Farblaser test

Farb-Lasertest

Dank des Touchscreens kann er sogar von einem USB-Stick ohne PC drucken - das funktionierte mit keinem anderen Gerät im Test. Vierfarblaser und ein fester Tintenstrahldrucker im Test Dass sie diese Arbeit nicht nur rasch, sondern auch gut und kostengünstig bewältigen können, mussten vier Farblaserdrucker und ein Volltonfarbendrucker im Prüflabor nachweisen. Deshalb haben sich die Lasermaschinen im Praxisalltag durchgesetzt; sie sind nicht nur wesentlich leistungsfähiger als Inkjet-Drucker, sondern auch mit einem Druckaufkommen von mehreren hundert bis tausend Blatt pro Tag wesentlich preiswerter.

Die Testfläche besteht aus vier Farblaserdruckern von 800 bis 4300 EUR, die für den Gebrauch in kleinen Gruppen oder Büroräumen vorgesehen sind. Das Xerox Phaser 8550 DP Festtintendrucksystem wurde außer Konkurrenz geprüft, da es kein Laserschreiber ist, sondern vergleichbare Drehzahlen und Leistungen erbringt. Wenn ein Farblaser einen Schwarzweißkollegen ablösen soll, spielt der Verbrauch eine entscheidende Bedeutung.

Eine Auflistung der Einzelergebnisse und der Bewertung finden Sie in der Übersicht auf S. 82. Mit einem Anschaffungspreis von fast 4300 EUR, sechs Papierschächten, einem Druckerstativ und einem Kreuzleger mit Kreuzleger gehört der HP Color Laserjet 4700ph+ bereits zur Klasse der großen Drucker. Der kleine Geschwister 4700N war für den Test zunächst für ca. 1800 EUR geplant, aber vor Verkaufsbeginn Anfang September war nur das Typ 4700ph+ erhältlich - da es bis auf die zusätzlich vorhandenen Papierschalen und Regale baugleich ist, sind die gemessenen Werte unmittelbar transferierbar.

Bei gemessen 21 Blatt pro Min. für Briefe beeindruckt der 5. Mai der 5. Mai der 5. Mai der Laserjet 4700, nur der Lexmark C760 war 0,3 Blatt pro Min. kürzer - entspricht aber nicht der exemplarischen Printqualität des Laserjets 4700 Der HP-Drucker hat nur eine Schwachstelle: Grauzonen, es gibt sichtbare Bänder und der Tonerkartuschen sind sehr ungleich verbreitet - Office Dokumente, Grafiktyprodukte und Fotopräsentationen, aber der Xerox Tintenstrahldrucker ist in bester bis sehr guter Qualiät, nur der feste Xerox Tintendrucker konnte den Tonerdruck übertreffen.

Das Gesamthandling des Laserstrahls 4700 ist nur zufriedenstellend, da das GerÃ?t im Einsatz so lÃ?rmig ist, dass Sie es in einem separaten Saal einrichten mÃ? Der HP Color Transferjet 4700ph+ ist mit über 20 Blatt pro Stunde bei sehr guter Druckqualität und einem Preis pro Seite von 2,4 Prozent im Vierfarbdruck und 1,5 Prozent im Schwarzweißdruck der Gewinner dieses Vergleichstests, obwohl er auch das geräuschstärkste ist.

Dabei ist der Zyocera FS-C5020N der einzige im Test, der mit einem echtes Endlosdruckwerk ausgestattet ist, in dem nur der Tonertoner nachgefüllt werden muss - Druckwalze, Fixierer und Transferfolie werden nur alle 200.000 Blatt gewechselt, während das Wartungskit mit 680 EUR beinahe die Hälfte so viel wie das Druckwerk ausmacht. Das gute Abschneiden für das Handling ist im Wesentlichen auf den niedrigen Lärmpegel des Zyocera FS-C5020n zurückzuführen, es war mit großem Abstand das geräuschärmste im Test und kann in einem gewöhnlichen Arbeitszimmer ohne Probleme betrieben werden.

