Firmen zu Verkaufen in Deutschland

Unternehmen zum Verkauf in Deutschland

Unternehmenskonzept Norddeutschland:Metallwaren mit Kunststoffanteil werden für Handwerk, Haushalt und Industrie produziert. Wie Chinesen Arbeitsplätze in Deutschland sichern. Jeder, der das behauptet, ist ein falscher Patriot. Die steuerlichen Auswirkungen des Unternehmensverkaufs sind es jedoch nicht.

China: Anleger erwerben mit deutschen Unternehmen - na und? - Wirtschaftssystem

Handelt es sich bei Deutschland nur um einen Super-Markt, in dem britische Unternehmen von chinesischen Anlegern gekauft werden? Chinas Unternehmen bewerben sich um die deutschen Unternehmen, als ob es kein Morgen mehr gibt. Es wird auch gesagt, dass es zwei interessierte Parteien aus China für WMF gibt. In Deutschland sieht es aus wie ein Lebensmittelmarkt, in dem man das kauft, was zu Haus gefehlt hat - in China.

In diesem Sinne können die Fernostangebote auch als Ergänzung zur Innovationsstärke Deutschlands angesehen werden. Die beiden verfolgen den gleichen Reflex: China, eine Gewaltherrschaft, der unendliche Gegner, der über mehr oder weniger staatliche Unternehmen Auslandsunternehmen erobert, sie ausräumt, die Technik nach Asien bringt und die dt. Werke auflöst.

Diese Befürchtungen hatten die Anteilseigner am vergangenen Donnerstag auf der ordentlichen Generalversammlung des Robotikers Kuka geäußert, die vom chinesischen Hausgerätehersteller Midea verhandelt wird. "â??Das sind harte Opportunistenâ??, beklagt Roland Klose von der DSW (Deutsche Vereinigung zum Schutz des Wertpapierbesitzes). "â??Ich denke, das ist keine Tragweite fÃ?r Deutschlandâ??, sagt Klose. Der falsche Patriot behauptet, dass Firmen aus China das Schlechteste sind, was einem dt. Konzern widerfahren kann, noch schlechter als anglo-sächsische Geldgeber.

Selbstverständlich sind die chinesischen Anleger, wie jeder andere Erwerber, an der Technik eines Übernahmewilligen interessiert, was dessen Gegenwert ist. Das Scheitern ist nicht das einzige Merkmal deutsch-chinesischer Übernahme. Für China und die chinesischen Anleger gibt es gute Argumente. Auch in gesättigten Industrienationen wie Deutschland kann das Wirtschaftswachstum in solchen Ländern die Beschäftigung sicherstellen. In den letzten Jahren sind die deutschen und chinesischen Unternehmen näher gerückt, was unweigerlich darauf zurückzuführen ist, dass viele der deutschen Unternehmen dort schon lange vertreten sind.

In den letzten Jahren sind die Gehälter in China angestiegen, das ist kein billiger Computer. Die Argumentation, dass man in China Technologien kauft, um sie kostengünstig zu reproduzieren, ist eine Gewichtsabnahme.

Chinas Anleger erwerben vor allem deutschsprachige Unternehmen

Seit Jahresbeginn haben Firmen aus China nur noch knapp die Hälfte des Geldes in die europäischen Firmen gesteckt wie im Vormonat. Ausnahmen: Deutschland. In der ersten Hälfte dieses Jahrs investierten die chinesischen Anleger erheblich weniger Mittel in die europäischen Firmen als in der ersten Hälfte des Jahrzehnts. Nach wie vor sind allerdings nach wie vor die deutschen Firmen populäre Kaufgegenstände, so eine Untersuchung der EY.

In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts hatten die chinesischen Investoren 31,6 Mrd. USD in 126 europäische Konzerne investiert, davon 26 in Deutschland. Größter Kauf in Europa im ersten Quartal 2018 war die Akquisition von Daimler durch den Automobilhersteller Gelely, danach die Akquisition des französichen Computerspieleherstellers Obisoft durch Tencent und die laufende Akquisition des bayrischen Automobilzulieferers Grammer durch Ningbo Jifeng.

Gegenüber 2016 sind die Gesamtinvestitionen deutlich gesunken: In der ersten Jahreshälfte 2016 gaben die chinesischen Anleger 72,9 Mrd. EUR für 176 europ. Unternehmensgründungen aus. "In Deutschland belegen die chinesischen Anleger hinter den Aktionären aus den USA, Großbritannien und der Schweiz den vierten Rang.

Darüber hinaus verschiebt sich das Kaufinteresse, erklärte Yi Sun: Während die Übernahme von klassischen Industrie-unternehmen stark rückläufig ist, haben Kapitalanleger zum ersten Mal signifikante Käufe von Konsumgüterherstellern getätigt. Chinas Investitionen im Energie- und Rohstoffbereich haben ebenfalls zugenommen. Die Diskussionen zwischen EU-Vertretern und der politischen Leitung Chinas werden unter anderem auf ein Investitionsvertrag und die Öffnung des Marktes in China abzielen.

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