Förderung für Existenzgründer

Unterstützung von Unternehmensgründungen

Fördermitteldatenbank - Fördermittelsuche Die Niederlassungsbeihilfe unterstützt den Eintritt von arbeitslosen Menschen in die Selbständigkeit. Anwendbar sind Existenzgründer, die bei Zulassung der selbständigen Tätigkeit einen Arbeitslosengeldanspruch von mind. 150 Tagen haben, deren Laufzeit nicht allein auf 147 Abs. 3 SGB III basiert. Gründer müssen erwerbslos sein und ihre Arbeitslosenquote durch die Gründung eines eigenen Unternehmens senken.

Die Gründer müssen die für die Ausübung der selbständigen Tätigkeit erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten vorweisen. Die Zeitspanne der selbständigen Tätigkeit muss mind. 15 Wochenstunden sein. Die Starthilfe wird in zwei Stufen ausbezahlt. Die Gründerinnen und Gründer bekommen zunächst für sechs Kalendermonate ein Monatsgeld in Höhe ihres letzten Arbeitslosengelds. Für die Sozialversicherung wird in dieser Zeit zusätzlich ein monatlicher Beitrag von 300 EUR bezahlt, der es ermöglicht, sich selbstständig in den gesetzlich vorgeschriebenen Krankenkassen zu sichern.

Die Gründungsförderung kann für weitere neun Jahre in Höhe von 300 EUR pro Monat gezahlt werden, wenn der Stipendiat seine Geschäftstätigkeit anhand von geeigneten Nachweisen vorlegt. Der Förderantrag ist vor Beginn der selbständigen Tätigkeit bei der örtlichen Arbeitsagentur einzureichen. Information der BA, Stand 05.05.2017; SGB, Drittes Handbuch (§§ 93 f. SGB III).

Unterstützung von Unternehmensgründungen

Sie können nur von denen genutzt werden, die wissen, welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt. In allen Finanzfragen ist die Saarbrücker Investitionskreditbank (SIKB) der kompetenteste Ansprechpartner. Aktuelle Bedingungen sind auf der SIKB-Website unter www.sikb.de. zu find. Vor allem die oben genannten Beratungsinstitutionen können neben der Finanzhilfe bei Sonderfragen nützliche Hilfe sein.

Stuttgart.de| Welche Art von Unterstützung gebührt mir als Unternehmensgründer und Selbstständiger?

Unternehmensgründer und Existenzgründer, die seit einiger Zeit auf dem Arbeitsmarkt tätig sind, haben durch die verschiedenen Unterstützungsprogramme die Chance, auf subventionierte Beratungstätigkeiten zu setzen und auf der anderen Seite verzinsliche Kredite zur Deckung der entsprechenden Unternehmensinteressen zu erwirken. Das Stipendium umfasst einen Subventionszuschuss, den der Unternehmer/Gründer zur proportionalen Deckung der Gebührenkosten des Coachs oder Consultants erhalten soll.

Bewertungsgrundlage ist eine maximale Beratungsgebühr von 6000 EUR (netto). Die maximale anrechenbare Tagesgebühr liegt bei 800 EUR. In den neuen Ländern und in den "Phasing out"-Regionen Brandenburg-Südwest, Lüneburg, Leipzig und Halle beläuft sich die Förderung auf 75 Prozent oder höchstens 4.500 EUR. Die Förderung in den neuen Ländern, einschließlich Berlin, beläuft sich auf 50 vH.

Innerhalb der Veranlagungsgrenze von 6.000 EUR können auch mehrere Teillieferungen erfolgen. Reisekosten und MwSt. sind nicht erstattungsfähig. Das " Gründungscoaching Deutschland " unterstützt besonders Stifter aus der Arbeitslosigkeit: Vom Arbeitslosengeld bedeutet in diesem Fall, wenn der Stifter erwerbslos ist, hat er ein Anrecht auf ALG I und dieses wird nach Gewerbenachweis oder Beginn der selbständigen Erwerbstätigkeit durch das Arbeitsamt im Zuge eines Stipendiums bewilligt!

Danach beläuft sich der Förderbetrag auf 90 Prozentpunkte der zuschussfähigen Coachinggebühr in Deutschland. Der Bemessungsgrund ist ein Höchstbetrag von 4000 EUR, das anrechenbare Beratungshonorar ist 800 EUR pro Tag. So können Gründerväterinnen und Gründerväter aus der Erwerbslosigkeit bis zu 3.600 EUR für Coachings ausgeben. Bedingung ist, dass die Stifterin oder der Stifter entweder das Eintrittsgeld, den Niederlassungszuschuss oder andere weitere Errungenschaften nach dem SGB II erbringt.

DIE SONDERAKTION LÄUFT ENDE 2013 AUS! Die Unterstützungsquoten sind auch hier wie bei Gründern in der Startphase gültig. Auch hier sind die gleichen Contents förderfähig: Das Stipendium umfasst einen Subventionszuschuss, den der Unternehmer/Gründer zur anteiligen Finanzierung der Gebührenkosten des Coachs oder Consultants erhalten soll. Bewertungsgrundlage ist eine maximale Beratungsgebühr von 6000 EUR (netto).

Die maximale anrechenbare Tagesgebühr liegt bei 800 EUR. In den neuen Ländern und in den "Phasing out"-Regionen Brandenburg-Südwest, Lüneburg, Leipzig und Halle beläuft sich die Förderung auf 75 Prozent oder höchstens 4.500 EUR. Die Förderung in den neuen Ländern, einschließlich Berlin, beläuft sich auf 50 vH. Innerhalb der Veranlagungsgrenze von 6.000 EUR können auch mehrere Teillieferungen erfolgen.

Reisekosten und MwSt. sind nicht erstattungsfähig. Für Existenzgründer gibt es hier - VORSICHT - im Finanzfall wird die Stiftungsphase bis zu 3 Jahre nach Gründungsbeginn festgelegt. Bei bereits etablierten und seit mehr als 3 Jahren am Immobilienmarkt tätigen Unternehmern besteht auch die Moeglichkeit, ueber die KfW-Bank oder die L-Bank zinsgerechte Kredite zur Investitionsfinanzierung zu vergeben.

In diesem Fall muss der Mindestbetrag der Förderung 10.000 EUR sein, der Höchstbetrag beträgt in der Praxis 5.000.000.000 EUR. Aufgrund der Vielzahl von Finanzierungs- und Fördersystemen sind die Finanzierungsmöglichkeiten sehr unterschiedlich und komplex. Im Gegensatz zur Standardbankfinanzierung sind bei der Entscheidung über die Finanzierungsmöglichkeit der subventionierten Kredite mehrere Ausschüsse beteiligt.

Auf der einen Seite beschließt der Ausschuss der Haushaltsbank selbst, dann der Ausschuss der Entwicklungsbank - also entweder die KfW-Bank oder die L-Bank - und darüber hinaus auch die staatliche Garantiebank über Förderkredite. In der Beratungsdatenbank der KfW finden Sie dort den geeigneten Consultant für Ihr Unternehmen/Wohnsitz, der dann mit Ihnen eine unterstützte Massnahme durchführt.

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