Erfolgreich Telefonieren

Gelungenes Telefonieren

Ein erfolgreiches Telefonieren kann erlernt werden. Sehr wichtig ist die Vorbereitung vor dem Telefonat. Egal, ob Sie einen Job suchen oder jeden Tag arbeiten, diejenigen, die am Telefon einen guten Eindruck hinterlassen, hinterlassen einen starken Eindruck. Tips und Tricks für die optimale Nutzung des Telefons. Volltext-Papier (PDF): Erfolgreiches Telefonieren - ein Aspekt der mündlichen Kommunikation.

Die folgenden Hinweise geben Ihnen den Einstieg: Erfolgreiche Telefonate

Zweifellos ist das Handy eines der wirkungsvollsten und individuellsten Dialogmarketinginstrumente - vorausgesetzt, es wird richtig eingesetzt und Sie bewegen sich im gesetzlich vorgeschriebenen Zeitrahmen. Doch wie macht man die richtigen Telefonate - und kommt wirklich ans gewünschte Ende? Im Nachfolgenden hat die Telefontrainersin Claudia Fischer für Sie einen Ratgeber erstellt, mit dem Sie gleich telefonieren und loslegen können.

Wer professionell am Telephon etwas bewegen will, denkt sich sicher ein paar Dinge aus, bevor er einen bedeutenden Anruf macht. Weil für den Unternehmenserfolg eines zählt: die eigene innerliche Haltung. Bei so vielen Menschen gibt es bereits eine Hemmung bei dem Wunsch nach einem Anruf. Auch für den professionellen Außendienst, für den Telefonate das Tagesgeschäft ist.

Vor allem vor Aufrufen unbekannter Gesprächspartner kann der (oft unbewusste) Innenwiderstand die Erfolgschancen von vornherein vereiteln. Allein er bestimmt, wie wir uns am Handy verhalten - und ob wir die Voraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss im Vorfeld schaffen. Daher sollte das Handy als ein guter Begleiter und Verkaufsassistent angesehen werden. Wichtig ist es, mit viel Einsatzbereitschaft und Einsatzbereitschaft zu telefonieren, anstatt nur eine ärgerliche Aufgabe zu erledigen.

So kann die Enthusiasmus auf das Gegenüber übergehen - und die Chance auf eine gelungene Neukundenakquise oder einen erfolgreichen Abschluß in Verkaufsgesprächen steigt. Darüber hinaus kann das Handy zur dauerhaften Bindung, Terminvereinbarung oder zum raschen Austausch von Informationen genutzt werden, wenn es sich um eine "gute Leitung" auf der individuellen Ebene der Kommunikationswege handelt.

Aber wie knüpft man eine Beziehung zum Medientelefon? Dadurch wird nahezu vollautomatisch ein Hemmungsabbau und ein bewussteres, professionelles Telefonieren erreicht. Menschen, die sich vor dem Telefonieren fürchten, sollten auch die positiven Impulse, d.h. lohnende Zielvorgaben, setzen, die sie dazu bringen, sich tatkräftig für eine freundschaftliche Beziehung zum Handy einzusetzen. Dazu zählt z. B. der Etablierung einer Beziehungsstufe, die am telefonischen Gespräch viel erfolgreicher ist als z. B. nur durch einen Buchstaben.

Vertriebsmitarbeiter, die bereits solche Erlebnisse gemacht haben, werden den Zuhörer wahrscheinlich mit Spannung in die Hände bekommen - und sind gerne bereit, ein individuelles Gesprächsthema zu haben.

Die besten Vorraussetzungen also, um das große Potential des Telefonierens auszuschöpfen. Hinweis 1: Schaffe den idealen Platz für einen Telefonanruf! Ausschlaggebend für den Telefonerfolg ist vor allem der (erste) Eindrücke, die Sie als Anrufer machen. Umgebungsgeräusche wie andere Telefonapparate, Radios oder Strassenlärm stören und geben dem Verbraucher auch kein gutes Image.

Es sollte sich in der Nähe des Telefons aufhalten, Headsets sind optimal. Nur wenn all dies garantiert ist, sollten Sie mit dem "eigentlichen Job", dem Telefonieren aufbrechen. Formuliere deinen Telefonführer in schriftlicher Form. Platzieren Sie alle Dokumente und Schreibgeräte neben dem Büro. Bleiben Sie während des Gesprächs aufrichtig - Ihre Sprache reflektiert Ihre Körperhaltung.

Hinweis 5: Bringen Sie den Konsumenten in den Blick! Stellt ihn während des ganzen Gespräches in den Mittelpunkt und sendet "Du"-Nachrichten statt "Ich"-Nachrichten. Profitieren Sie vom Erfolg vieler Referenten und planen Sie Ihr erstes Meeting. Sie haben am Handy maximal 30 Minuten nach der Ansage Zeit, um die andere Person zu überreden.

In einer halben Stunde also, um Ihre Botschaft in knappen, greifbaren Wörtern mit einer fesselnden Sprache zu übermitteln und dem Verbraucher einen kleinen Einblick in ihren Mehrwert zu bieten. Vermeide Monologe, unnötige Sätze wie "Ich wollte fragen", eine verkehrte Fragerei wie "Darf ich bitten....? "Negativbemerkungen über Konkurrenten und die Auferlegung von Dokumenten, die der Verbraucher überhaupt nicht will.

Hinweis 7: Führe durch spezifische Frage! Indem Sie uns eine Frage stellen, zeigst du unser Anliegen und bindest deinen Kontakt partner mit ein. Ihre Kundenantworten erlauben ein persönliches, bedarfsorientiertes Produkt. Jeder Konsument fragt sich mittelbar oder unmittelbar, warum er bei Ihnen einkaufen sollte und warum er bei Ihnen einkaufen sollte.

