Epost Adressverzeichnis

Postanschriftenverzeichnis

Die Adressen lassen sich leicht fälschen, auch wenn ePost hier geschlossen ist. Wo haben sie meine E-POST-Adresse her? Das ist eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe.

Ich bekomme heute die Stornierungsbestätigung an meine Postanschrift. Warum hat die Academic Working Group meine Anschrift gefunden, ohne dass ich sie irgendwohin gegeben habe? Oh ja, ich habe meine Angaben für das Verzeichnis der öffentlichen Beschallung bewußt NICHT freigeben, so daß sie auch in meinen EPOST-Einstellungen gespeichert sind: "Sie haben Ihre personenbezogenen Angaben nicht für das Verzeichnis der öffentlichen Beschallung freigegeben".

Wofür steht E-Mail? Einfaches Erklären

In diesem Praxis-Tipp erläutern wir Ihnen kurz und prägnant, was das ist. Es handelt sich bei dem Unternehmen um einen Dienst der Deutsche Postbank AG mit den nachfolgend aufgeführten Funktionen und Dienstleistungen: Sie können sich bei der kostenlosen Registrierung bei der Firma ePost registrieren und eine ähnliche Anschrift wie bei der E-Mail-Adresse "@epost.de" eintragen. Sie können Ihre Schreiben auf elektronischem Wege per E-Mail versenden - auch per eingeschriebener Briefpost.

Verfügt der Adressat nicht über eine E-Mail-Adresse, gibt die Schweizerische Bundespost den Postbrief aus und verschickt ihn klassischerweise als Briefform. Mit dieser E-Mail-Adresse können Sie jedoch keine herkömmlichen E-Mails erhalten. Zu diesem Zweck führt die Schweizerische Bundespost ein offenes E-Mail-Adressverzeichnis, vergleichbar mit einem Telefonverzeichnis. Anders als bei den meisten E-Mail-Anbietern müssen Sie sich für eine E-Mail-Adresse mit Ihrer ID registrieren und diese per Mobiltelefon überprüfen.

Wenn die Schweizerische Bundespost die E-Mail für Sie ausdruckt, bezahlen Sie ab S. 3 zusätzlich 10 Cents pro Teil. Um Ihre E-Mails zu erhalten, zu senden und zu bearbeiten, nutzen Sie den E-Mail-Mailer, den Sie bei uns kostenlos downloaden können. Anders als bei der herkömmlichen E-Mail bietet die E-Mail ein hohes Maß an Datenschutz. Auf EPost.de können Sie Ihr Guthaben einzusehen und aufzuladen.

Das E-Postbrief: kostspielig, juristisch fragwürdig, nur begrenzt nutzbar

Mit dem neuen E-Postbrief soll der rechtssichere elektronische Dokumentenaustausch erleichtert werden. Vorerst ist der Hauptvorteil jedoch ein anderer: Wer noch kein ePost-Konto hat, erhält die von der Schweizerischen Bundespost ausgedruckten und umgeschlagenen ePost-Briefe als Papier. Vor allem die gute Nachricht: In der Variante "klassischer Postversand" können innerhalb Deutschlands bis zu drei Seiten Briefe in Schwarzweißqualität zum Standardpreis (0,55 Euro) per E-Mail verschickt werden.

Für Druck, Falz und Kuvertierung trägt die Schweizerische Bundespost die Mehrkosten. Noch nicht im regulären Betrieb ist die landesweite Elektronikplattform "De-Mail" von Telekom, GMX und Web. de, während die DPAG mit dem "E-Postbrief" bereits aggressiv in den Massemarkt eintritt. Ziel der miteinander im Wettbewerb stehenden Online-Plattformen ist es, den rechtlich sicheren elektronischen Dokumentenaustausch zu ermöglichen, um die Nutzung des Internets für Unternehmer und Konsumenten, aber auch für öffentliche Verwaltungen und Privatpersonen komfortabler und zuverlässiger zu werden.

Logo E-PostbriefSichere E-Mail-Umgebungen wie "De-Mail" und der "E-Postbrief" sollen dieser Situation entgegenwirken. Die Schweizerische Bundespost funktioniert auch als Internet-basierte "Hybridpost": Hat der Adressat (noch) keine E-Mail-Adresse, kümmert sich die Schweizerische Bundespost um das Ausdrucken, Falten, Einstecken und Zustellen des Briefs in Papierform: Die per E-Mail versandte Mitteilung landen in der Mailbox des Adressaten.

