst mit nur 100 MB Speicherplatz ist vorerst kostenlos, und selbst für die vollständige Authentisierung über MailIdent und SMS wird die Mail zunächst im Voraus bezahlt. Wie üblich beträgt der Preis für einen ePost-Brief derzeit 55 Eurocent, so dass Sie als Absender nur die Ausgaben für Druck, Kuvertierung, Freimachung und Kuvertierung des Briefes einsparen.

Die Gesellschaft erhält als Kundin oder Kunde der EPost ein VPN-Gateway/eine VPN-Appliance, die den Umfang der EPost auf das Unternehmen ausweitet. Sämtliche E-Mails an das Unternehmen werden dann von der EPost über das Portal an den im Portal gespeicherten Mail-Server weitergeleitet. Andererseits ist der Firmen-Mailserver so eingerichtet, dass alles an epost.de nicht mehr über das Netz übertragen wird, sondern sozusagen "intern" über den knappen Amtsweg zum Portal.

Der Gateways stellt diese Anbindung mit einem IP-Filter sicher, d.h. nur der hauseigene E-Mail-Server darf das Gateways aufsuchen. Auch das Umschreiben von Adressen erfolgt über das Portal, d.h. ich gebe der EPost als Unternehmen eine Auflistung, welcher "öffentlichen Mailadresse" auch eine EPostadresse zugeordnet ist. Die EPost weist eine Adresse in der Art "*@firma.epost.de" zu.

jedes Unternehmen ist eine Subdomäne wie De-Mail. Es gibt verschiedene Quellen, die einmal von der Domain "epost.de" und einmal von "epostbrief.de" sprich. Weil ich auch selbst eine "epost. de" Adresse habe, nehme ich an, dass diese Domain die "richtige" ist, die Empfängeradresse wird vor der Zustellung transferiert und neu geschrieben, so dass das Einkaufszentrum in den gewöhnlichen Briefkasten des Nutzers gelangt.

Stellen Sie sicher, dass Mails aus dem anonymer Internetzugang nicht mit einer Absenderadresse von epost.de eintreffen, da der Nutzer sonst annehmen könnte, dass die Mails aus einer vertrauenswürdigen Quellen stammen. Sie können auch verhindern, dass demail.de E-Mails aus dem Netz erhält. Jegliche Post mit Entsendung von E-Mails aus dem Netz mit Entsendung von E-Mails oder EPOST kann nicht existieren.

Sie sollten jedoch als Exchange-Administrator zunächst eine "RemoteDomain" als SMTP-Konnektor zum Kabelmodem erstellen, bevor Sie die Domain "epost.de" einrichten. Die EPost -Geschäftsmodelle basieren auf der Tatsache, dass Sie für die Buchstaben "bezahlen". Dies ist beim Kabelmodem nicht derselbe. Die Gateways helfen ihnen bereits ein wenig, da unkonfigurierte Senderadressen, denen kein EPost-Konto zugewiesen ist, nicht geliefert werden (NDR) und nur Anschlüsse von konfiguierten Rechnern angenommen werden.

Die Sicherheit Ihres internen Mailsystems müssen Sie jedoch selbst überprüfen und absichern. Sie sollten diese unbedingt für diese Domain zur Verfügung stellen, da Sie neben den anfallenden Gebühren nicht weiterarbeiten werden. Nach den AGBs verlangt die EPost, dass die Post jeden Tag in der Mailbox nachgelesen wird. ePost könnte solche Belege sehr leicht wiedererkennen und z.B. nicht oder nur unzureichend errechnen.

Die Kostensituation ist für ePost schlichtweg entscheidend. Wenn es bei einem geöffneten Relais oder einer Regelung störend ist, wenn eine Nachricht tausende Male im Kreise verläuft oder immer wieder erzeugt wird, dann ist das mit ePost sehr rasch teuer. Das Prozedere beim Senden einer TAN an die hinterlegten Handynummer sollte nur bei E-Mails klappen, die über das Web-Interface verschickt werden.

