Fördermittelmanagement

Subventionsmanagement

Die Fördermittelverwaltung (FMM) befindet sich am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Fördermittelmanagement" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Als Teil des MDC ist die Abteilung Fördermittelmanagement (FMM) mit der administrativen Umsetzung der DZHK-Förderung betraut. Sie als zuständige Behörde für die Verwaltung von Fördermitteln haben hohe Erwartungen.

B6rderprozess" >Förderprozess[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Die Verwaltung des Promotionsprozesses (auch Verwaltung von Promotionsmitteln, Administration von Promotionsmitteln, Controlling von Promotionsprogrammen) bezeichnet die Kontrolle von Promotionsprozessen und/oder Promotionsverfahren. Die Zielsetzung des Fördermittelprozessmanagements ist die Kontrolle und Umsetzung der Fördermittelvergabe auf der Grundlage von Rechtsgrundsätzen. Kernstück des Promotionsprozessmanagements sind die Subventionen, die zur Subventionierung einer Ware oder Leistung verwendet werden. Hierfür gibt es eine große Anzahl von verschiedenen Förderformen (z.B. Einzelfallförderung, Pauschalförderung oder Förderung auf der Grundlage von Jahresprogrammen), die in Bezug auf die Finanzierungsverfahren keine einheitliche Struktur haben.

Gesuch: Um eine Förderung zu beantragen, müssen die betreffenden Person oder Organisation in der ersten Stufe des Förderverfahrens einen Gesuch einreichen. Je nach Fördersystem oder verwendetem Procedere können Anträge auf verschiedene Arten gestellt werden: vollständig papierbasiert, semielektronisch (d.h. das elektronische Gesuchsformular muss noch gedruckt und versendet werden) oder voll elektronisch durch die Einbindung geeigneter ICT-Lösungen in das Verfahen.

Bewerbungsbearbeitung: Nach Eingang des Antrags bei der zuständigen Stelle erfolgt die technische Überprüfung und Behandlung des Antrags durch den zuständigen Beamten im nächsten Schritt. In diesem Verfahrensschritt wird der Förderantrag entweder freigegeben oder abgelehnt. Mitteilungsbescheid, d.h. Zusendung der Mitteilung in Papier- oder vollelektronischer Form (sofern eine korrespondierende IKT-Lösung für das Finanzierungsverfahren vorhanden ist).

Wird der Gesuch abgelehnt, wird der Gesuchsteller in der Anmeldung darüber informiert, so dass dem Gesuchsteller keine Zuschüsse gezahlt werden. Für diese Bewerber ist der Prozess damit an dieser Position beendet. Andererseits werden Bewerber, deren Anträge von der Antragsbearbeitungsabteilung genehmigt wurden, positiv entschieden und die entsprechende Förderung wird vergeben und ausgezahlt.

Überprüfung des Verwendungsnachweises: Je nach Finanzierungsverfahren kann es erforderlich sein, dass der Gesuchsteller nach der Mittelverwendung eine positive Entscheidung bei den zuständigen Stellen einreicht. In der Regel wird während des Förderprozesses über alle Förderbereiche hinweg ein sogenanntes Fördercontrollingsystem aufgebaut. Die Zielsetzung des Finanzierungscontrollings ist es, die ausgezahlten Mittel in einer statistischen Weise zu verarbeiten, dass das entsprechende Finanzierungsverfahren kontrolliert werden kann.

Somit ermöglicht ein Finanzierungscontrolling die Überwachung von spezifischen Kennziffern für die einzelnen Finanzierungsprogramme und anderen, finanzprogrammspezifischen Kennziffern. 5 ] Dies bedeutet, dass auch bereichsübergreifende Zentralaspekte von Fördersystemen, wie z.B. bereichsübergreifende Bewertungen und Untersuchungen, berücksichtigt werden können. Einen weiteren Fokus des Finanzierungscontrollings bildet die erfolgsorientierte Berücksichtigung von Finanzierungsprogrammen. Mit Hilfe von Evaluationen können Subventionen auf der Grundlage der erhobenen Werte auf ihre Auswirkungen, Effektivität und Vorteile hin untersucht werden.

Bereits heute gibt es in der Öffentlichen Hand eine Reihe von Spezialverfahren zum Themenbereich Promotionsprozessmanagement. Infolgedessen kann die Durchführung von Finanzierungsverfahren in der Öffentlichen Hand derzeit nur noch schwieriger und mit vergleichsweise hohem Aufwand durchführbar sein. Die Nutzung von IKT kann dazu beitragen, das Management von Unterstützungsprozessen zu erleichtern. ICT-Lösungen können sowohl zur Berechnung als auch zur Generierung von Mitteilungen eingesetzt werden.

So können z. B. auch die erhobenen Gebühren nach einem auf den Berichten beruhenden Schema vollständig elektronisch berechnet und an die Antragsteller und -geber verteilt werden. 6 Bei modernen Informations- und Kommunikationstechnologien besteht neben diesen Entscheidungsprozessen auch die Chance, ein Finanzierungscontrolling aufzubauen. Darüber hinaus ermöglichen die digitalen Lösungsansätze die Verständigung mit den betroffenen Menschen und Unternehmen.

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