Freundlichkeit am Telefon

Benutzerfreundlichkeit am Telefon

Er sang seinen üblichen Gruß ins Telefon. Das Wichtigste beim Telefonieren ist die Freundlichkeit. BewegungÜbung Ein zu hohes Stimmvolumen wirkt immer widernatürlich, auch wenn die Stimmlage nur unwissentlich umgestellt wird. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn wir die Sprache gezielt ändern, um etwas Konkretes zu bewirken. Wenn wir jedoch das Gefühl haben, dass hier gespielt wird, gehen wir Hörerinnen und Hörer selbstständig aus der Ferne.

Möglicherweise nennt Sie der Markt einen (zu) freundlichen, aber schrillen: "Kann es noch etwas sein" oder der Angestellte an der Telefonrezeption flüstert seinen üblichen Gruß mit einer hohen und gesungenen Sprache in das Telefon.

Überall dort, wo Menschen sympathisch sein wollen. Einzig: WIRKLICHE Freundlichkeit klingt anders. Es kommt von innerhalb und tritt selbstständig auf, ohne die Sprache zu erheben. Stell dir eine ganz bestimmte Sache vor, auf die du dich wirklich freust. Entspanne deine Augendeckel und versuche es wieder.

Die Übertragung dieser Hierarchie-Statusangebote erfolgt unterbewusst. Achte darauf, was du tust, wenn es real ist. Und ohne ein richtiges Gespür wird es schwer. Sogar Akteure bekommen ein reales Empfinden, oft auch eine bestimmte Lebenssituation im Kopf, so dass die zum Ausdruck gebrachte emotionale Stimmung realer wird. Das ist leichter, als es sich anhört.

Bringen Sie eine Freudensituation vor Ihre Nase und Ihre eigene Sprache kommt gleich mit.

Telefon-Training "to go": Wie Sie Ihre Gesprächspartner sympathisch begrüßen können.

Dabei ist der erste Blick der entscheidende. Deshalb ist die Ansage für den Ablauf eines Telefongesprächs für den weiteren Ablauf entscheidend: Die Anruferin oder der Anrufende erkennt Ihre Wortwahl und wertet sie als vorteilhaft oder nicht. "Hallo, Unternehmensname, mein Nachname ist Heinrich Hüpfer. Besser ein " Gut, dich rufen zu hören " oder ein " Gut, dich zu verstehen ".

Damit sind die Besucher glücklich und das Gleis ist durchbrochen. Hat sich der Gesprächspartner z. B. mit "Ich begrüße Sie, hier ist es...." bekannt gemacht, können Sie seine Grußworte wieder aufnehmen und ihn zugleich persöhnlich ansprechen: "Ich begrüße Sie auch, Herr/Mrs xy! Wenn Sie nicht wissen, dass Sie den Anrufenden wirklich gut verstehen - zum Beispiel, wenn Sie die Telefonnummer haben.

Ich bin froh, dass du angerufen hast. "Übrigens, hättest du geahnt, dass der Satz "Mein Nachname ist xy " tatsächlich aus dem anglo-amerikanischen Sprachgebiet kommt? In diesem Land ist "Mein Nachname ist xy " in vielen FÃ?llen als negativer Call Center-Phrase festgeschrieben. Falls ein Gesprächspartner mit Ihnen verbunden ist, z.B. von der Telefonzentrale, ein "Hallo lieber Herr/Ms... Hier ist sie... Marie Mustermann.

"Denn in diesem Falle kennt der Angerufene bereits, mit welcher Gesellschaft er gerade kommuniziert. Außerdem: Er ist besonders gut versorgt, wenn man ihn gleich mit dem richtigen Spitznamen begrüßt (das macht einen schönen Sinn, denn der Anrufende bemerkt, dass sein Spitzname weitergeleitet und damit respektiert wurde). Die Freundlichkeit ist das A und O für den gerufenen Teilnehmer bei der Annahme eines Anrufs.

Telefonisch "können auch die Augen sehen": Ein Lachen und eine gute Laune sind ersichtlich. Der Gesang hört sich viel sympathischer an und ist noch kräftiger. Für die Gesprächspartner ist es angenehmer. Auf jeden Falle ist es notwendig, dem Gesprächspartner nach der Ansage gut zu zuhören. Aber Freundlichkeit ist nicht angebracht. Es wird rasch unattraktiv und macht keinen schönen Abdruck.

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