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Lieber Freemail-Benutzer, lieber Freemail-Benutzer, der Freemail-Service wurde komplett überarbeitet, um den Service zu verbessern. FMX: Neue FreeMail Oberfläche im ersten Versuch Die etwas staubige Gestaltung des E-Mail-Dienstes FMX erfährt ist derzeit eine bereits zu erwartende länger Erfrischung. Aus Oberfläche wurde überarbeitet. Bereits länger darüber war darüber nachgedacht worden, wann die Firma als einer der Wegbereiter der deutschsprachigen Freemail-Dienste das Erscheinungsbild ihrer Oberfläche erneuern und an das ihrer Wettbewerber würde anpassen wird. Spätestens seit dem Lifting von Web.

de FreeMail vor einem Jahr war abzusehen, dass FMX auch eine neue Schnittstelle würde erhalten würde.

In der Zwischenzeit gab es gelegentliche Aktualisierungen des Speicherplatzes beider Services, aber der Benutzer muss eine Symbolleiste unter dafür installiert haben. Die 1&1 Mail & Media Gesellschaft hat im ersten Testfall das Webhosting von Web. de auf der Website der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GMX) übertragen weitgehend umgesetzt. Anders ist die Farbgebung: Während wird der GratisMail-Dienst von Web. de in gelb und hellen Blau geführt, dominiert mit GRMX weiter dunkelblau und weiß.

Mit beiden Services ist auch die Startseite anders geregelt - diese rührt daher, dass beide Free-Mailer unterschiedliche, kostentragbare zusätzliche Optionen bieten. Wenn wir unsere Testmailbox über auf das oben genannte Vorgehen umstellen ließen, erhielt die neue Oberfläche eindeutig aufgeräumter und übersichtlicher als die erste. Beide, sowohl mit dem bisherigen Webe. de als auch mit dem bisherigen GRX, wurde die Startseite mit der Anzeige für formell geklebt, die die Kosten für die Dienstleistungen tragen muss.

In der Mitte der Startseite befinden sich neben bereits von Web. de bekannte Navigationsgrenze auf der rechten Straßenseite kurzzeitig fünf deutlich von einander abgrenzend. Mit dem neuen GPX wird der Benutzer die Startseite wie bei Web.de mit dem Buchstaben t nicht erreichen können. An dieser Stelle gibt es noch den Link "E-Mail-Speicher erweitern", der den Benutzer dazu auffordert, das kostenpflichtige Top-Mail-Angebot verführen zu buchen.

Dennoch hält GMX hat sich inzwischen durchweg zu der im vergangenen Jahr eingeführte Buttonlösung - der Bestell-Button - deutlich gemacht, dass der User hier einen zahlungspflichtigen Kostenvertrag abschließt. Zu den weiteren drei Elementen gehören eine Wettervorhersage, ein nicht unbedingt notwendiger Verweis auf die Media Center Software und auf andere GMX-Angebote (teilweise kostenpflichtig). GRX FreeMail: Das neue Erscheinungsbild ähnelt dem von Web. de, hat aber Differenzen Das Navigationsmenà auf der rechten Maustaste ist zwar die grobe Struktur von Web. de übernommen, aber oft werden mehrere Einträge unter einem Menüpunkt zusammengefÃ?hrt, was das MenÃ? MenÃ? ausmacht.

Beim Betrachten im Postfach kann der Benutzer wieder wählen zwischen Listansicht, Mailvorschau auf der rechten Seite oder Voransicht aufsuchen. Bei unserem Versuch an mehreren Orten war das neue Oberfläche wesentlich flotter und flüssiger nutzbar als das bisherige. Unserer Meinung nach sind bei vielen Fällen nun auch weniger Mausklicks erforderlich als zuvor.

Bei der bisherigen Schnittstelle müssen werden die Untermenüs immer aufgeklappt, bevor aufrufbar sind. Es gibt aus unserer Perspektive keinen Grund mehr, an der bisherigen Konstruktion festzuhalten. Auch Performance-Gründe, die zum Beispiel mit der Web. de conversion viele User älterer Geräte veranlasst haben, so lange wie möglich das bisherige Layout zu verwenden, gilt nach unserem Testfall mit der aktuellen GMX-Konvertierung nicht mehr.

Nur mit den verfahrenstechnischen "Basisdaten" wie Postfachgröße, Anlagengröße und Cloud-Speicherplatz liegt der Service noch hinter dem Wettbewerb zurück, wie auf unserer Übersichtsseite zu den Freemail-Services zu erkennen ist.

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