Fragenkatalog Telefonakquise

Anfragekatalog Telefonakquisition

Es ist mehr als nur eine Checkliste für die telefonische Akquise - es ist mehr wie ein virtueller Berater, den Sie immer wieder besuchen können. Die Entscheidungsträger? Es wird unterschieden in Jäger, Landwirt - Verantwortlicher, Consultant und der echte Händler. Um es nicht zu langweilen, unterscheidet sich der Kaufmann ebenfalls: Akquisitor, telefonischer Händler, Aussendienstmitarbeiter, Terminierer und der Account Manager. Heute wollen wir uns den telefonischen Vertriebsmitarbeiter genauer ansehen.

Lassen Sie uns eine kleine Gliederung zum Themenbereich "Entscheider-Kontakte" vornehmen: Wer ist der Entscheidungsträger?

Ab wann wird der Entscheidungsträger entscheiden? Worauf beruht seine Wahl? Können Sie die Entscheidungsfindung steuern? Die Entscheidungsträger? Der Entscheidungsträger ist diejenige, die formell und gesetzlich zur Unterzeichnung eines Vertrages befugt ist. Dabei ist es notwendig und notwendig, dass Sie sich, Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsangebot einem Entscheidungsträger präsentieren. Stellen Sie sich vor, Sie verkaufen einzelne CRM-Systeme im Telefonverkauf.

Bitte senden Sie uns das Offerte einmalig per Post zu. Resultate sind nur möglich, wenn man mit dem eigentlichen Entscheidungsträger spricht. "Entschuldigung, wer in Ihrem Betrieb über eventuelle Neuinvestitionen in CRM beschließt, ist völlig berechtigt und von Bedeutung. An einigen Beispielen wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie den Entscheidungsträger für sich gewinnen können.

Die Fragestellungen sind recht passiv und scheinen nichtdringlich. "Ich nehme an, dir schmeckt mein Vorschlag. Ab wann kann ich mit einer Entscheidungsfindung gerechnet werden? "Nehmen wir an, dass dir mein Vorschlag gefällt." Worauf beruht eine Entscheidungsfindung? Entscheidungsträger suchen nach unterschiedlichen Anbietern. Erstellen Sie eine Struktur, wie Sie den Entscheidungsträger von sich, Ihrem Betrieb und Ihrem Produkte / Dienstleistungen überzeugen können.

Durch geschickte Fragestellungen kommen Sie unmittelbar zu einem Ende. Ab wann wird der Entscheidungsträger entscheiden? Für messbaren Erfolg müssen Sie wissen, wann Ihr Kontakt seine Entscheidungen trifft. Möchtet er zuerst etwas schriftlich, das er mit seinem Nachbar, der Hündin und seiner Ehefrau diskutieren muss - oder ist er ein richtiger Entscheidungsträger und handelt mit offenem Blatt?

Sie können leicht feststellen, wann Ihr Kontakt eine Entscheidungshilfe gibt. Frag ihn danach! Wussten Sie, dass 80% der Händler nicht danach verlangen? Die große Herausforderung ist folgende: "Herr Müller, sagen wir, Ihnen gefällt mein Vorschlag und wir halten uns an den Preis. Ab wann wirst du eine Lösung finden? "Die Klasse des Königs fügt einen weiteren Schritt hinzu: "Herr Müller, was kann ich tun, um Ihren Entscheidungsablauf zu verkürzen?

Wer keine Frage stellt, bekommt keine Antwort. Aber denk daran: Stell nur solche Dinge, auf die du eine Antwort willst. Worauf beruht seine Wahl? Entscheidungsträger scheuen sich oft, eine deutliche Stellungnahme abzugeben. Auch das kannst du vorher herausfinden: Manchmal gibt es andere Entscheidungsträger, die auch das Wahlrecht haben. Aber manchmal sind es externe Einflussfaktoren - man kann sie nicht mitbestimmen.

Entspricht Ihr Verkaufspreis den Erwartungen des Käufers? Gibt es für den Auftraggeber fachliche / leistungsbezogene Auskünfte? Haben Sie alle notwendigen Auskünfte, um das beste Preisangebot zu machen? Können Sie die Entscheidungsfindung steuern? Sie können jede einzelne Entscheidungsfindung steuern, ob sie nun im positiven oder negativen Sinne erfolgt. Besprechen Sie Ihr Leistungsangebot, Ihr Leistungsangebot oder Ihre Leistung mit dem Endverbraucher. Stellen Sie Ihren Auftraggebern qualitative Fragestellungen wie "Wenn Sie sich für uns entschieden haben, was ist dann für Ihr Haus drin?

"Lasst eure Gäste aussprechen. Einen uns bekannten Sales-Trainer mag das folgende Verkaufsinstrument: "Herr Müller, ich spiele den Salesman - ok? Ich möchte Ihnen einen wirklich großartigen Vorteil auf das besprochene Produkt geben - werden wir heute Geschäfte machen? Sie können Ihren Auftraggeber und die Entscheidungsfindung selbst gestalten.

Dies ist die allerwichtigste Aufgabe, die Sie als Händler selbst zu lösen haben. Falls ja, dann sagen Sie es dem Auftraggeber. Ein guter Einstieg wäre: "Herr Müller, ich bin der Ansicht, dass Sie unser Übernahmeangebot akzeptieren sollten. Zeigen Sie Ihrem Entscheidungsträger, dass Sie an einer Kooperation mit ihm interessier.

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