Die Datenschutzverantwortlichen beanstanden die von der Regierung favorisierte Methode "De-Mail", die keine End-to-End-Verschlüsselung über den Übertragungskanal vorsieht, während die Konsumentenschutzverantwortlichen neben dem äußerst aufwendigen Registrierungsverfahren auch mehrere kontroverse Bestimmungen in den AGBs vorbringen. Rechtlich besonders fragwürdig sind folgende Punkte: die Verpflichtung zur tagesaktuellen Überprüfung eingehender E-Mails, auch während Ferien und Erkrankung, die eventuelle Übermittlung von Daten an Partner der Schweizerischen Eidgenossenschaft, die Speicherung von Daten trotz Löschung eines Konto.....

Außerdem: Wer noch nicht mündig ist und/oder kein eigenes Smartphone hat, erhält von Anfang an keine eigene E-Mail-Adresse. In einem ersten Arbeitsschritt wird Ihre E-Mail-Adresse bei ePost.de geschützt. Nur nachdem Sie im Anmeldeformular eine "HandyTAN" eingegeben haben, die dann per SMS an Ihr Mobilgerät gesendet wird, können Sie Ihre E-Mail-Adresse (Standardformat: "max.mustermann@epost.de") auswÃ??hlen und sich auf das entsprechende Passwochenende einigen.

Sie erhalten nach wenigen Tagen eine Mail von der Post: Ausdrucken, mit Ihrem Ausweis oder Pass zur nächstgelegenen (PostIdent-fähigen!) Poststelle gehen und dort ausweisen und ausweisen. Ungeachtet des PostIdent-Verfahrens erhalten Sie auch einen zweiten Schreiben mit einem "Entsperrkennwort". Abschließend beinhaltet ein dritter Buchstabe eine "AdressTAN", mit der Sie Ihre Postadresse in Ihrem Benutzerkonto überprüfen können.

A propos: Die DPAG berechnet für die Benützung von kostenpflichtigen Diensten über ein Kreditkonto, das per Bankeinzug, Karte oder Giropaß im Endkundenbereich der Online-Plattform belastet werden kann. Die Erfassung und Versendung von E-Mails geschieht über eine klassisches Webmail-Interface, das in der Summe wenig überraschend ist: Weil ein volatiler E-Mail-Brief mit stolze 0,55 EUR für den elektronischen Zustelldienst ebenso kostspielig sein sollte wie der Versandt eines Standardbriefes!

Der " Eintritt in die neue Generation der digitalen Schriftverkehrskommunikation " (Original-Tonpost) ist aus Anwendersicht wahrscheinlich bereits vorbei. Andererseits sind zusätzliche Dienstleistungen wie "Einschreiben" (1,60 statt 1,90 Euro) und vor allem "Einschreiben mit Empfangsbestätigung" (1,60 statt 4,58 statt 4,58 statt 4,58 Euro bei der klassischen "Einschreiben mit Empfangsanzeige") vorteilhafter als die normalen Postbedingungen.

Solange die Grundfunktionen der Hybrid-Mail (bis zu drei Blätter in Schwarz-Weiß-Qualität) über das übliche Porto hinaus kostenlos sind, kann der Komfort der digitalen Korrespondenz mit den Privilegien der Papier-Mail kombiniert werden:

Denn Sie ersparen sich nicht nur die Reise zum nächstgelegenen Postfach, sondern auch das Bedrucken, Falten und Verpacken sowie den Kauf der entsprechenden Verbrauchsmaterialien! Last but not least können "internetferne Adressaten" auf diese Art und Weise auch vermehrt elektronische Mitteilungen genießen. Sie können es mit wenigen weiteren Klicks in einen E-Mail-Brief verwandeln, der im Nu in gedruckter Form an den Älteren Teil der Familie geschickt werden kann.

Das Postamt teilt mit, dass die Druckereien am kommenden Wochende nicht belegt sein werden. Ein E-Mail-Brief, der am Freitag nach 18 Uhr verschickt wird, benötigt nach Angaben von "Focus" aktuell vier Tage, um am Ziel anzukommen. Aufgrund der hohen Kosten und der zweifelhaften Geschäftslage wird der Postbrief in seiner jetzigen Fassung prinzipiell noch nicht empfohlen. Die Schweizerische Bundespost bietet auch Gratis-Faxe an.

Darüber hinaus, wenn Sie Ihre individuelle E-Mail-Adresse im Dateiformat "Vorname.Nachname@epost. Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse aktiviert haben, sie aber noch nicht regelmässig verwenden, ist es ratsam, die Anzeige der E-Mail-Adresse im Adressverzeichnis der E-Mail-Adresse der öffentlichen E-Mail-Adresse vorsorglich zu deaktiveren.

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