Franchise Krankenkasse

Krankenversicherung Franchise

Das Franchise ist der Betrag, der gezahlt werden muss, bevor die Krankenkasse einen Teil der Kosten übernimmt. Für welches Franchise soll ich mich entscheiden? Das Franchise kann von jeder Krankenkasse frei gewählt werden. Bei der Franchise trägt der Patient die Kosten für Arzt, Krankenhaus und Medikamente.

Franchise: Krankenversicherungen entscheiden sich für die richtige Selbstbeteiligung

In der gesetzlichen Grundversorgung werden alle in der Schweiz wohnhaften Personen im Erkrankungsfall gleichgestellt. Trotz der vereinheitlichten Dienstleistungen variieren die Beiträge der Kassen jedoch je nach Leistungserbringer. Beim Franchise bestimmen Sie, bis zu welchem Betrag Sie die Ausgaben im Falle einer Krankheit selbst tragen. Wer sich für ein hohes Franchise entscheidet, profitiert von einer niedrigeren Krankenversicherungsprämie, während ein niedriges Franchise zu einem höheren Monatsbeitrag führt.

Die Versicherungsnehmer stellen sich daher Jahr für Jahr die Fragen, welches Franchise für sie das optimale ist. Ich werde Ihnen daher zeigen, wie Prämien, Selbstbehalte und Selbstbehalte miteinander verbunden sind. Machen Sie es sich leichter, die beste und günstigste Krankenkasse 2018 zu finden und verlangen Sie jetzt einen kostenfreien, nicht verbindlichen Abgleich. Für Versicherungsnehmer ab 18 Jahren gibt es nach den rechtlichen Bestimmungen sechs unterschiedliche Franchisemöglichkeiten:

Es ist kein Franchise für Kleinkinder und junge Menschen unter 18 Jahren erforderlich. Sie können jedoch auf freiwilliger Basis ein Franchise von CHF 100, CHF 200, CHF 300, CHF 400, CHF 500 oder CHF 500 oder CHF 500 zur Senkung der Prämie aussuchen. Es ist zu berücksichtigen, dass die Kassen nicht dazu gezwungen sind, alle Bewertungen aufzuführen.

Zusätzlich besteht ein Franchiseabzug von zehn Prozentpunkten für alle über das Franchise hinausgehenden Auslagen. Die Selbstbehalte sind jedoch durch eine Höchstgrenze von 700 Francs pro Jahr für die Erwachsenen und 350 Francs pro Jahr für die Kleinen und Jugendlichen bis zum Alter von 18 Jahren begrenzt. Seit Anfang 2014 sind alle Schwangeren vom Franchise und Franchise befreit: Der Franchise unterliegt nicht der dreizehnten Trächtigkeitswoche bis zur achten Nachgeburt.

Wieviel Preisnachlass ist mit dem Franchise möglich? Je nachdem, für welches Franchise Sie sich entschieden haben, gewährt die Krankenkasse einen anderen Nachlass. Für Kinder und Jugendliche ist ein maximaler Preisnachlass von CHF 420 - Prämiennachlass mit einem Franchise von CHF 500 - möglich, oder CHF 70 - mit einem optionalen Franchise von CHF 100 -.

Die Erwachsenen ersparen über CHF 1'500 - wenn sie bei Krankheit bis zu CHF 2'500 selbst ausgeben. Der Schweizerische Nationalrat hat entschieden, die Preisnachlässe für hohe Franchise zu senken und sie zugleich für niedrige Franchise zu erhöhen. In diesem Zusammenhang hat er eine Reihe von Massnahmen ergriffen. Bei 100 Franken können die Kassen einen Prämiennachlass von maximal 85 Franken gewähren.

Im folgenden Beispiel wird veranschaulicht, wie Versicherungsprämien, Selbstbehalte und Selbstbehalte miteinander verbunden sind. Meyer hat sich für ein Franchise von CHF 1'000 entschieden - und zahlt eine Krankenversicherungsprämie von CHF 307.60 pro Monat. Auf Jahresbasis muss er daher CHF 3'691.20 an seine Krankenkasse zahlen. Jetzt wird Meyer wegen eines Unfalles ins Krankenhaus einliefert.

Davon zahlt er CHF 1'000 - basierend auf dem ausgewählten Franchise. Auf die restlichen Aufwendungen entfällt ein Franchise von zehn Prozentpunkten. Die restlichen Arzt- und Arzneikosten von CHF 4'000 - weitere CHF 400 - müssen also vom Patienten übernommen werden. Weil das Franchise in diesem Jahr bereits vollumfänglich von Meyer gezahlt wurde, ist nur noch der Franchiseanteil von zehn Prozentpunkten, d.h. CHF 400, zu zahlen.

Weil diese jedoch in der Regel auf CHF 700 pro Jahr begrenzt ist und aufgrund des durch den Unfall verursachten Krankenhausaufenthaltes bereits CHF 400 bezahlt wurde, verbleiben nur noch CHF 300, die der Kollege Meyer beitragen muss. Bei der Wahl des geeigneten Franchises ist es empfehlenswert, dass Sie Ihre Arztkosten für das vergangene Jahr, Ihren aktuellen Gesundheitsstatus und Ihren erwarteten Gesundheitsstatus in den kommenden Wochen mitberücksichtigen.

Eine verlässliche gesundheitliche Prognose im Vorfeld ist natürlich nicht möglich, so dass die Entscheidung für das Franchise mit der Prämisse verbunden ist, dass Ihre Gesundheit im nächsten Jahr gut sein wird. In der Regel, wenn Sie von geringen medizinischen Kosten ausgehen, ist ein hohes Franchise die beste Lösung. Für hoch erwartete medizinische Kosten, z.B. aufgrund von Krankheitsbildern, die regelmäßige Besuche beim Arzt unumgänglich machen, wird ein niedriges Franchise empfehlen.

In der folgenden Aufstellung sind die Jahreskosten der Erkrankung je nach Franchise dargestellt. Mit Assura, einer der größten Krankenversicherungen der Schweiz, werden die Versicherungsbeiträge erhoben. Der Überblick verdeutlicht, dass Sie zwar mit dem obersten Franchise Ihre Krankenversicherungsprämie erheblich senken können, aber für teure Therapien rasch bezahlen können. Haben Sie sich für ein hohes Franchise entschlossen, ist es ratsam, kleine Rückstellungen zu bilden, um plötzliche Therapiekosten aufzufangen.

Für Menschen mit einer gewissen Vorgeschichte ist in vielen FÃ?llen ein Niedrigfranchise von 300 Franken sinnvoll. Wenn Sie die Kosten Ihrer Krankheit jedoch nicht im Voraus abschätzen können, sind Sie mit einem etwas erhöhten Selbstbehalt von CHF 1'000 oder CHF 1'500 gut durchdacht. Gegenüber dem Franchise von CHF 300 kosten Sie die Prämien für ein Franchise von CHF 1'000 pro Jahr - maximal CHF 21.

Sie können das Franchise zum Stichtag des nächsten Kalenderjahrs umstellen. Die Umstellung auf ein niedrigeres Franchise ist bis zum Stichtag 31. Dezember oder bis zum letzen Werktag des Monates zu melden. Eine Umstellung auf ein höheres Franchise kann dagegen bis zum letzen Werktag des Geschäftsjahres nachvollzogen werden.

In beiden FÃ?llen ist der Tag, an dem der Schriftverkehr bei der Krankenkasse eintrÃ?

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