Erfolgreiches Email Marketing

E-Mail-Marketing erfolgreich

Die 17 besten Tips für erfolgreiches E-Mail-Marketing Gründer.de Seit Jahren ist E-Mail-Marketing einer der beliebtesten Medien. Jeden Tag werden mehrere hundert Millionen E-Mails versendet und erhalten. Die Gerüchte, dass E-Mails durch die zunehmende Beliebtheit von sozialen Netzwerken zunehmend unterdrückt werden, halten an. Vielmehr wird davon auszugehen sein, dass die Zahl der gesendeten und erhaltenen E-Mails pro Tag in den kommenden Jahren um 5% pro Jahr steigen wird.

Weil in den kommenden Jahren nicht nur auf der privaten, sondern auch auf der geschäftlichen Ebene mit einer zunehmenden Menge an gesendeten und erhaltenen E-Mails zu rechnen ist, sollten Firmen das E-Mail-Marketing unter keinen Umständen missen. E-Mail-Marketing erzielt immer noch die höchste Konversionsrate und wird heute noch als die profitabelste Goldmine für Vermarkter angesehen.

Um sicherzustellen, dass Ihr Rundschreiben nicht gleich aus dem Verteiler genommen oder gekündigt wird, gibt es einige wesentliche Hinweise, die Sie bei der Gestaltung des Rundschreibens berücksichtigen sollten. Deshalb haben wir heute 17 nützliche Hinweise zusammengetragen, die Ihnen helfen, einen erfolgreichen Rundbrief zu erstellen und Ihre Eröffnungsrate zu erhöhen. Der Betreff ist das wichtigste Instrument im E-Mail-Marketing. Daher muss die Überschriftenzeile so gut gestaltet sein, dass der Adressat dazu angeregt wird, das Mailing zu öffnen.

Für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing ist daher ein guter Fachausdruck unerlässlich. Welche weiteren Aspekte bei der Erstellung Ihrer Themenzeile zu berücksichtigen sind, sollten Sie daher unbedingt erwägen. Damit Ihre Newsletters nicht unmittelbar in den Mülleimer gelangen, sollten Sie darauf achten, dass Ihre Inhalte in der Überschriftenzeile eindeutig formuliert sind. Unklar ausgearbeitete Überschriften reduzieren die Eröffnungsrate von E-Mails, weil wir heute zu viele davon haben.

Die Sortierung von E-Mails dauert daher nur wenige Momente. Anhand von wenigen Augenblicken wird entschieden, ob Ihr Rundschreiben eingelesen wird oder ob es ganz ohne Grund war. Wer mit Zeitmangel arbeitet, sollte sich auf exakte Termine und nicht auf Tage der Woche konzentrieren, denn so weiss jeder ganz genau, bis zu welchem Tag das angebotene Produkt noch gültig ist und es wird keine Missverständnisse geben.

Worte wie "kostenlos" oder "kostenlos" sollten auf jeden Falle gemieden werden, da sie sehr oft als Spams eingestuft werden. Weil die meisten E-Mail-Programme die Betreff-Zeile von einer bestimmten Größe abtrennen, sollte sie so kurz wie möglich sein. Untersuchungen kommen jedoch zu anderen, heiß diskutiertes Ergebnis bei der Antwort auf die Fragestellung nach der optimalen Zeichenanzahl in der Betreffzeile. Daraus ergeben sich unterschiedliche, stark diskutierte Ergebnisse.

Manche haben herausgefunden, dass die ideale Überschriftenzeile nicht mehr als 10 Buchstaben lang sein sollte, andere haben sie auf 28 bis 39 Buchstaben festgelegt. Sie sollten auch eine ungewohnte und schöpferische Überschrift verwenden. Besonders sinnvoll ist es, unterschiedliche Themenbereiche für ein und denselben Rundbrief zu prüfen (Stichwort: Splittest!).

Sie können den Fortschritt dann anhand der Eröffnungsrate nachweisen. Entscheiden Sie sich für die bedeutendsten Schlüsselwörter Ihrer Themenzeile und versuchen Sie, sie an den Beginn zu stellen. Der Betreff sollte, wie bereits gesagt, so kurz wie möglich sein. Weil die meisten E-Mail-Clients oder Webmail-Anbieter die Absenderdaten ohnehin dem Adressaten anzeigen, ist es nicht notwendig, diese Daten in die Betreffzeile zu pressen, und es ist eine Zeitverschwendung.

