Förderung der Selbstständigkeit

Die Förderung der Selbständigkeit

fördert den Eintritt von Arbeitslosen in die Selbständigkeit. Bildungsschwerpunkte | Förderung der Selbstständigkeit Mit dem Besuch unseres Kindergartens machen sie einen großen Sprung in die Selbstständigkeit und bekommen viele neue Entwicklungsimpulse. Es ist für viele der Kleinen eine ganz neue Erlebnis, sich ohne ihre Erziehungsberechtigten in einer neuen Umwelt zurechtzukommen. Er lernt andere Kleinkinder und Großeltern besser und muss sich in einer großen Runde einfinden.

Selbst wenn wir uns nicht immer dessen bewußt sind: die Unabhängigkeit unserer Nachkommen. Viele Jahre werden bis dahin verstreichen, aber die Selbständigkeit findet nicht zwangsläufig in einem gewissen Lebensalter statt. Der Vorgang setzt sich aus zahllosen kleinen Einzelschritten zusammen und hat bereits angefangen, als die Kleinen das erste Mal bewußt das Stichwort "Ich" verwenden und erkennen, daß sie ihre eigenen sind.

Welche Bedeutung hat das für unsere Tätigkeit? Selbständigkeit heisst Selbstständigkeit. Dazu gehört auch, dass die Erziehungsberechtigten ihre Schützlinge gehen lassen müssen und wir als Pädagogen in unserem Vorschulkindergarten die von uns gepflegten Schützlinge aufgeben. Bildung für Selbständigkeit ist ein Balanceakt: Es geht darum, die Mittel zwischen übervorsichtigem Halten und abrupter Überlastung zu ergründen.

Die Selbständigkeit der Kleinen zu Beginn des Kindergartens ist sehr verschieden. Dabei geht es uns sehr persönlich darum, welche Hilfen und Unterstützungen das individuelle Kleinkind braucht, z.B. Trennung von den Erziehungsberechtigten, Kontaktaufnahme und Einweisung in der Kleingruppe, aber auch sehr praktische Dinge wie An- und Ausziehen, Frühstück, WC-Besuch, Saubermachen usw. Wir gehen auch auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes ein.

In engem Bezug zueinander steht die Fähigkeit des Kleinkindes, selbständig zu werden und die allmähliche Freisetzung in die Eigenverantwortung. Wir vermitteln den Kinder viel Wissen, Können und Können, indem wir ihnen ein breites Spektrum an Möglichkeiten und Unterstützung bieten. Das heißt für unsere Tätigkeit, dass wir den Kinder immer wieder neue Erlebnisräume erschließen, in denen sie sich und ihre Kompetenzen testen und bewähren, neue Aufgabenstellungen und Anforderungen übernehmen und so ihre Kompetenzen praktizieren, konsolidieren und weiter entwickeln können.

Sie erleben auch ihre Begrenzungen, was sie dazu bewegen kann, wieder zu erlernen. Die Entwicklung der eigenen Person ohne die Möglichkeit, eigene Erfahrung in den unterschiedlichsten Gebieten zu sammeln und die Aufgabe selbstständig und produktiv zu bewältigen, ist für das Kind nicht möglich. Für die Unabhängigkeit der Kleinen ist es auch wichtig, dass wir ihnen vertrauen, dass sie ihren Kindergartenalltag bewältigen können.

Hierzu gehören das Einfüllen des Kakaos selbst, das Zuschneiden von Früchten mit einem Kochmesser, die Schaffung schöner Wachs-Kunstwerke mit brennenden Teelichtern und vielleicht das Spiel im Freien ohne Erwachsenen. Aber dazu gehören auch unabhängige Konfliktlösungen, eigene Entscheide zu fällen und die Folgen zu tragen. Für uns ist das eine Selbstverständlichkeit. Dabei ist natürlich eine offene, vertrauensvollen Umgang mit den Erziehungsberechtigten besonders auffällig.

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