Mit 14 Blatt pro Min. für Briefe und 11 Blatt pro Min. für Office-Dokumente mit Grafik ist die Ausgabegeschwindigkeit etwas zu gering, aber die Druckqualität war nur unwesentlich besser als mit dem HP Color Laserjet 4700ph+. Der FS-C5020n ist jedoch ein einsamer Spitzenreiter in Bezug auf die Kosten für den Druck; mit 0,82 Cents pro Blatt im Schwarzweißdruck liegt er sogar unter dem Xerox Festtintendrucker.

Mit 1,76 Cents pro Blatt sind Farbbilder aus dem Hause Zyocera kaum teuerer als Schwarzweißbilder von HP oder Lexmark - auch wenn der FS-C5020n nur rund hundert EUR mehr als sein Mitbewerber, der Lexmark C762n, ausmacht. Deshalb sollte der Dyocera Encosys FS-C5020n die redaktionelle Bewertung erhalten: Sehr geringe Betriebskosten und geringer Geräuschpegel sind wichtige Eigenschaften eines Gerätes, das von mehreren Beschäftigten in kleinen oder mittelgroßen Büroräumen genutzt werden soll.

Parallele, USB 2. 0, Parallele, USB 2. 0, Parallele, USB 2. 0, Der Lexmark C762n ist eines der schwerfälligsten GerÃ?te mit zwei Papierkassetten im Testbereich. Der Papierschacht ist trotz einer Bauhöhe von mehr als einem halben Metern (zu) klein - je nach Art und Feuchtigkeit des Papiers passt kein 500 Stück hinein, sondern nur 490 oder sogar 480 Se.

Als einer der wenigen Hersteller bietet die Firma Luxmark ihre eigenen Linux-Treiber zum Herunterladen auf ihrer Website an. In Bezug auf die Qualität des Drucks des Lexmark C762n ist die Qualität immer noch einfach gut, das System weist klare Schwachstellen in der hellen Beschriftung auf weissem Hintergrund sowie in Graubereichen auf und liegt in dieser Fachrichtung auf Rang eins. Mit über 21 Blatt für Briefe und 15 Blatt für Office-Dokumente ist der Drucker des C762n die am schnellsten arbeitende Maschine im Testbereich.

Der Lexmark Drucker kann auch bei den Verbraucherkosten punkten: Mit 1,11 Cents pro Blatt in Schwarzweiß und 2,26 Cents pro Blatt im Vierfarbdruck unterschreitet er sogar den Testsieger, obwohl kein Lexmark Toner die vom jeweiligen Anbieter vorgegebene Anzahl von Seiten erreicht hat. Der Lexmark C762n kam aufgrund seines schlechten Handlings und seiner geringen Geräteausstattung nur auf den dritten Rang. Der Oki C5450n ist für kleine Werkgruppen konzipiert, mit ca. 800 EUR ist er das preiswerteste Produkt im Gegentest.

Das Design des Printers ist ähnlich wie beim C5020: Es gibt auch Tonerkassetten, die an der jeweiligen Imagetrommel befestigt sind - aber laut Angaben des Herstellers fassen die Oki-Trommeln nur 17.000 Blatt, und wer oft kleine Belege oder nur Buchstaben ausdruckt, muss sie auf weniger als 10.000 Blatt ändern. Darüber hinaus sind etwa alle 50000 Blatt ein neuer Fördergurt und eine Schmelzfixiereinheit erforderlich.

Im Schwarzweißbetrieb entfallen knapp ein Prozent der Kosten von 2,6 Prozent pro Blatt auf die Bildertrommel, das Förderband und den Fixierbinder, im Vierfarbdruck bis zu 2,6 Prozent bei einem Gesamtseitenpreis von 3,47 Zent. Ein weiterer Nachteil war das laute Betriebsgeräusch, das nahezu das des Laserjets 4700 erreichte.

Die Oki C5450n belegt mit über 17 Briefseiten pro Stunde den dritten Rang im Prüffeld - diese Leistung erzielt sie aber nur beim Drucken mehrerer Blätter oder mehrerer Exemplare derselben Dokumentseite. Wenn Sie jedoch 40 individuelle Grautonbuchstaben senden, dauert es für den Oki-Drucker nahezu eine halbe Stunde, den folgenden nach dem Ende der vorhergehenden Dokumentseite zu starten.