Die Erwähnung des Wohnsitzes in der Betreffzeile wirkt sich daher positiv auf die Eröffnungsrate einer e-Mail aus. Der berufliche Auftritt des Adressaten kann durch das Untenehmen durch falsche Angaben in E-Mails rasch zunichte gemacht werden. Für eine einwandfreie Präsentation aller Contents sollten daher keine Umlaute verwendet werden, oder der Rundbrief sollte vor dem Versenden bis ins letzte Detail auf Anzeigefehler in verschiedenen E-Mail-Programmen geprüft werden.

Wer den Nahmen seines E-Mail-Empfängers kennt, sollte so weit wie möglich auf die Verwendung von Begrüßungen wie "Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen" aufpassen. Sie sollten daher als Versender Ihrer E-Mail die Anschrift einer natürlichen Personen und nicht die Büroanschrift des Betriebes eintragen. Mit Ihrem Rundschreiben sollten Sie Ihren Leserinnen und Leser immer einen zusätzlichen Nutzen bringen können, denn hier trifft das Gleiche zu: Content is King.

In Ihrem Rundschreiben sollten 90% relevante und hilfreiche Infos und nur 10% Werbung für Ihr eigenes Haus enthalten sein. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie in Ihrem Rundschreiben noch nicht alle wesentlichen Daten preisgeben. Leser können mehr Inhalt erhalten, indem sie Verknüpfungen zu anderen Websites oder Blog-Einträgen im Rundbrief hinzufügen.

Wecken Sie mit dem Rundschreiben die Neugierde Ihrer Kundinnen und -Kunden und animieren Sie sie zum Anklicken. Sie sollten aber auch auf ein gelungenes optisches Design achten. Der rechtzeitige Versand von E-Mails ist einfacher gesagt als erledigt. In mehreren Untersuchungen geht es um die perfekte Zeit für Newsletters. Manche Fachleute sind der festen Überzeugung, dass E-Mails besonders häufig am Nachmittag zwischen 20.00 und 22.00 Uhr eröffnet werden.

Um diese Zeit sind nur noch wenige Menschen beschäftigt und gleichzeitig werden im Durchschnitt nur noch wenige andere E-Mails zu dieser Zeit erhalten, was zu einer Erhöhung der Öffnungsquote von bis zu 22% beitragen sollte. Im B2B-Bereich ist es am besten, E-Mails wochentags, vorzugsweise vormittags, und für Privatpersonen in den späten Abend- und Wochenendstunden zu verschicken.

So kann die Fragestellung nach dem optimalen Versandzeitpunkt von E-Mails nicht ohne weiteres geklärt werden, da es von Ihrer Personengruppe abhängt. Die ideale Zeit für den Versand Ihrer E-Mails ist, wenn die meisten Ihrer potenziellen Käufer im Internet sind. Also ist der einfachste Weg, um Ihre vollkommene Zeit herauszufinden, es zu testen.

Versenden Sie Ihren Newsletterversand zu den unterschiedlichsten Zeiten und an den unterschiedlichsten Tagen der Woche und sehen Sie, wann er die höchsten Öffnungs- oder Klickraten erreicht. Gelingt es Ihnen jetzt, Ihre Überschriftenzeile glaubwürdig zu gestalten, dann sollte das Öffnen Ihrer E-Mail so gut wie gesichert sein. Rund ein Dritteln der gesendeten E-Mails werden auf den Mobilgeräten nicht richtig wiedergegeben.

Dank des responsiven Designs können Sie sicherstellen, dass Ihre E-Mails sowohl auf Ihrem Schreibtisch als auch auf Ihrem Mobilgerät korrekt angezeigt werden. Die Optimierung Ihrer Newslettern für Smart-Phones und Tablet-PCs ist sehr hilfreich, da falsche Displays oft nicht professionell erscheinen. Vor dem Versand Ihres Rundschreibens benötigen Sie zunächst einen echten E-Mail-Adresse.