Natürlich zieht EPost es vor, das Tor hinter dem Spam-Schutz in seinem Netz zu platzieren. Denn die EPost-Mail wird als glaubwürdig angesehen, da die Versender immer nachprüfbar sind. Möglicherweise ist es auch nützlich, jede Mail an *@epost.de über eine Transportvorschrift in einem eigenen System zu archivieren. Mir liegen keine Angaben vor, dass das Portal von ePost selbst solche Überwachungs-, Warn- oder Sperrmöglichkeiten für Verstöße bereitstellt.

Wünschen Sie sich jedoch, dass Ihr Unternehmen sehr große Mengen von Sendungen über die Taste A versendet..... Deutscher Brief zur elektronischen Nachbearbeitung..... Möchtest du jedoch mit deinem Unternehmen sehr groß arbeiten? Wenn Ihr Unternehmen jedoch sehr große Mengen von Artikeln über ECHOSTBRIEF senden und erhalten möchte, empfiehlt sich eine Verbindung zu Ihrer technischen Plattform mit einem Gateway....".

Mir sind einige Unternehmen bekannt, die sehr stark an einer EPost-Implementierung mitarbeiten. Selbstverständlich hat die DPAG auch ein großes Anliegen, Unternehmen zu betreuen, die mit Endverbrauchern zu tun haben. Sicherlich werden auch verschiedene Versicherungsgesellschaften und andere Unternehmen mit "Privatkundenkontakten" von der Schweizerischen Bundespost werben.

Selbstverständlich können Sie (wie ich) eine epost. de Adresse kostenlos vormerken. Weshalb sollte ich in die "Falle" gehen und mich an einen Provider wenden, wenn ich eine Mailbox unter "my-domain.de" viel leichter nehmen kann? Plötzlich "kostet" das Briefkasten viel Zeit oder muss gar geschlossen werden und jemand anderes könnte die Adresse auch wieder angeben, z.B. nach 60 (? T-Online) Tagen.

Damit Sie keine eigenen Versuche machen müssen, möchte ich meinen "Prozess" an Ihre eigene E-Mail-Adresse anbringen. Dabei war ich offenbar so flink, dass ich der erste war, der diese Adresse reserviert hat. Dies ist sicherlich auch ein Problemfeld von ePost, das auch andere Provider haben: Gerade erst hat ePost seinen Service aufgenommen, der auch als Konkurrent von De-Mail positioniert ist, ich habe mich über die anfallenden Gebühren erkundigt.

Meiner Meinung nach wird es der Österreichischen Nationalbank dadurch möglich sein, den Antragsteller zum ersten Mal zu identifizieren und den Mißbrauch zu erschweren. Die mit meinem neuesten Status und ich habe meine ePost Adresse. Die Schweizerische Nationalbank verbindet unterschiedliche Authentifizierungsmethoden, die jedoch den Durchschnittsnutzer irritieren können. Beim Einloggen in ePost kann ich mich auch zwischen " einfach " und hochsicher entscheiden.

Glaubt der Empfaenger dann vielleicht an einem Zeichen, dass der Sender "hochsicher" angekündigt wurde? In diesem Fall siehst du das Zeitfenster, in dem ein ePost-Benutzer eine Nachricht schreibt. Das " Angebot " ist auch dann von Interesse, wenn ich eine Nachricht von meinem ePost-Konto an eine normale Mailbox schicken möchte. Es ist mir nicht klar, was ein Adressat im Netz daraus machen wird und ob es überhaupt funktioniert.

Die beiden Möglichkeiten "persönlich verschlüsselt" und "persönlich signiert" werden später erläutert. Selbstverständlich habe ich zuerst einmal probiert, eine Nachricht an die ePost-Mailbox zu schicken. Anscheinend ist eine ePost-Adresse aus dem "anonymen Internet" nicht zugänglich, aber ePost ist eigentlich ein völlig geschütztes, abgeschlossenes Verfahren.

Möglicherweise muss die Mail das abändern oder vielleicht liegt der Grund dafür darin, dass ein bei ePost angemeldete Nutzer auch seine gewöhnlichen Nachrichten an einer einzigen Position editieren kann. Somit scheint der ePost-Server nicht selbst "anonym" zu senden. Sicherlich haben sie nicht übersehen, dass hier eine dp_mail.de-Domain als Senderadresse auftritt, die noch nie zuvor erwähnt wurde.

