Firmenvorstellung per Mail

Vorstellung des Unternehmens per Post

Postalische oder elektronische Werbung darf nur mit Zustimmung des Empfängers versendet werden. Univerbindliche Sofortanfrage per E-Mail für den Text eines Übernahmebriefes. Diese Gruppe vereint Personalentscheider aus der Region Berlin/Brandenburg. Selbst in Zeiten von Internet, E-Mail & Co haben die sogenannten Offline-Werbemaßnahmen ihre Berechtigung.

Beachten Sie bei Akquisitionen die UWG-Vorschriften.

Nach dem ich über die Akquisitionsmöglichkeiten gesprochen habe, möchte ich auf einen wesentlichen Punkt hinweisen: Die erfolgreichen Akquisitionsaktivitäten haben daher ihre Fallstricke und es sind einige formale gesetzliche Anforderungen an die Bewerbung zu beachten. Mit dem UWG werden klare Regeln festgelegt, die sowohl für unabhängige Alleingänge von Bürodienstleistungen als auch für große Konzerne Gültigkeit haben, unabhängig davon, ob der Eigentümer seine Zustimmung zur Nutzung von Korridoren oder anderen Geräten gegeben hat oder nicht.

In zunehmendem Maße werden das Netz und die E-Mail zu Werbe- und Marketingzwecken eingesetzt. Man versuchte, per E-Mail zu werben - sowohl an Einzelpersonen als auch in großer Zahl als Spamming -, was mittlerweile zu großen Einschränkungen geführt hat.

Für den Versand einer E-Mail etc. ist die Zustimmung des Empfängers einzuholen. In Anlehnung an 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG wird gar explizit darauf hingewiesen, dass jede Bewerbung per E-Mail ohne vorhergehende explizite Zustimmung des Empfängers eine unannehmbare Beeinträchtigung nach einem Beschluss des Bundesgerichtshofs ist. Zustimmungspflichtig sind wie E-Mails und von Gericht als Werbe-E-Mails klassifiziert werden.

Wie bei der E-Mail darf die telefonische Kontaktnahme nur nach vorheriger Zustimmung hergestellt werden. Die Einwilligungserklärung kann nicht per E-Mail angefordert werden, so dass der erste telefonische Kontakt weitgehend unterbleibt. Der Erwerb per E-Mail, Telefonanruf, Telefax oder SMS darf nur dann stattfinden, wenn sich aus dem Arbeitsumfeld des Empfängers eine Aufstellung ergibt, die darauf hindeutet, dass der Empfänger den Empfang der Werbebotschaft ermöglichen würde, z.B. per E-Mail anstelle eines Mails.

Das bedeutet, dass ein Office Dienstleister nicht davon ausgehen kann, dass seine Dienstleistungen in jedem Betrieb prinzipiell nachfragt sind. Die Zustimmungserklärung muss auf andere Weise abgegeben werden, da es nicht möglich ist, einen Vermerk über unaufgeforderte Werbemaßnahmen an einer E-Mail-Box, einem Telephon oder einem Telefaxgerät anzubringen. Die vorstehenden Regelungen sind auch für die politischen Interessen gruppen oder gemeinnützigen Vereinigungen gültig - auch wenn keine wirtschaftlichen Zwecke verfolgen werden.

Diese Regelungen sind für ein einzelnes Unternehmertum, das sein Geschäft bekannt machen will, ein gravierender nachteiliger Faktor, z.B. um seinen Service in einem breiteren Kontext bekannt zu machen. An dieser Stelle kommen die Richtlinien und Gesetzgebungen von Betrieben mit einem aggressiven Werbe- und Marketingverhalten zum Tragen. Noch immer gibt es diese Aufrufe, die nutzlos sind und nichts als Zeit in Anspruch nehmen, aber sie haben viel Gewicht verloren und Spam-Filter können eine Mail beim Ländercode rasch richtig einstufen.

Auch wenn der Sender per E-Mail und telefonisch leicht über gute Offerten zu informieren ist, muss sich jeder Anrufer oder E-Mail-Autor bewusst sein, dass er nicht derjenige ist, der auf diese Weise mit ihm in Verbindung steht. Wäre es möglich, dass jeder seine Existenzgründer anruft und per E-Mail kontaktiert, dann würden viele Firmen übertreiben und ganze Fachabteilungen aufstellen.

Verletzt ein Wettbewerber diese Bestimmungen oder liegt die Einwilligungserklärung nicht vor, kann dies daher einen Konkurrenzverletzung nach 1 UWG bedeuten. Es liegt auch im Sinne derjenigen, die sich an die Regeln halten, dass Verstöße bestraft werden sollten. Erschienen am Monday, October 26, 2010 20:49 Uhr in Rund ums Market.

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