Um sicherzustellen, dass Ihre E-Mails nicht in den Spam-Ordner gelangen, sollten Sie vor dem Versand des Rundschreibens die Einwilligung potenzieller Kunden eingeholt haben. Nur wenn der Nutzer mit einem Mausklick auf den angegebenen Link bestaetigt, dass er den Rundschreiben wirklich empfangen moechte, wird er in den Newsletterverteiler aufgenommen. Certified Newsletterversender stellen sicher, dass E-Mails nicht vom Spamfilter überprüft werden müssen und unmittelbar in die Mailbox gelangen.

Sie sollten Ihren Kunden im Rundbrief nach weiteren Arbeitsschritten fragen. Nutzen Sie die Aktion Anruf zu Aktion, einen Aufruf zum Handeln, um Ihre Teilnehmer noch einmal gezielt anzusprechen und sie möglicherweise zum Verkauf zu überreden. Die Schaltfläche Anrufen sollte im Rundbrief nicht verloren gehen und entweder am Beginn oder am Ende sein. Sie sollten sich jedoch auf eine einzige Call-To-Action konzentrieren, da sonst das angebotene Produkt rasch überlastet wird und die 90/10-Regel bezüglich Ihrer eigenen Firmenwerbung nicht mehr befolgt werden kann.

Obwohl es für jeden Entrepreneur unangenehm ist, wenn sich ein Teilnehmer vom Rundschreiben abmeldet, kann man niemanden zum Erhalt eines Rundschreibens und zum Verbleib im Rundschreiben auffordern. Darüber hinaus wird Ihnen ein Teilnehmer, der in Ihrem Rundschreiben keinen zusätzlichen Nutzen für sich selbst erkennt, nichts bringen. Wahrscheinlich wird der Rundbrief in seinem Müll enden.

Sie sollten Ihren Teilnehmern also immer die Gelegenheit geben, sich von der Mailingliste abzumelden. Damit sich nicht zu viele Teilnehmer von Ihrem Abonnement abmelden, sollten Sie Ihre Newsletters regelmässig auswerten. Was ist die Öffnungs- und Zugriffsrate Ihrer E-Mail, gab es einen Anstieg oder Rückgang gegenüber dem Vorgänger?

Falls Sie der Meinung sind, dass die Eröffnungsrate zu gering ist, versuchen Sie beim nächstmöglichen Mal eine sinnvollere und kreative Themenzeile. Wenn deine Click-Rate weiter sinkt, solltest du deine Inhalte und Angebote prüfen. Erst durch regelmäßige Analysen können Sie Ihre Newsletters aufwerten. Vor allem, bevor Sie einen Rundbrief an Ihre Kunden versenden, gibt es viel zu prüfen und zu verbessern.

Sie müssen nicht nur den richtigen Moment für den Versand Ihrer E-Mails finden, Sie müssen auch zuerst Ihre Newsletters auf mögliche Irrtümer überprüfen. Vergessen Sie nicht, Ihre Newsletters auf Smart-Phones und Tabletts zu testet. Nichts ist ärgerlicher, als den Rundbrief an alle zu versenden und danach herauszufinden, dass es noch viele Irrtümer in der Mail gab.

Ungeachtet der wachsenden Beliebtheit von Social Networks nimmt die Zahl der gesendeten und empfangenen E-Mails ständig zu. Untersuchungen haben auch ergeben, dass die meisten Konsumenten lieber mit ihren Geschäftspartnern per E-Mail kommunizieren. Deshalb sollten Sie nicht auf E-Mail-Marketing zugunsten von Social Media Marketing ausweichen. Dennoch gehen milliardenfach ungelesene E-Mails in den Müll.

Um sicherzustellen, dass Ihr Newsletterversand nicht sofort in den Müll geht, sollten Sie einige unserer 17 Tips für erfolgreiches Email-Marketing durchgehen. Ihr wichtigstes Kriterium sollte hier der Wortlaut Ihrer Überschrift sein, denn wie gesagt, sie bestimmt letztlich, ob Ihre Kundinnen und Kunden die Post eröffnen oder nicht. Bei richtiger Themenstellung, Mehrwertinhalten und der passenden Präsentation Ihrer Inhalte steht Ihrem idealen Rundbrief nichts mehr im Weg.

Nehmen Sie sich Zeit für einen einwandfreien Rundbrief, denn so können Sie die Öffnungs- und Zugriffsrate Ihrer E-Mails erheblich erhöhen. Hast du andere Ideen oder Ideen, wie du einen wirklich erfolgreichen Rundbrief erstellen kannst?

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