So haben wir schnell eine Nachricht an diese Adresse geschickt und auch diese Adresse ist (noch) nicht verfügbar, wie der folgende NDR es tut. Dies erweckt den Anschein, dass dieser WebMail-Bereich die Mails eines bereits vorhandenen POP3-Servers von einem anderen Anbieter sammelt und über diesen Anbieter und die dort gespeicherte Postadresse sendet.

Jetzt kannst du es so machen, wie du willst, aber warum sollte ich meine Nachrichten bei meinem Anbieter nicht über Windows-Mail oder andere POP4/IMAP4-Programme oder sogar einen PDA oder eine effektivere Website abspielen? Natürlich beinhaltet "ePost" wie jedes normale Postprogramm auch ein Adreßbuch. Wenn Sie eine Nachricht schreiben, wird auch die zugehörige Schaltfläche im Formblatt angezeigt.

Dies wirft die Fragestellung auf, welche Informationen ich in meinem Adreßbuch habe und wie ich zu finden bin. Möglicherweise ist der Dienst ePost eine Möglichkeit, "gültige" Anschriften zu erfassen, um Briefe besser zu leiten oder Anschriften zu verkaufsfähige? Wenigstens hat die Schweizerische Bundespost bei der Aktivierung der Adressdaten im Adreßbuch gesicherte Standardeinstellungen gewählt:

Standardmäßig sind die gespeicherten Anschriften nicht allgemein zugänglich. Die Adresse sollte nur dann von anderen Menschen aufgespürt werden, wenn Sie das Kontrollkästchen aufheben. Wahrscheinlich sind die Anschriften nur im Webinterface verwendbar. ePost hat am 24. Oktober 2012 das Produktangebot dieser End-2-End-Verschlüsselung aufgegeben. Schlechter noch: Damit verschlüsselte Mails sind laut der Polizei nur 4 wochenlang " gut ablesbar ".

Vermutlich wird die Schweizerische Nationalbank dann das Zeugnis zurückziehen. Bereits beim Schreiben einer Mails hatte ich Sie darüber informiert, dass es die beiden Möglichkeiten "persönlich verschlüsselt" und "persönlich signiert" gibt. Weil es jedoch keinen Zugriff mit einem Client gibt, wird das benötigte Zeugnis von "Deutsche Postbank SignTrust" erstellt, bleibt aber in meinem Nutzerkonto auf dem Datenserver.

Sicherlich wird ePost alles tun, um sicherzustellen, dass die Zertifizierungen gesichert und vor unbefugtem Zugang gesichert sind. Tatsächlich ist meine Dateneingabe bis zum WEB-Server per SSL-Verschlüsselung erfolgt, aber beim Senden muss ein Vorgang auf dem WEB-Server meine Angaben im Klartext mit meinem persönlichen Key abonnieren.

Es ist jedoch ärgerlich, dass selbst die Bezeichnung mittelbar von der Verwendung dieser Zeugnisse abhält. Denn ePost ist bereits jetzt chiffriert und wäre eine "zusätzliche Verschlüsselung" mit dem Restrisiko eines Mailverlustes, wenn das Passwort ausfällt. Andernfalls installieren wir üblicherweise auf meinem Computer oder einer Smartcard und selbst dort ist ein Back-up kein Hindernis.

Bietet ein Provider wie ePost bereits Zertifizierungen an, dann entfällt hier der Smartcard-Reader mit Smartcard, der auch als Grundlage für die gesicherte Anbindung an das Web-Interface mit Client-Zertifikaten dienen kann. Wenn Sie eine benötigen, können Sie eine ePost-Adresse erhalten. Gegenüber De-Mail bin ich bereits ziemlich skeptisch und würde ePost als die weniger interessante Variante betrachten.

Darüber hinaus kann De-Mail mit einer Unternehmensoption punkten, bei der ein Mail-Server "integriert" werden kann. ePost ist meiner Meinung nach eher eine neue Infusion der ehemaligen "Closed User Group (GBG)" unter BTX. Für einen Exchange-Administrator ist ePost völlig unbeachtlich, da es immer noch keine aussagekräftige Verbindung gibt.

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