Das Xerox Phaser 8500 DP wurde außer Konkurrenz geprüft, da es ein vollwertiger Tintenstrahldrucker mit Volltonblöcken und nicht ein Farb-Laserdrucker ist. Im Test wurde die Herstellervorgabe von 1000 Bogen pro Block für jede Farb- und Schwarzfarbe vom Printer weit übertroffen, die Druckfarbe war für 1200 Farb- und knapp 2000 Schwarzfarbseiten ausreichend - das heißt ein Page-Preis von 2,89 Cents für Vierfarb- und 0,88 Cents für Schwarz-Weiß-Drucke.

Unterlegen wird dies nur durch den extrem wirtschaftlichen Zyocera FS-C5020n mit 0,82 Cents pro Blatt im Schwarzweißdruck. Bei eingeschaltetem Gerät fließt die Farbe im Energiesparmodus weiter - ansonsten wird bei der erneuten Inbetriebnahme nur noch für mehrere hundert Blatt Farbe durch den Schreibkopf gespült. Die 40 grauen Buchstaben erfordern das Vervierfache der Zeit eines 40-seitigen Dokumentes.

Der Xerox Phaser 8550 DP ist eine echte Augenweide für Farblaserdrucker, da er einfach zu bedienen ist, niedrige Kosten im Schwarzweißbetrieb und mit hoher Geschwindigkeit druckt, zumal er relativ kompakt und geräuscharm ist. Wenn Sie den passenden Farblaserdrucker auswählen, ist es wichtig, die Priorität richtig einzustellen: Mit den anderen drei Modellen von HP, Kyocera und Lexmark werden bestehende Schwarz-Weiß-Laser ersetzt, so dass der Preis pro Seite im Schwarz-Weiß-Druck ebenfalls auf dem gleichen Stand wie bei herkömmlichen monochromen Laserdruckern ist.

Die Lexmark C762n ist der schnellste Drucker und der zweitgrößte im Wettbewerb, was die Preise betrifft, aber sie hat Qualitätsprobleme: Ringel und zu leichte Textstellen sind hier üblich. Bei Verwendung des Dyocera Encosys FS-C5020n ist die Printqualität viel besser als bei den Mitbewerbern von Lexmark und hat die mit Abstand geringsten Klischeekosten im Test - aber der maximale Datendurchsatz von 14 Blatt pro Sekunde ist beinahe veraltet.

Angesichts der niedrigen Kosten von nur 0,8 Cents pro Schwarzweißseite und 1,8 Cents pro Farbe wird der FS-C5020n von der Firma Ökosys weiterhin für Bürogebäude mit hohem Druckvolumen empfohlen. Der Testsieger ist der Farblaserjet 4700ph+ von HP: Bei über 20 Blatt pro Min. ist es fast, die Qualität sehr gut, auch die Kosten sind mit 1,5 Rappen für eine einfarbige und 2,4 Rappen für eine farbige Seite begrenzt.

Aufgrund seiner Grösse und des Anschaffungspreises von fast 5000 EUR ist der Preis des Laserjets 4700ph+ besser für grosse Büros geeignet - das Model 4700N dagegen hat nur ein Papierschacht und ein normales Fach, aber nur 1800 EUR. Das Druckverhalten sollte sich nicht von dem des Laserstrahls 4700ph+ abweichen, da beide Vorrichtungen sonst identisch aufgebaut sind.

Alternativ zum konventionellen Farb-Laserdrucker gibt es den Festtintendrucker Xerox 8550 DP: Anstelle von Feinstaubtoner und umweltschädlichen Farbtrommeln verwendet der Phasenregler Wachsblöcke - das macht den Tintenstrahl im Schwarzweißdruck günstiger als die HP- und Lexmark-Laser und selbst bei Farbbildern liegt er unter den Abdruckkosten des Oki. Aber der Xerox Phasenregler 8550 DP wird wahrscheinlich keinen großen Einfluss auf den blauem Hintergrund haben, da er das ganze Jahr über in Gebrauch sein muss, um zu verhindern, dass die Druckfarbe beim nÃ??chsten Mal, wenn er eingeschaltet wird, fÃ?r mehrere hundert SÃ?

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