Farblaserdrucker Vergleich

Vergleich von Farblaserdruckern

Im Vergleich dazu die besten Farblaserdrucker. Farb-Laserdrucker sind kompakt und preiswert geworden. Farb-Laserdrucker im Vergleichstest Farb-Laserdrucker sind mittlerweile klein und preiswert. Zehn Einsteigermodelle absolvierten den vergleichenden Test und wurden auf Geschwindigkeit, Qualität, Nachlaufkosten und Geräusche getestet. Die Vorurteile, dass Farblaserdrucker zu groß für den Arbeitsplatz sind, sind nicht mehr wahr.

Den Herstellern ist es nun gelungen, die Vierfarben-Druckwerke so klein zu machen, dass die Geräte zu Haus aufgestellt werden können.

Die Farblaserdrucker sind ebenfalls preiswert geworden. Stattdessen wird geklärt, welchen Service Sie für Ihr Honorar bekommen und welche Nachlaufkosten Ihnen in jedem Fall entstehen. Der Oki C110 und der Epson Acculaser S1600 gehörten zu den leistungsfähigsten Druckern. Diese funktionieren wie der HP Laserjet Pro CP1025nw und das Samsung CLP-325 mit Multi-Pass-Drucktechnologie.

Bei komplexeren Farbdrucken zählt aber nicht nur die Drucktechnologie, sondern vor allem, wie rasch der Druck die Druckdaten bereitstellt. Farblaserdrucker bearbeiten die Druckdaten wahlweise mit den Druckerkombinationen PCL (Printer Command Language) oder EPS (Postscript). Dies geht auf Kosten der Schnelligkeit, vor allem bei PSDruckern und Farb-Dokumenten, wie der Versuch erwies.

Das Ergebnis des Farblaserdrucks in Bezug auf Schnelligkeit, Druckerqualität und Ausrüstung war gut. Für einen Farblaserdrucker, der auch in kleinen Gruppen Service leisten soll, sind sie zu hoch. Dem Farblaserdrucker Oki C110 bietet der Oki C110 den größten Nutzen durch seine geringen Abmessungen. Bei Farblaserdruckern besteht die Besonderheit in der Textdruckqualität. Der HP Laserjet Pro CP1525nw erregte im Versuch durch seine scharfen Lettern Aufmerksamkeit.

Im Gegensatz dazu legten die Oki C110 und Samsung CLP-325 Druckern Tonerflecken um die Briefe. Das Samsung CLP-325 bringt das Motiv mit erkennbaren Schlieren und zu viel kontrastreich auf das richtige Blatt und der HP Color Laserjet CP1215 und der Canon LBP505050n liefern dank guter Farbskalen und geringer Halbtöne beeindruckende Klischeee. Die Testpersonen erzeugten im Buntdruck oft zu tiefe Nuancen.

Mit den Geräten Epson Acculaser CP1600 und Oki C110 wurden im Versuch Bänder oder kleine Punkte erzeugt. Auch die Papiertransportrollen des Samsung CLP-325 haben auf den Drucken deutliche Abdrücke hinterlassen. Auch die letztgenannten Farb-Laser erzielten gute Farbwiedergabe. Dies wurde durch den Versuch nicht bestätigt. Die Schwarz-Weiß-Seite liegt bei den betrachteten Farb-Laserdruckern zwischen 3,0 und 5,2 Cents.

Dies ist mit reinem Schwarz-Weiß-Laserdruckern durchaus zu vergleichen. Für Farblaserdrucker ist jedoch oft eine geringere Tintenabdeckung ausreichend. Darauf macht HP beispielsweise bei den Color Laserjet CP1215 und Laserjet Pro SC1025nw keinen Gebrauch. Die HP Laserjet Pro SC1025nw und Samsung CLP-325 haben jedoch auch im ausgeschalteten Zustand noch Energie verbraucht. 0,4 bzw. 0,6 W sind nicht viel, aber überflüssig.

Muss der Farblaserdrucker auf dem Tisch aufgestellt werden, sollte er so geräuscharm wie möglich sein. Am leisesten waren die leisesten Printer im Testbereich von HP: Bei den Modellen Color Laserjet CP1215 und Laserjet Pro CP1525nw kam kein Printer unter die gemessene 10er Marke im laufenden und 0,1er Marke im Schlafmodus. Der Oki C110 in der Meßkammer hat sich als der größte Geräuschemacher erwiesen: Er erzeugte 21 Steine in der Fabrik, was sehr lauter ist.

Der getestete Farb-Laser ist für den täglichen Druck geeignet. Farb-Laser können auch nicht grenzenloses Fotopapier ausdrucken.

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