Firmen im Ruhrgebiet

Unternehmen im Ruhrgebiet

Die Region Ruhrgebiet ist eines der wichtigsten Wirtschaftszentren Europas. Im Vergleich dazu wird die Zahl der ausländischen Unternehmen im Ruhrgebiet mit der Zahl der. So vielfältig wie die Branche selbst sind auch die Unternehmen der chemischen Industrie in NRW und im Ruhrgebiet.

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Wichtigste Firmen im Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet wird oft als Wirtschaftsstandort ausgelassen. Hier sind einige der umsatzstärksten Firmen angesiedelt. Nach und nach regenerieren sich die Metropolen vom Vermächtnis der Kohle- und Stahlindustrie. Die Ruhr region lebt von ihrer Geschichte, aber auch von ihr. Berichte über das Ruhrgebiet beziehen sich immer öfter auf das Armenhaus der Bundesrepublik und auf soziale Brennpunkte.

Von Zeit zu Zeit versuchen einige, das Kreativitätspotenzial der grössten Metropole Deutschlands aufzuzeigen. Zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert hat sich das Ruhrgebiet aufgrund seiner Kohlelagerstätten zum grössten Ballungsraum Europas entwickelt. Die damals noch kleinen Orte im Ruhrgebiet erlebten im Laufe der Urbanisierung ein explosives Stadtwachstum. Daraus entstand eine ökonomische und soziale Struktur, die vollständig an die Anforderungen der Kohle- und Stahlindustrie angepasst war.

In der Zeit, in der die Menschen im Ruhrgebiet von der industriellen Arbeit gelebt haben, ist es zu Ende. Nichtsdestotrotz gibt es ein Industriekulturerbe, das in der ruhrländischen Wirtschaft bis heute anhält. Wer einen Einblick in einige der großen Konzerne im Ruhrgebiet gibt, findet immer noch Industrieschwergewichte wie ThyssenKrupp oder Evonik Industries.

Zahlreiche der großen Konzerne im Ruhrgebiet haben eine vergleichbare Historie und stammen aus der Kohle- und Stahlindustrie sowie verwandten Industrien. Heute ist dieses Industrieerbe die Basis der großen Konzerne zwischen Duisburg und Dortmund. Unter allen früheren Stahlkonzernen ist ThyssenKrupp heute das einzige im Ruhrgebiet, das noch existiert. Sie ist mit über 150.000 Beschäftigten auf der ganzen Welt und einem Jahresumsatz von rund 42 Mrd. EUR im Jahr 2015 auch eines von gleich drei im Ruhrgebiet beheimateten ADRs.

Zahlreiche andere Unternehmen der Kohle- und Stahlindustrie haben sich dagegen zu dem bedeutendsten der Sektoren im Ruhrgebiet zusammengeschlossen: der Energiebranche. Nach der Verlagerung der Hauptverwaltung von ThyssenKrupp von Düsseldorf ins Ruhrgebiet wechselte E-on 2016 auch von der Bundeshauptstadt nach Essen. Drei DAX-Unternehmen haben ihren Firmensitz im Ruhrgebiet: RWE, E-on und ThyssenKrupp.

Auf der einen Seite ist das Industrieerbe des Ruhrgebietes eine große Investition. Neben der Umwandlung von Kohle- und Stahlunternehmen in Industriekonzerne und Energieversorger wurden vor Jahren viele Unternehmen aus den Bereichen Gewerbe und Versicherungen gegründet. Auch in der grössten Metropole des Ruhrgebietes ist die Ökonomie am vielfältigsten: Eine wichtige Säule ist die logistische Abwicklung, die das Unternehmen zu einem der großen nationalen Dienstleister macht.

Inzwischen sind hier sowohl IT-Unternehmen als auch Unternehmen aus dem Bereich der Nano- und Medizinaltechnik ansässig. Zwischen Duisburg und Dortmund gibt es auch einige Großunternehmen im Warenverkehr. Am stärksten ist das Westruhrgebiet mit den Städten Esslingen und Mühlheim. Wie Deichmann hat auch ALDI Nords Hauptsitz in Deutschland. Das global agierende Bauunternehmen Hochtief bezahlt seine Steuer auch in Deutschland.

In Essen gibt es in Summe drei DAX- und acht der 100 meistverkauften Aktiengesellschaften in Deutschland - das ist für eine ökonomisch verkannte Gegend überzeugend. Schlussfolgerung: Im Ruhrgebiet gibt es eine Reihe von Großunternehmen, die das wirtschaftliche Fundament ausmachen. Hinzu kommt, dass es viele mittelständische Betriebe gibt, die einen Einblick lohnenswert sind.

Das sind die großen Firmen im Ruhrgebiet (Umsatz 2015; in Mrd. Euro): Tengelmann: 7.820. Wie siehst du das Ruhrgebiet als Standort?

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