Existenzgründung Gmbh

Unternehmensgründung GmbH

Was der Name verspricht, hält die "Gesellschaft mit beschränkter Haftung" - kurz GmbH. Gesellschaft mit beschränkter Haftung Bei der GmbH handelt es sich um eine Aktiengesellschaft. Im Regelfall wird in der Regel nur die als GmbH bezeichnete Gestalt des Firmennamens beibehalten. Sie ist eine rechtlich selbständige Einheit, sie ist eine Handels- und Handelsfirma. Dabei muss es sich nicht um den Betreib eines Handelsunternehmens und nicht um ein gewinnbringendes Unternehmertum handelt, sondern es handelt sich ausschliesslich um die GmbH im Allgemeinen.

Das Unternehmen kann nun auf zwei verschiedene Arten gegründet werden: Die Grundlage in einem einfachen Vorgehen (Fundament mit Modellprotokoll). Es ist keine Mindestzahl von Aktionären notwendig; eine von einem einzigen Aktionär gegrÃ?ndete GmbH ist erlaubt. 2 Abs. 1a GmbHG: Die Bildung wird nach dem in Anhang 1 genannten Musterprotokoll durchgeführt.

Voraussetzung ist die vereinfachte Unternehmensgründung: Das Unternehmen hat maximal drei Aktionäre und einen geschäftsführenden Direktor. Wenn ein Aktionär durch eine andere Personen bevollmächtigt wird, ist auch diese Bevollmächtigung notariell zu beurkunden. Der Firmensitz und die Firmenbezeichnung der Handelsgesellschaft, der Gesellschaftszweck der Handelsgesellschaft, enthalten. Der weitere Inhalt des Vertrages liegt im freien Ermessen der Aktionäre.

Auf das Grundkapital ist gesamthaft gesehen eine Mindesteinlage von wenigstens der Hälfe des Mindestaktienkapitals zu entrichten, so dass der Gesamtwert der geleisteten Bareinlagen zuzüglich des Gesamtnennbetrages der Aktien, für die Sachleistungen zu erbringen sind, der Hälfe des Mindestaktienkapitals entspricht. Erst mit der Registrierung der GmbH entstehen die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags, für die GmbH gelten jedoch bereits in der Gründungsphase die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Die Kapitalrücklage (mindestens EUR 25.000,00) besteht aus den Einlagen aller Aktionäre, die für jeden Aktionär auf unterschiedlichen Ebenen festgesetzt werden können. Bei der Kapitaleinlage handelt es sich nach § 3 Abs. 1 Nr. 4 Gmbh um die Gesamtzahl aller Gesellschaftsanteile (Anzahl und Nennbetrag der Gesellschaftsanteile), die jeder Gesellschafterin gegen Einbringung in das Gesellschaftskapital übertragen werden.

Nach § 14 GGG ist für jeden Anteil eine Einbringung nach dem Nennwert des Anteils zu erwirken. Der Nominalbetrag des Anteils muss auf den vollen Betrag in EUR lautend sein (§§ 5 Abs. 2, 58a GmbHG). Dass ein Partner mehrere Anteile hält, ist grundsätzlich möglich: Dies betrifft sowohl die Errichtung ( 5 Abs. 2 S. 2 GmbHG) als auch eine nachträgliche Kapitalerhöhung ( § 55 Abs. 4 GmbHG).

Als Satzungsänderung nach 53, 55 GG des Hauptversammlungsbeschlusses ( 8 Abs. I Nr. 3, 40 GG) muss die Kapitalerhöhung beantragt werden. Dabei ist zwischen den nachfolgenden Haftformen zu unterscheiden: Zum einen die Haftbarkeit des Vereins: Die Haftbarkeit des Vereins ist nach § 13 Abs. 2 GG auf das Betriebsvermögen begrenzt.

Die Verantwortung der Gesellschafter: Die Aktionäre haften prinzipiell nicht mit ihrem privaten Vermögen. Haftpflicht auf der Grundlage der von der Jurisprudenz ausgearbeiteten Fallbeispiele der Durchgangsgriffshaftung (wenn die Haftungsbegrenzung der GmbH mißbraucht worden ist). Die Geschäftsführung haftet gegenüber der Firma nach 43 Abs. 1 Satz 1 Satz 1 auch mit ihrem Privateigentum, wenn sie ihre Tätigkeit nicht mit der Fürsorge eines ordentlichen Kaufmanns erledigt.

In Geschäftsbriefen muss auf jeden Fall auf die Haftungsbegrenzung hingewiesen werden, da ansonsten das Risiko einer gesetzlichen Haftung nach 35a GG besteht. 16 Abs. 3 GG, der am 1. November 2008 eingefügt wurde, erlaubt den gutgläubigen Kauf von Anteilen. Derjenige, der einen Anteil an der Gesellschaft oder ein Grundpfandrecht daran erlangt, sollte sich darauf verlassen können, dass die in der Liste der Aktionäre eingetragene Personen tatsächlich ein Aktionär sind.

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