Erfolgreich Verkaufen Tipps

Verkaufserfolg Tipps

und gibt Ihnen Tipps, wie Sie besser werden und erfolgreich verkaufen können. Bestseller wissen das und setzen diese Tatsache für ihren Verkaufserfolg ein: Die Käufer kauft von ihnen (und nicht von Wettbewerbern). Mehr denn je: Der Kunde kauft heute immer das "emotionale Paket" aus Verkäuferin und Anbieter. Nur wenn ein VerkÃ?ufer Ã?

berzeugt, wird auch sein Gebot fÃ?r den Verbraucher zur Nr. 1, aber bei vielen VerkÃ?ufern ist das Komplettpaket unglÃ?cklich.

Weil sie zu wenig Aufmerksamkeit für ihre Kundschaft haben. Das hat zur Konsequenz: Der Kundin ist der Umgang mit dem Händler nicht angenehm. Damit er sich auch nicht über sein Vorschlag freut. Anders verhält es sich, wenn sich ein Kundin im Umgang mit dem Händler wohlgefühlt hat. Danach wird er auch von seinem Vorschlag angetan und täuscht sich.

Die Verkaufserfolge beginnen in Ihrem Köpfchen. Deshalb sollten Sie die Minutes vor jedem Kaufgespräch oder Telefonat zu einem guten Ergebnis führen. Denke an etwas Schöne - zum Beispiel einen schönen Abend mit Bekannten oder deinen letzen großen Vertriebserfolg. Das solange, bis Sie wirklich an dem Gesprächsthema interessiert sind und völlig gespannt auf den Verbraucher sind.

In jedem Verkaufsgespräch gibt es zwei Schlüsselmomente: den ersten und den letzten Abdruck. In den ersten Augenblicken Ihrer Auseinandersetzung mit dem Verbraucher entscheidet sich, wie viel Mitgefühl, Zuversicht und Zuwendung er Ihnen entgegenbringt. Du legst den Grundstein für deinen Fortschritt. Überzeugen Sie sich also, wenn der Auftraggeber einen ersten Überblick über Sie erhält.

Bei richtiger innerer Haltung zu Verbrauchern und Verkauf ist dies in der Regel derselbe. Doch der endgültige Gesamteindruck, d.h. Ihre letzten Worte und Handlungen sowie das Engagement und die Zielstrebigkeit, die Sie beim Abschluss eines Verkaufs an den Tag legen, bestimmen, wie der Konsument Sie im Auge hat. Achte also darauf, dass dein Gesichtsausdruck nicht z.B. "Desinteresse" anzeigt und gleichzeitig mündlich "Nice to meet you" sagt.

Sprichst du eine andere als deine Muttersprache, wird der Kundin oder der Kundin dies unmittelbar bewusst. Beobachte den Konsumenten und sein Benehmen sehr aufmerksam. 1. verkaufe Gefühle! Die Kundschaft kauft Gefühle. Zuerst das (!) gute Gespür, das du ihnen als Mensch gibst, und erst dann der emotionale Vorteil, den dein Gehalt ihnen gibt.

Authentischer Verkauf ist schlichtweg nicht zu schlagen - heute mehr denn je! Achten Sie auf jede einzelne Anfrage und Erklärung, wie der Verbraucher darauf achtet. Dabei tun sie so, als wollten sie etwas über ihre Kundschaft lernen, tauchen in ihre "Welt" ein und bestimmen ihre Bedürfnisse. Sag nur nichts in einem Kundengespräch.

Das Pausieren dient dem Vorausdenken und dem Reflektieren des Auftraggebers. Erzählen Sie dem Käufer nicht, was Sie anbieten können, haben oder können. Im Mittelpunkt des Gespräches sollte der Kundin oder dem Kundin der Platz eingeräumt werden. Verwenden Sie statt dessen eine kundenorientierte Nutzungssprache, um Ihren Verbrauchern klar zu machen, welche großen Vorzüge er aus Ihrem Produkt zieht: "Sie gewinnen....", "Sie sparen...", Sie nutzen....", "Sie erreichen....".

Integrieren Sie so genannte Magic Words, d.h. emotionale Eigenschaftswörter, in Ihre Äußerungen, die den Konsumenten zum Traumen anregen. Weil kein einziger Konsument etwas bestellt haben möchte. Z. B. "Bevor du dich entscheidest,....". Die Beanstandungen deuten darauf hin, dass der Auftraggeber weiterhin interessiert ist. Es kommt darauf an, wie du darauf reagierst. Geringfügiger ist, was du sagst.

Wichtiger ist, dass Sie - wie ein Fachmann - selbstbewusst und ruhig auf Beanstandungen mitwirken. "Oder indem man den Konsumenten ansieht und mit einem Nicken fragt: "Einverstanden? "Seien Sie unbesorgt vor dem "Nein" des Auftraggebers! Das Ergebnis des Verkaufs ist der Höhepunkt einer wirklich guten Verkaufsarbeit. Unglücklicherweise haben viele Händler Bedenken, der Auftraggeber kann nach einem bis dahin erfreulichen Gesprächstermin dennoch ablehnen und nein aussprechen.

Sie verhindern jede Verkaufsgelegenheit. Auch am Ende eines Verkaufsgespräches sind die Top-Seller zielgerichtet und zielgerichtet. Stattdessen sagt man, wann aus ihrer Sicht die Zeit und der Konsument zum "Abschluss" bereit sind, z.B.: "Soll ich den 5. oder 3. Mai als Lieferdatum im Kontrakt vermerken? "Sie gehen daher von der Einkaufsentscheidung des Käufers aus und fragen eine weitere Anregung.

Was ist, wenn der Auftraggeber sagt: "Warte, ich bin noch nicht da"? Anschließend wird geklärt, wovon die Einkaufsentscheidung des Käufers noch abhängt und die restlichen Fragestellungen beantwortet. Die letzte Frage wird dann noch einmal gestellt - auch auf die Idee, dass der Auftraggeber wieder und jetzt endgültig "nein" sagt.

Es ist wie ein Beziehungsleben, wenn es um den Verkauf geht. So sollten auch Sie selbstbewusst und ruhig auf ein vorübergehendes abschließendes "Nein" eingehen und einen guten Gesamteindruck beim Verbraucher hinterlassen. Der Kunde kann sich auf diese Weise ein Bild machen. Zum Verfasser: Ingo Vogel, ist Rhetorik- und Vertriebstrainer. Die Firma G. G. S. G. S. G. S. G. S. G. S. gilt als der Experte für emotionales Verkaufen und emotionale Kommunikation.

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