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Die neue Domain ".swiss" für einen verbesserten Vertrieb der Handelsmarke Schweiz

"Dies ist eine neue Erweiterung für schweizerische Webadressen: ".swiss". Im Rahmen der ersten Registrierungsphase, die am vergangenen Wochenende auslief, haben mehr als 8000 Unternehmen und Behörden die neue Domain beantrag. Man hofft, seine schweizerische IdentitÃ?t besser hervorzuheben als mit der jetzigen Fassung ". Im Jahr 2011 startete die ICANNexternal Link, die US-amerikanische Organisation, die das Domain-Namenssystem im Netz betreibt, ein umfassendes Projekt zur Erhöhung der Zahl der sogenannten Top-Level-Domains (TLDs).

Dies ist der Name, der auf den letzen Eintrag in der entsprechenden Internetadresse folgt. Das ist der Name. Unter den klassischen Bereichen ". Auch die Verwendung von geografischen Bezeichnungen als Domainnamen wird möglich sein. Für die Schweiz heißt das, dass im Netz, zusätzlich zur bisherigen Beendigung ". ch " (für Confoederatio Helvetica) wird in Kürze auch die Domain ". swiss" vergeben.

Einrichtungen oder Gesellschaften, die eine Internet-Adresse mit dem neuen Suffix wünschen, müssen einen Antrag bei den autorisierten Registrierstellen stellen.

In der ersten Antragsphase, die vom 6. August bis zum 6. Dezember 2015 andauerte, konnten nur staatliche Einrichtungen oder Firmen, die in einem externen Link eines schweizerischen Handelsregisters und in der Markenverrechnungsstelle, dem Mechanismus der ICANN zur Registrierung von Marken, registriert sind, in dieser Zeit einen Gesuch einreichen.

Die Prozedur bei der ICANN für die Einrichtung einer neuen Domain kostete 185.000 Euro. Nach ihrer Gründung erhalten die ICANN von den Einrichtungen, die den Domain-Namen administrieren, eine jährliche Gebühr von 25.000 USD, im Falle von ". swiss" ist dies der Bund. Der Preis für eine Anschrift mit der Endung". swiss" wird von den Registern bestimmt und unterliegt den Regeln des Marktes.

"Die 8.000 Anmeldungen haben anfangs Nov. bereits die Grenze durchbrochen. Seitens des BAKOM hatten wir keine Vorhersagen gemacht, sind aber mit dem Ergebnis sehr zufrieden", freute sich die Sprecherin Caroline Sauser. Die BAKOM wird die Validität der eingehenden Gesuche prüfen, z.B. indem sie prüft, ob die Gesellschaften im Firmenbuch eingetragen sind und ob sie wirklich einen eingetragenen Firmensitz in der Schweiz haben und dort tätig sind.

Das BAKOM wird dann darüber befinden, wer eine solche neue Domainadresse erhält. Wie sieht es bei Wettbewerbsanmeldungen aus? "â??Wir haben die Voraussetzungen fÃ?r die PrioritÃ?tsbestimmung geschaffenâ??, sagt Caroline Sauser. "Beispielsweise hat eine öffentlich-rechtliche Stelle gegenüber einer Unternehmensgruppe oder einem Konzern den Vorzug. Der Bund hat innerhalb der staatlichen Stellen Priorität vor Kanton und Gemeinde.

"Darüber hinaus gibt es weitere Faktoren, wie den unmittelbaren Zusammenhang mit der Schweiz oder das Bild der Schweizer Handelsmarke im Vergleich zu anderen Ländern. Für konkurrierende Gesuche auf gleicher Stufe gäbe es "wahrscheinlich eine Auktion", so der Sprecher des BAKOM. Welchen Nutzen hat die neue Domain ".swiss" gegenüber ".ch"?

Gemäss dot. suissexterner Link - der vom Bund speziell zu diesem Zweck geschaffenen Webseite - schafft der neue Domainname einen zusätzlichen Nutzen, indem er "die Entstehung und Verwurzelung von schweizerischen Firmen und Institutionen unverwechselbar darstellt", "die Identifizierung mit der schweizerischen Handelsmarke unterstreicht", "der Internetpräsenz von schweizerischen Firmen die ihr gebührende Einzigartigkeit verleiht" und "die Präsenz von schweizerischen Handelsmarken auf dem Heimwerkerpublikum und weit über die Landesgrenzen hinweg erhöht".

Der Verfasser eines externen Blog-Links zu neuen Techniken und Telecom und ehemalige Spezialist für das schweizerische Fernsehen, ist überzeugt von der Effektivität des neuen Domain-Namens. ch' ist nicht wirklich ein Name, der auf der ganzen Weltkugel eindeutig und präzise ist. "Bei ". swiss" dagegen kann man davon ausgegangen werden, dass die Benennung im Prinzip eindeutig sein sollte, sagt Student.

Die Firma ch ist eines derjenigen, die einen Antrag gestellt haben. I' steht für die Schweiz. Der neue Bereich '. swiss' wird viel übersichtlicher sein. "Der normale Betrieb mit dem neuen Domainnamen soll am 15. Februar 2016 beginnen. "Seit Jänner können auch nicht im Firmenbuch eingetragene Vereine oder Privatstiftungen Anträge stellen", sagt BAKOM-Sprecherin Sauser.

"Noch ist es zu frÃ?h, um zu urteilen, ob ". schweizerisch " auch der Allgemeinheit zugÃ?nglich gemacht wird, da dies von der Weiterentwicklung abhängt. "Die verantwortliche Bundesmedienministerin Doris Leuthard hatte deutlich hervorgehoben, dass es sich um ein Förderinstrument für den Standort Schweiz im In- und Ausland handele. "Der neue Bereich richtet sich daher in erster Linie und vor allem an Firmen.

Dabei handelt es sich um Domain-Namen, die ganze Bereiche abdecken. "So sollte beispielsweise der Begriff "watch. swiss" für die gesamte schweizerische Uhrmacherei von grossem Bedeutung sein", erklärt Caroline Sauser. "Es ist denkbar, dass diese Benennung an den Bundesverband der Schweizerischen Uhrmacherkunst weitergegeben wird, der dann Rolex die Gelegenheit gibt, die Anschrift "rolex.watch.swiss" oder im Beispiel von Omega die Anschrift "omega.watch.swiss" zu verwenden.

In der ersten Stufe der Adresszuweisung zeigt sich ein größeres Engagement für die neue Domain ".swiss". "Gewöhnlich werden in der Wirtschaft und bei Privatpersonen nationale oder andere wichtige Begriffe wie '...." verwendet. com' oder ' org'", sagt Caroline Sauser. "Xaver Studer betont, dass es sich bei den Adressaten um das Ende " handelt.

"Man kann sich in der Regel fragen, ob die neuen Domain-Endungen wirklich sinnvoll sind. Weil alle gängigen Internetsuchmaschinen den Benutzer sehr schnell und unkompliziert zum richtigen Ansprechpartner für ein bestimmtes Unternehmens führen, ohne seine exakte Internet-Adresse wissen zu müssen. Du musst den Freimarkt loslassen, und dann wirst du schauen, was in ein paar Jahren passiert."

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