Erfolgreiche Akquise

Akquisition erfolgreich

Dabei geht es um konkrete Akquisitionstaktiken. Außerdem Tipps, wie Sie Ihre Arbeit noch erfolgreicher gestalten können. Das sind die 13 wichtigsten Hinweise für Ihre erfolgreiche Akquisition! - Teil 1

â??Wer erfolgreiche Kundinnen und Konsumenten gewinnen will, erhÃ?lt hier die ersten 3 Tips von den zusammen 13 werthaltigsten Tips fÃ?r eine erfolgreiche Akquise. In den ersten 3 Hinweisen geht es um die Punkte "Just do it", "Wunschkunde" und "aktiv Empfehlung". Die Anzahl der Kontaktpersonen pro Tag ist umso größer, je mehr Sie erfolgreich sind. Mit 200 Werktagen und einer Erfolgsquote von 5%, das sind 50 neue Kundinnen und Servicekunden pro Jahr!

Die Erfolgsfaktoren sind, dass man es tut - Tag für Tag. Frage dich selbst, was wirklich dazu führt, dass unsere Kundschaft tickt, wie diejenigen, die regelmäßig und effektiv mit dir arbeiten, es tickt und was sie an dir und deinem Leistungsangebot auszeichnet. Von nun an können Sie Ihre ganze Kraft in die Suche nach solchen Abnehmern stecken und werden auf lange Sicht Erfolg haben.

Die Menschen verlassen sich 100 Mal mehr auf Empfehlungsvorschläge als auf jede andere Anzeige! Nutze dies für deinen Akquisitionserfolg und frage deine befriedigten Kundschaft, wen sie kennt, wo du dein Leistungsangebot vorstellen kannst. Wer regelmäßig nach Ratschlägen fragt, wird nie wieder Telefonate führen (und muss). Auf den folgenden Seiten werden Teil 2 und Teil 3 der 13 Akquisitionstipps nachvollzogen - halten Sie sich daran, es ist es wert.

Die nicht werben, verderben Wer nicht werben will, verdirbt.

Wenn Sie potenzielle Interessenten ansprechen wollen, sollten Sie die Landessprache des Auftraggebers mitbringen. Die Vorteile und der Zusatznutzen eines Produktes oder einer Leistung sollen aufbereitet werden. Darüber hinaus sollten mindestens einige der fünf Grundmotive des Klienten adressiert werden: I. Gesellschaftliche Anerkennungen, II. Sicherheitsaspekte, III. Trusts, IV. Selbstwertgefühl, I. Selbstständigkeit und Verantwortlichkeit.

Die Grundmotive können auch nonverbal reflektiert werden, wie folgende Beispiele zeigen: 1.) Darüber hinaus sollte das unternehmerische Ziel so weit wie möglich im Hinblick auf die Grundbedürfnisse des Verbrauchers und nicht im Hinblick auf den Service oder das Erzeugnis selbst festgelegt werden. Die Grundbedürfnisse des Auftraggebers bleiben gleich (Beispiel: funktionsfähiger Computer), während sich die Zufriedenheit mit der Zeit verändern kann (Beispiel: erste Instandsetzung vor ort, spätere Fernwartung bzw. Installierung von "selbstheilender" Software).

Das Push-Prinzip ist die gezielte Bewerbung einer Leistung oder eines Produkts. Über soziale Netze wie Xing oder LinkedIn können potenzielle Käufer gezielt angesprochen werden. Natürlich sind die rechtlichen Grundsätze zu beachten: Zum Beispiel dürfen Telefonate mit Privatpersonen nur mit ausdrÃ??cklicher ErklÃ??rung gefÃ?hrt werden. Werbemaßnahmen auf Websites (Werbebanner) oder in klassischen Werbeträgern (Zeitungen, Magazine etc.) Diese Werbemaßnahmen müssen auch z.B. die verschiedenen lokalen Vorschriften zur Aussenwerbung berücksichtigen.

Rentabilität, Umsatzwachstum und Betriebssicherheit als wesentliche wirtschaftliche Zielsetzungen eines Unternehmen können nur von zufriedenen und loyalen Auftraggebern auf Dauer realisiert werden. Es versteht sich von selbst, dass der Kunde in jeder Lebenslage höflich und höflich auftritt. Jeder, der viele Telefonate mit unseren Kundinnen und Servicemitarbeitern führt, sollte beim Reden schmunzeln und seine Tonhöhe und Sprechgeschwindigkeit an die Person anpassen, mit der er gerade spricht.

Die bereits bei der Kundengewinnung erwähnte Gewährleistung jeglicher Art auf ein Erzeugnis oder eine Leistung hat eine hohe Attraktivität. Das kann z.B. auch heißen, dass auf die in der Praxis übliche Benutzerkarte zugunsten einer anderen Leistung, die speziell auf das Unternehmertum und die Kundenbedürfnisse zugeschnitten ist, vernachlässigt wird.

Eine Nebenwirkung dieses Beziehungsmanagements ist im Optimalfall, dass neue Kundinnen und Konsumenten hinzugewonnen werden und sich Stammkundinnen und -kundinnen für weitere Produkt- und Dienstleistungsangebote (Cross-Selling, Cross-Selling) oder hochwertigere Angebote (Up-Selling) nachfragen. Der Kunde vertraut der Fachkompetenz im Betrieb mit der Sicherheit, dass ein Fachmann das Problemfeld löst. Es sollte daher leicht zu gewährleisten sein, dass Reklamationen zu jeder Zeit eingehen können, z.B. per Telefon, Telefax, Anrufbeantworter, spezielle Mailbox, E-Mail-Adresse oder ein leicht zugängliches Feedbackformular auf der Website.

Auf jeden Falle sollte man sich beim Verbraucher für reklamationsfreundlich und mit einer passenden Problemlösung auszeichnen. Ist dies nicht unmittelbar möglich, muss mit dem Auftraggeber ein zeitliches Fenster definiert werden, in dem das aufgetretene Fehlverhalten behoben werden kann. Mit Hilfe von CRM (Customer Relation Management) können die Daten der Verbraucher für die Kundenpflege genutzt werden, z.B. um nicht nur die Verbraucher in einer Filiale mit ihrem Kundennamen anzusprechen, sondern auch ihre Präferenzen zu ergründen.

CRM-Softwarepakete beinhalten z.B. Funktionalitäten für das Reklamationsmanagement, Kundenbefragungen oder andere Marketing-Instrumente. Zur Vermeidung von Datenfriedhöfen sollte vor dem Gebrauch der Simulationssoftware das Anwendungsziel exakt umrissen werden. Dies gilt z. B. für die Reklamation.

Auch interessant

Mehr zum Thema