Die Beantwortung dieser Frage erfolgt in drei Schritten: Zuerst präsentieren Sie Ihr Angebots. Auf dieser Grundlage machen Sie diese Unternehmens- oder Produktperformance für den Verbraucher sichtbar - das heißt, Sie "übersetzen" sie - und adressieren den ( "vermuteten") Kundennutzen. Schließlich aktivierst du den Benutzer, um seine Meinung zu äußern. Hinweis 9: Verborgene Einkaufssignale durch intensives Hören aufdecken!

Häufig sind es Fragestellungen, Genehmigungen, Abgleiche und vieles mehr, die ein Interesse am Kauf signalisieren, das der Kunde oft nicht oder nicht vollständig kennt. Du erkennst diese wichtigen Nachrichten durch aktive Zuhörer, d.h. unmittelbare Analysen der Aussagen des Konsumenten und unmittelbare Gegenmaßnahmen. Um zu wissen, welche DO' s und DON' s Sie achten sollten, wenn Sie am Telefon sind und wenn es sich auszahlt, sie zu verfolgen, sollten Sie die Telefon Marketing Tips auf der nächsten Webseite durchlesen.

Fragentechniken und leichter "Druck" Die vier Grundfragentechniken zeichnen sich unter anderem durch die möglichen Antwortmöglichkeiten und den Einfluss des anderen aus: Die offenen Fragestellungen fangen zum Beispiel mit "W"-Fragenwörtern wie "wer", "wie" oder "wo" an. Abgeschlossene Fragestellungen erlauben nur die Beantwortung "ja" oder "nein" und sind daher in erster Linie entscheidungsrelevant.

Dies kann bei unentschiedenen Ansprechpartnern zum Ergebnis fÃ?hren, aber auch als EinschrÃ?nkung wahrgenommen werden. Das ist es, was Sie tun sollten: Vermeiden Sie kurzfristige Verkäufe, bei denen der Mensch nicht im Mittelpunkt steht. Daher sollte das Interview sowohl auf sachlicher als auch auf beziehungsbezogener Ebene durchgeführt werden. - jeder Vertriebsmitarbeiter weiß und befürchtet sie: die Bedenken des Vertriebs.

Nein, denn die wirklichen Fachleute sehen das "Aber" des Auftraggebers als eine Gelegenheit. So ist es beim telefonischen Verkauf. Statements wie "Wir haben dafür bereits einen Partner" zum Beispiel sind eine gute Gelegenheit, sich einzubringen, weil sie deutlich einen Bedürfnis aufzeigen. Achten Sie in diesem Falle auf die Anforderungen des Auftraggebers und kombinieren Sie diese mit einer Erweiterung der Dienstleistung des vorhandenen Teilhabers.

Selbst Standardproblemen - wie den Begründungen "kein Geld", "keine Notwendigkeit", dem Verweis auf Fehlerfahrungen oder der Hinterziehung durch Dokumentenanforderung - kann durch einen schlagfertigen, charmanten und höflichen Umgang mit Einwänden in drei Stufen begegnet werden: Man lobt den Kunden: Man respektiert die tatsächlichen Proteste seines Mitbewerbers und macht dies nachdrücklich.

Leiten Sie das Telefongespräch durch einen suggestiven Übergang zurück zum Ausgangsort und weisen Sie den Verbraucher auf sein grundlegendes Interesse hin. Gib ihm die Früchte, die er von dir hat. Anleitung durch Fragen: Schließlich können Sie Ihren Partner durch eine konkrete Fragestellung wieder in den Gesprächsprozess zurückführen. Vermeide Wörter wie "aber", die eine Auseinandersetzung und Zurückweisung des Käufers auslösen.

Antwort mit einer Gegenfrage: Beantworten Sie den Widerspruch nicht unmittelbar mit einer Gegenfrage. der Widerspruch wird nicht unmittelbar beantwortet. Es ist besser, zuerst den Einspruch auf der Gefühlsebene zu akzeptieren und dann klarstellende Fragestellungen zu formulieren. Diese würden nur eine Verfestigung der ablehnenden Haltung des Verbrauchers fördern. Dadurch empfindet der Auftraggeber seiner Ansicht nach Akzeptanz und Respekt - und der Vertriebsmitarbeiter kann die Stimmung wieder ins Positiv bringen.

Selbst wenn ein Vertriebsmitarbeiter zu früh aufgegeben hat, kann sich ein Konsument leicht gekränkt anfühlen. Andererseits können mit charmantem Eigensinn Mehrwerte gesammelt werden - und der Aufwand für den Konsumenten zeigt ihm seine Bedeutung an: Der Interessent hat ein grundlegendes Miteinander. Die Offerte "passt" zum Verbraucher, d.h. das Erzeugnis oder die Leistung hat für ihn einen besonderen Vorzug.

Verkäuferin und Käufer kennen sich gut, d.h. auf der Ebene der Beziehungen. Der Käufer ist ein geeigneter Ansprechpartner, um über ihn neue potenzielle Neukunden zu akquirieren. Es gibt neue Anbietungsalternativen, die der Käufer noch nicht kannte. Die Kundensituation - zum Beispiel die finanzielle Lage seines Betriebes - hat sich verändert. Der Käufer hat sich für einen Konkurrenten entschieden, weil dies einen Bedürfnis für ihn darstellt.

Du hast genug versucht, die Kaufgespräche immer wieder zu verlängern, die Ursachen für diese Verspätungen erscheinen als Vorwand und ein häufiges Resultat bewegt sich in unabsehbare Ferne: Der Konsument ist ungewöhnlicherweise oft nicht zu erreichen oder er bricht auffallend oft Gesprächstermine ab.

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