Existenz Gründen

Bestehensgründe

Vier gute Argumente für eine Existenzgründung von Müttern Aus den vielen Unterhaltungen, die ich mit Franchise-interessierten Damen geführt habe, habe ich eines gelernt: Sie haben immer einen guten Zweck, warum sie nicht selbstständig ins Geschäft kommen wollen: Denn die Frau sagt, dass sie sich leicht verwirren lässt, sowohl im täglichen Leben als auch in der Wirtschaft. Unglücklicherweise kommt es dann vor, dass wir unser angestrebtes oder - noch schlechter - die Ursachen, warum wir überhaupt begonnen haben, aus den Augen vernachlässigen.

Um es noch schwieriger zu machen, haben wir das für für´s Business notwendige kaufmännische und digitale Wissen und das Lernen von fließendem Englisch in jungem Alter vergessen, das uns dann auf die Beine kommt und unser Selbstbewusstsein in den Umbrüchen des Lebens und insbesondere bei Unternehmensgründungen unter Druck setzt.

Vier gute Argumente für die Gründung eines Frauenunternehmens zu haben, ist nicht so einfach: Wofür steht das denn nun tatsächlich - "eine erfüllte Aktivität"? Meiner Meinung nach sucht ein Mann in der Regel mehrere Absatzmärkte nach einer gewinnbringenden Marktnische, bevor er ein Unternehmen gründet (und nach einem erfüllten Job sucht) und wählt dann den angesagtesten Markttrend oder die profitabelste Gelegenheit.

Andererseits entwickelt die Frau ihre Geschäftsideen oft aus eigenen Bedürfnissen oder aus Problemstellungen, die sie im täglichen Leben erkannt hat und nun auflösen will. Deshalb findet man bei uns wohl vor allem im Franchisesystem in den Sektoren Fitness, (Senioren-)Pflege, Schönheit, Coaching und Coaching vor. Diese sind in Gebieten angesiedelt, mit denen sie sich tagtäglich auseinandersetzen ( "mögen") und die ihr eigenes Interessensgebiet erregen.

Nach den Erkenntnissen des KfW-Gründungsmonitors (Männer acht) brauchen sie durchschnittlich elf Monaten, bis sie in eine erfüllte Selbstständigkeit starten können. Der Frauenstiftung geht in der Regelfall ein mehrjähriger Entstehungsprozess voraus. Vor allem, wenn sie sich in einem (nicht nur weiblichen) Netz austesten können, (auch im Vorgriff auf ihre Gründung) ihre Fragestellungen abschütteln und Gedanken erörtern.

Konzession als lebendiges Business Network ist daher eine sehr spannende Ansiedlungsoption, um ?into doing? zu kommen. Fragt man sie, welche (Franchise-)Unternehmer sie kennt, so schaue ich auf vorwiegend bedachte Mienen. Es mangelt an Medienvorbildern für Mädchen, die ihre eigenen Chefs sind. Es wäre schön, wenn sie sich selbstständig machen könnten (mit einem Franchise), Hindernisse und Befürchtungen überwunden hätten, von ihrem eigenen Netz aufgenommen wurden und ihre Erfahrung als "ihr eigener Chef" an neue Franchise-Interessenten weitergegeben würden.

Dies ist der bedeutendste Ansporn für jeden siebten Gründer, sich selbstständig zu machen, wie eine Untersuchung der Hypovereinsbank mit dem Thema "Germany's New Women Entrepreneurs": Wodurch Gründer Erfolg haben, wie sie leiten, wie sie arbeiten". Etwa 7 Prozentpunkte aller weiblichen Beschäftigten sind in Deutschland selbstständig ("Männer 14 Prozentpunkte"). Im Franchisesystem, das von Mädchen ins Leben gerufen wurde und das in ihrem Netz vorwiegend Franchisepartner sind, gibt es diese "Frauen zum Anfassen", die sie manchmal abfragen können: nach dem Unternehmeralltag, nach der Work-Life-Balance, nach "Alles unter einem Dach".

Der Satz "alles besser unter einem Hut" bergen die Gefahren für die Frau, ihre eigenen Wünsche nur halb und nie ganz richtig zu verwirklichen. Vor dem Hintergrund der familiären Situation wagen es viele Mütter, ihr eigenes Geschäft nur in Einzelfällen zu gründen. Fehlender Lebensmut und damit oft auch Geldmangel, um die eigene Grundidee mit allem "Wenn und Aber" zu verwirklichen.

Für viele Frauen ist die Einrichtung einer eigenen Teilzeitfirma oft der einzig mögliche Weg, um überhaupt im Job zu sein. Ein familienfreundlicher Teilzeitjob ist auch nach meiner eigenen Muttererfahrung kaum zu haben. Vor allem aber ist die Zeitflexibilität in der Selbst- und Familienorganisation für viele Gründer DAS Hauptmotiv für die Selbstständigkeit - entscheidend mehr als eine gute Unternehmensidee, wie die oben erwähnte Untersuchung der Hypo-Vereinsbank zeigt.

Ein weiterer Anlass, mit einer Franchiseidee (Vollzeit) selbstständig ins Geschäft zu kommen - die Gelegenheit, den richtigen Zeitpunkt von anderen Franchisepartnern zu erfahren und bei Bedarf Mitarbeiter auszutauschen* oder sich gegenseitig auf andere Weise zu helfen. Selbst Franchisegeber hatten einst eine Vision, die sie umsetzten.

In der heutigen Zeit können wir (Frauen) alles erlernen! Zum Thema Etablierung und Unabhängigkeit gibt es zahllose BÃ??cher, Videofilme, Tagungen, Netzwerktreffen, Computer-Lernprogramme und Internet-Plattformen, die sich nur mit ihr befassen. Möglicherweise gibt es nicht nur einen erfahrenen Unternehmer und ein gutes Beispiel für den lokalen Franchisepartner, sondern auch einen Mentor, der Sie in Ihrer Startphase begleitet.

Dies ist eine bedeutsame Nachricht, insbesondere für sie. Wenn Sie aus Ihrer individuellen Perspektive 70 bis 80 Prozentpunkte aller (Start-)Aufgaben abgeschlossen haben - dann starten Sie! Finden Sie Mentoren* und unterstützen Sie in (Franchise-)Netzwerken (aber nicht nur weiblich ) und vergessen Sie nicht Ihr angestrebtes Projekt und den Grund Ihrer Ideen!

Gerade für Damen eröffnet sich mit einer bereits bewährten Unternehmensidee die Chance, in eine flexible und unabhängige Berufszukunft zu gehen.

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