Freie Domäne

Kostenlose Domain

Gemeinnützige Terminologie und Definitionen des Gegenwarts bedeutet Public Domain und Public Freedom, d.h. den Raum des kreativen Schaffens, der von allen Menschen benutzt werden kann. Auch wenn viele Kritikpunkte dieses Instituts das generelle Benutzungsrecht als Entziehung des Malers ansehen, da er von seiner Autorenschaft nicht profitieren kann, betonen die Befürworter der Öffentlichkeit, dass nur die freie Zugänglichkeit von Künsten und Naturwissenschaften einen kunstwissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt möglich macht.

In allen westeuropäischen Rechtsordnungen findet prinzipiell ein Urheberrechtsgesetz Anwendung, das den Autor eines Kunst-, Literatur- oder Wissenschaftswerks davor bewahrt, dass sein Gemälde ohne seine Einwilligung verwendet und vertrieben werden darf. Softwareentwickler können auch das Urheberrechtsgesetz auf ihre Produkte anwenden. Allerdings ist es in den USA möglich, dass der Autor auf sein Copyright vollständig verzichtet.

Die freigegebenen Arbeiten gehören somit der Öffentlichkeit und können von jedermann frei und ohne weitere Auflagen verwendet werden. Noch heute sind einige US-amerikanische Gerichtshöfe der Ansicht, dass auch jedes beliebige Produkt ohne Urheberrechtsvermerk und ausdrückliche Nutzungsbestimmungen zum öffentlichen Eigentum zählt. Ein solcher weitgehender Ausschluss aller Rechte ist im deutschsprachigen Raum nicht möglich, da der Autor nicht auf sein Copyright aufgeben kann.

Nur so ist es möglich, dass der Autor sein Schaffen frei zur Verfuegung stellt. Der Autor kann z. B. sein Buch unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlichen. Anders als in der US-Wirtschaft ist eine sehr breite Verwendung zulässig, das tatsächliche Copyright wird jedoch nicht berührt. Die vergleichbarsten Arbeiten mit dem US-Gesetzmodell der Public Domain sind diejenigen, die in Deutschland als Public Domain bezeichnet werden.

Ein Kunstwerk wird nach Ablauf der gesetzlichen Schutzdauer öffentlich zugänglich, in der das Kunstwerk nach seiner Erschaffung durch Urheberrechte geschÃ?tzt ist: Kunstwerke, Literaturen und Naturwissenschaften sind ab dem Entstehungszeitpunkt geschÃ? Der Schutz erlischt erst siebzig Jahre nach dem Tode des Autors, die Urheberrechtsansprüche werden auf die Nachkommen übertragen.

In Deutschland sind offizielle Dokumente und Rechtstexte bereits zum Zeitpunkt ihrer Erstellung öffentlich zugänglich. Im Gegensatz zu den USA sind von der Bundesregierung in Auftrag gegebene und veröffentlichte Fotos unter den anwendbaren Schutzbedingungen durch Urheberrechte abgesichert. Auch wenn ein Bild jedoch nicht durch das Copyright der US-Regierung in den USA selbst und in den USA frei verwendbar ist, haben mehrere US-Behörden in der vergangenen Zeit bei der Nutzung der Fotos im In- und Ausland Urheberrechtsschutz gefordert.

Insbesondere bei der Nutzung von Internetquellen, die grundsätzlich international zur Verfügung stehen, ist daher sorgfältig zu prüfen, ob die Herkunft wirklich öffentlich zugänglich ist, welche Nutzungsrechte eingeräumt werden oder ob hierfÃ??r bereits Lizenzen existieren, zu denen sich der User selbst verpflichten muss. Es gibt keine weltweiten öffentlichen Bereiche. Kreative Commons-Lizenzen kommen der Public Domain sehr nah, indem sie dem Benutzer sehr umfangreiche Benutzungsrechte gewähren.

Damit kann der Autor anhand unterschiedlicher Lizenzmodule feststellen, ob sein Produkt zur kostenlosen Verwertung, Verarbeitung und gewerblichen Verwertung freigeschaltet wird. Die Regelung, dass das Kunstwerk nur unter Nennung des Namens des Autors weitergereicht werden darf, ist jedoch immer verbindlich. Die Verpflichtung zur Nennung des Namens entspricht dem Urheberrechtsgesetz, da auf das Urheberrechtsgesetz als solches nicht verzichtet werden kann.

Die Begriffe Public Domain und Public Freedom werden oft im Volksmund verwendet, um Arbeiten zu beschreiben, die unentgeltlich oder unentgeltlich erhältlich sind. Dabei muss nicht jede unentgeltlich zur Verfügung stehende Arbeit auch öffentlich zugänglich sein. Selbst " Freie Programme ", die von Nutzern vertrieben und modifiziert werden können, müssen nicht unbedingt der Allgemeinheit angehören. Häufig wird "Freie Software" unter einer so genannten Copyleft-Klausel publiziert, die dem Nutzer weit reichende Nutzungsrechte einräumt, aber nicht auf das Copyright als solches verzichtet. Diese Klausel gilt nicht für "Freie Software".

Mit Hilfe von Internetsuchmaschinen kann nach Bildern und Inhalten im öffentlichen Bereich und nach Publikationen unter einer Lizenz von Adobe Creative Commons recherchiert werden. Zu diesem Zweck muss die Suche nach Quelltexten, die im öffentlichen Bereich oder unter einer Lizenz von Adobe Creative Commons veröffentlicht wurden, in den entsprechenden Optionen eingestellt sein. Fotoservices haben in der Praxis auch die Option, die Suche auf "freie" Fotos zu begrenzen.

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